21.05.2007 - 17:08 - Gesundheit & Medizin
Gerade Zähne durch Speed-Brackets - Neue Technik reduziert die Tragezeit von Zahnspangen
Pressemitteilung von: Gemeinschaftspraxis Dr. Achim Nesselrath und Dr. Felicitas Tritz-Rommerskirchen
Ratingen im Mai 2007. Die wenigsten Menschen verfügen von Natur aus über ein gerades Gebiss. Zahnspangen, ob fest oder herausnehmbar, helfen Fehlstellungen der Zähne dauerhaft zu beseitigen. Besonders Erwachsene scheuen sich vor festen Spangen, fürchten sie doch optische und sprachliche Beeinträchtigungen. „Dank neuer sogenannter Speed-Brackets verkürzt sich jetzt die Tragezeit der Zahnklammer, im Vergleich zu herkömmlichen Spangen, um rund 20%“, erklärt Dr. Achim Nesselrath, Ratinger Fachzahnarzt für Kieferorthopädie und Bundesvorstand des Berufsverbandes der Kieferorthopäden, der mit dieser Methode bereits überzeugende Ergebnisse bei seinen Patienten erzielt.
Klein und sauber
Speed-Brackets bestehen aus kleinen Plättchen, die der Kieferorthopäde auf die Zähne klebt, und sehr widerstandsfähigen, hochelastischen Federn, die die Plättchen durch feinmechanische Verschlüsse miteinander verbinden. Durch die Spannung von Feder und Verschluss üben diese nun einen optimalen Druck auf die Zähne aus, was die verkürzte Tragezeit ermöglicht. Lästige Gummi- und Stahlligaturen kommen bei dieser Spangenvariante nicht mehr zum Einsatz, sodass sich die Zähne einfach und gründlich reinigen lassen. Durch ihre geringe Größe fallen die Plättchen Außenstehenden viel weniger auf und beeinträchtigen den Sprechvorgang nicht mehr. Zudem lösen die Brackets so gut wie keine Wangenirritationen mehr aus und auch das Kauen bleibt unbeeinflusst. Im Gegensatz zu vielen anderen Spangen behalten die Speed-Brackets außerdem über die gesamte Behandlungsdauer ihre Farbe.
Von unsichtbar bis unauffällig
Erwachsenen Patienten, die sich eine vollkommen unsichtbare Lösung wünschen, steht die Lingualtechnik zur Verfügung. Bei dieser Methode bringt Dr. Nesselrath die Brackets auf der Innenseite der Zähne an, sodass sie aus dem Blickfeld verschwinden. Alternativ verwendet der Kieferorthopäde noch eine weitere kaum sichtbare Variante zur Behebung von Zahnfehlstellungen, die sogenannten Invisalign. Dabei trägt der Patient durchsichtige Schienen aus Kunststoff, die wie eine Plastikhaube die Zähne im Ober- und Unterkiefer überziehen. Anwender müssen die Schienen jedoch 23 Stunden am Tag tragen und ihre Zähne nach jedem Essen sehr gründlich putzen. Alternativ zur unsichtbaren Lingualtechnik und den kaum sichtbaren Invisalign gelten auch äußerlich aufgebrachte Brackets aus Keramik oder Gold als unauffällig. Besonders Keramik fällt dank seiner zahnähnlichen Farbe kaum auf. Aber auch Gold, das sich hervorragend für Allergiker eignet, erscheint im Vergleich zu Metall sehr dezent. Brackets aus Kunststoff betrachten viele ebenfalls als vorteilhafte Variante, sie üben aber nur unzureichend Druckkraft auf die Zähne aus und verfärben sehr schnell.
Vorwiegend Jugendliche suchen sich sogar extra knallige Farben für ihre Kunststoffbrackets aus, denn der Trend geht momentan zum „Modebracket“, erläutert Dr. Nesselrath. „In einigen Fällen tragen die Teens bereits kleine Kunstwerke in ihrem Mund, da sie die Spange zum Schmuck umfunktionieren“. „Wer allerdings schnell und effizient einen Behandlungserfolg erzielen möchte, für den empfehlen sich die Speed-Brackets“, rät Dr. Nesselrath, „dann wirkt das nächste Lächeln auch garantiert wieder attraktiv“.
