19.05.2007 - 15:23 - Gesundheit & Medizin

Gesund schlafen - für viele Menschen ist das längst keine Selbstverständlichkeit mehr

Pressemitteilung von: Marketing Nastasi
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Baubiologe, Rutengänger und Autor Alexander Nastasi aus Heidelberg
Schlafen Sie gut? - Hilfe bei Schalfstörungen, Schlafproblemen, bietet eine Baubiologische Untersuchung von Alexander Nastasi aus Heidelberg.

Hat künstlich erzeugte oder natürlich vorhandene Strahlung einen Einfluss auf die menschliche Gesundheit? Für den Sandhausener Alexander Nastasi ist der Fall klar. „Aus zahlreichen Studien wissen wir, dass das Phänomen ‚Elektrosmog’ in der Tat ein Problem darstellt. Was die natürliche Strahlung angeht, so muss zwar noch viel Forschungs- und Aufklärungsarbeit geleistet werden, doch auch hier verdichten sich die Anzeichen, dass sie unter bestimmten Umständen eine Gefährdung darstellt.“

Natürliche Strahlung - der 37-Jährige bezeichnet damit Stör- und Reizzonen, wie sie von Wasseradern und Gesteinsbrüchen verursacht werden und die man nach heutigem Stand der Technik nur mit radiästhetischen Messmethoden - Stichwort Wünschelrute - aufspüren kann. Dass er sich dabei in einem Grenzbereich der Wissenschaft bewegt, stört ihn nicht. „Ich beschäftige mich seit Jahren mit Themen, die landläufig der Esoterik zugeordnet werden. Dass man bei der Suche nach alten Heilmethoden auch mit der Schulmedizin kollidiert, bleibt da nicht aus. Mir geht es allerdings nicht darum, das eine gegen das andere auszuspielen, sondern beides miteinander in Einklang zu bringen, damit sie eine Symbiose eingehen können.“ Für mich steht der Mensch, der Schlafplatz und das machbare im vordergrund.
Gesund schlafen - für viele Menschen ist das längst keine Selbstverständlichkeit mehr. Erst vor wenigen Monaten ließ eine Veröffentlichung der Weltgesundheitsorganisation WHO aufhorchen. Schlechter Schlaf sei eine weit verbreitete Volkskrankheit mit dramatischen Folgen für die Gesundheit, ließen die Experten verlautbaren. „Zahlreiche chronische Erkrankungen“, so die WHO weiter, „haben ihren Ursprung in einer qualitativ wie quantitativ nicht ausreichenden Nachtruhe!“

Doch was ist es, das uns den gesunden Schlaf raubt? Der Heidelberger kennt darauf zahlreiche Antworten. „Vordergründig sind es Lärm, Stress und vielleicht auch eine schlechte Matratze. Doch oftmals steckt etwas anderes dahinter“, weiß Alexander Nastasi. „In der Nacht reagiert der menschliche Körper besonders sensibel auf jegliche Stimulation. Eine solche Stimulation kann durch Strahlung ausgehen, wobei heute zumeist das Thema ‚Elektrosmog’ angeführt wird. Und in der Tat ist die Belastung, die von allen Seiten in Form von nieder- und hochfrequenten elektrischen Feldern auf uns einwirkt, immens groß. Ganz besonders in unseren hochtechnisierten Wohnungen und somit natürlich auch im Schlafzimmer“, warnt er.

Aufklären: Ja; Ängste schüren: Nein. Unter diesem Motto geht der Baubiologe und Rutengänger bei seiner Tätigkeit vor. „Es geht nicht darum, den Menschen ein schlechtes Gefühl einzureden, in dem man mit möglichst viel Elektrotechnik- und Rutengänger-Fachchinesisch um sich wirft. Ich will Hilfe- und Ratsuchende, die sich an mich wenden, für ein spannendes Thema interessieren und ihnen helfen, wieder die verdiente Nachtruhe zu erlangen.“ Diese Aufklärungsarbeit geschieht einerseits in Form von Informationsvorträgen, vor allem aber im Rahmen von Schlafplatzuntersuchungen, bei denen Alexander Nastasi Betroffene in ihren Wohnungen besucht und vor Ort mit Wünschelrute und hochsensiblen elektrophysikalischen Messgeräten auf die Jagd nach den Schlafräubern geht. Fast immer wird er dabei fündig, und sei es auch nur in Form von so profanen Haushaltsgeräten wie ein Radiowecker, eine Nachttischlampe oder ein elektrisch verstellbares Bett. „Oft bin ich selbst erstaunt, wie stark die Abstrahlung derartiger Geräte ist. Sie liegt nicht selten über den gesetzlichen Grenzwerten für Computerarbeitsplätze“, berichtet er.

Besonders häufig aber misst er digital gepulste, hochfrequente elektromagnetische Wellen: kurz Mobilfunkstrahlung. „Gerade die Strahlung von Handys und ihren Sendemasten steht seit Jahren in der Diskussion und das auch zu recht, denn wir bewegen uns ständig und überall in diesen technischen Feldern.“ Dafür dass einige Menschen angesichts dieser Tatsache gleich die komplette Abschaffung des Mobilfunks fordern, bringt Nastasi allerdings kein Verständnis auf. „Selbstverständlich birgt der Mobilfunk Risiken. Doch er bringt uns auch ganz konkrete Vorteile. Beides muss gegeneinander abgewägt werden.“ Seine Lösung: „Ich will den Menschen zeigen, wie die neue Technik sinnvoll eingesetzt werden kann und worauf sie im Sinne der Gesundheit achten sollten. Der einzig sinnvolle Weg ist mit der Technik zu gehen und nicht etwa dagegen an.“

Alexander Nastasi hat im Jahr 2006 ein Bundesweites Baubiologen Portal ins leben gerufen "Ich kann ja nicht überall sein" welches sehr gut angeommen wird. Bis zu 500 Besucher die sich über schlafstörungen und mögliche auswirkungen von Elektrosmog informieren möchten, hat Nastasi täglich. Erreichbar ist das einzigarige Portal für Baubiologen und Rutengänger unter www.Baubiologen-service.de

Seine nächsten Vorträge

21.05.2007 um 19:30 Uhr
Vortrag in der Praxis von Dr. Sauer, Ärztehaus an der Diakonissenanstalt Hilgardstrasse 26, 67346 Speyer

19.09.2007 um 15 Uhr in der Akademie für Ältere Heidelberg.
Hochfrequenz zu Hause - verstrahlen wir uns selbst?

Weitere Termine finden Sie unter www.baubiologe-nastasi.de/vortraege.htm

Alexander Nastasi
selbsständiger Baubiologe
Waldstrasse 25/1
69207 Sandhausen
Tel: 06224/ 92 42 56
www.baubiologe-nastasi.de
email:

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

Alexander Nastasi
selbsständiger Baubiologe
Waldstrasse 25/1
69207 Sandhausen
Tel: 06224/ 92 42 56
www.baubiologe-nastasi.de
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Alexander Nastasi ist seit 4 Jahren in der Baubiologie selbsständig, er hält zahlreiche vorträge über die möglichen auswirkungen von Elektrosmog und veröffentlicht im Sommer 2007 sein erstes Buch beim Novum Verlag.

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