Fachpraxis Dr. Nesselrath & Partner, Dr. Achim G. Nesselrath, Minoritenhof am Marktplatz, Lintorfer Straße 9, 40878 Ratingen, Tel: 02102 / 21812, Fax: 02102 / 21811, Internet: www.drnesselrath.de
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Kurzprofil:
Die Gemeinschaftspraxis Dr. Achim Nesselrath und Dr. Felicitas Tritz-Rommerskirchen hat sich auf Kieferorthopädie spezialisiert. Zum Behandlungsspektrum gehören die Diagnostik, Prophylaxe sowie die Behandlung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Einen besonderen Schwerpunkt bildet die ästhetische Kieferorthopädie, speziell für Erwachsene. Hier wenden die Kieferorthopäden neuste und unauffällige Methoden wie die Lingualtechnik oder die Invisalign an.
Klein und sauber
Speed-Brackets bestehen aus kleinen Plättchen, die der Kieferorthopäde auf die Zähne klebt, und sehr widerstandsfähigen, hochelastischen Federn, die die Plättchen durch feinmechanische Verschlüsse miteinander verbinden. Durch die Spannung von Feder und Verschluss üben diese nun einen optimalen Druck auf die Zähne aus, was die verkürzte Tragezeit ermöglicht. Lästige Gummi- und Stahlligaturen kommen bei dieser Spangenvariante nicht mehr zum Einsatz, sodass sich die Zähne einfach und gründlich reinigen lassen. Durch ihre geringe Größe fallen die Plättchen Außenstehenden viel weniger auf und beeinträchtigen den Sprechvorgang nicht mehr. Zudem lösen die Brackets so gut wie keine Wangenirritationen mehr aus und auch das Kauen bleibt unbeeinflusst. Im Gegensatz zu vielen anderen Spangen behalten die Speed-Brackets außerdem über die gesamte Behandlungsdauer ihre Farbe.
Von unsichtbar bis unauffällig
Erwachsenen Patienten, die sich eine vollkommen unsichtbare Lösung wünschen, steht die Lingualtechnik zur Verfügung. Bei dieser Methode bringt Dr. Nesselrath die Brackets auf der Innenseite der Zähne an, sodass sie aus dem Blickfeld verschwinden. Alternativ verwendet der Kieferorthopäde noch eine weitere kaum sichtbare Variante zur Behebung von Zahnfehlstellungen, die sogenannten Invisalign. Dabei trägt der Patient durchsichtige Schienen aus Kunststoff, die wie eine Plastikhaube die Zähne im Ober- und Unterkiefer überziehen. Anwender müssen die Schienen jedoch 23 Stunden am Tag tragen und ihre Zähne nach jedem Essen sehr gründlich putzen. Alternativ zur unsichtbaren Lingualtechnik und den kaum sichtbaren Invisalign gelten auch äußerlich aufgebrachte Brackets aus Keramik oder Gold als unauffällig. Besonders Keramik fällt dank seiner zahnähnlichen Farbe kaum auf. Aber auch Gold, das sich hervorragend für Allergiker eignet, erscheint im Vergleich zu Metall sehr dezent. Brackets aus Kunststoff betrachten viele ebenfalls als vorteilhafte Variante, sie üben aber nur unzureichend Druckkraft auf die Zähne aus und verfärben sehr schnell.
Vorwiegend Jugendliche suchen sich sogar extra knallige Farben für ihre Kunststoffbrackets aus, denn der Trend geht momentan zum „Modebracket“, erläutert Dr. Nesselrath. „In einigen Fällen tragen die Teens bereits kleine Kunstwerke in ihrem Mund, da sie die Spange zum Schmuck umfunktionieren“. „Wer allerdings schnell und effizient einen Behandlungserfolg erzielen möchte, für den empfehlen sich die Speed-Brackets“, rät Dr. Nesselrath, „dann wirkt das nächste Lächeln auch garantiert wieder attraktiv“.
Fachpraxis Dr. Nesselrath & Partner, Dr. Achim G. Nesselrath, Minoritenhof am Marktplatz, Lintorfer Straße 9, 40878 Ratingen, Tel: 02102 / 21812, Fax: 02102 / 21811, Internet: www.drnesselrath.de
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Kurzprofil:
Die Gemeinschaftspraxis Dr. Achim Nesselrath und Dr. Felicitas Tritz-Rommerskirchen hat sich auf Kieferorthopädie spezialisiert. Zum Behandlungsspektrum gehören die Diagnostik, Prophylaxe sowie die Behandlung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Einen besonderen Schwerpunkt bildet die ästhetische Kieferorthopädie, speziell für Erwachsene. Hier wenden die Kieferorthopäden neuste und unauffällige Methoden wie die Lingualtechnik oder die Invisalign an.
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