18.05.2007 - 13:33 - Kunst & Kultur
Bundesweite Festivitäten zu Paul Klingers 100. Geburtstag
Pressemitteilung von: T!PP - Büro für Pressearbeit
Am 14. Juni 2007 wäre der Schauspieler Paul Klinger 100 Jahre alt geworden. Der in Essen geborene Schauspieler wurde nicht zuletzt durch „Die Mädels vom Immenhof“ und „Pünktchen und Anton“ berühmt. Dennoch können sich gerade Jüngere, selbst unter Cineasten, kaum an den sympathischen Schauspieler und Frauenliebling erinnern. Vielleicht liegt es an dem was Klinger einmal über sich selbst sagte: „Als Schauspieler bin ich eigentlich viel zu unpathetisch.“
Dabei kennen ihn die meisten, auch ohne es zu wissen: Denn als einer der meistbeschäftigten Synchronsprecher der 50er und 60er Jahren lieh er u. a. Cary Grant, William Holden, Bing Crosby, Jean Gabin, Steward Granger, Henry Fonda, Jean Marais und Charlton Heston seine Stimme. Jüngst bezeichnete ihn Claudia Engelhardt, die stellvertretende Leiterin des Münchner Filmmuseums, als den „Christian Brückner der 50er und 60er Jahre“.
Darüber hinaus führte er zeitlebens einen engagierten Kampf für die soziale Absicherung von Schauspielern. Als er sich bei einer Versammlung von Kollegen, die sich für die sozialen Belange der Künstler engagieren, am 14. November 1971 zu Wort meldet, stirbt er den Herztod.
Das Paul-Klinger-Künstlersozialwerk e.V. (KSW) feiert den Geburtstag bundesweit mit einem vielfältigen Programm:
. Am 14. Juni legt Ferdinand Pfaffinger, 1. Bürgermeister der Starnberg, einen Kranz auf dem Grab Klingers auf dem Friedhof Söcking am Starnberger See nieder.
. Am 14. Juni wird Paul Klinger mit einem Festakt für geladene Gäste im Schloss Höhenried (Bernried am Starnberger See) geehrt.
Die Laudatoren Monika Lundi und Hans Stetter, der Klinger noch aus der gemeinsamen Gewerkschaftsarbeit kennt, würdigen die Verdienste Paul Klingers, die er sich besonders in seinem Kampf um die Rechte der Schauspieler und Künstler erworben hat. Es werden viele prominente Gäste erwartet.
. In diesem Rahmen wird die tagesaktuell erscheinende „Paul Klinger“-Briefmarke der Bundespost in der Stückelung von 0,55 € offiziell durch Dr. Barbara Hendricks, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesfinanzministerium und zukünftige SPD-Schatzmeisterin, präsentiert.
. Drei Kinos (in Klingers Geburtsstadt Essen, in München und Hamburg) zeigen Paul Klinger-Filme:
14. Juni: Filmmuseum, München: „Rosen-Resli“
17. Juni: Lichtburg, Essen: „Ehe im Schatten“
18. Juni: Metropolis, Hamburg: „Das fliegende Klassenzimmer“ und „Ehe im Schatten“
T!PP - Büro für Pressearbeit
Katharina Knieß, M.A.
Iblherstr. 66
D - 81739 München
T 089-490498-43
F 089-490498-45
M
U www.tipp-presse.de
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
T!PP - Büro für Pressearbeit (Katharina Knieß) leistet PR-Unterstützung insbesondere im kulturellen Bereich. Hierzu gehören auch Inhouse-Schulungen, Workshops und Vorträge. Außerdem arbeitet Katharina Knieß als Fachautorin (Schwerpunkt: Kulturbetrieb und -markt, PR).
Das Paul-Klinger-Künstlersozialwerk e.V. wurde 1974 in memoriam Paul Klingers gegründet. Es berät und betreut Künstler (definiert nach Künstlersozialkasse / KSK) rund um alle Fragen der Existenz: KSK, Altersabsicherung, Steuern und Versicherungen, Unterstützung in Notsituationen, Netzwerken für gemeinsame Produktionen. Das KSW kann in seiner Arbeit auf einen Pool erfahrener ehrenamtlicher Mitarbeiter und Berater zurückgreifen. Weitere Informationen unter www.paul-klinger-ksw.de.
Dabei kennen ihn die meisten, auch ohne es zu wissen: Denn als einer der meistbeschäftigten Synchronsprecher der 50er und 60er Jahren lieh er u. a. Cary Grant, William Holden, Bing Crosby, Jean Gabin, Steward Granger, Henry Fonda, Jean Marais und Charlton Heston seine Stimme. Jüngst bezeichnete ihn Claudia Engelhardt, die stellvertretende Leiterin des Münchner Filmmuseums, als den „Christian Brückner der 50er und 60er Jahre“.
Darüber hinaus führte er zeitlebens einen engagierten Kampf für die soziale Absicherung von Schauspielern. Als er sich bei einer Versammlung von Kollegen, die sich für die sozialen Belange der Künstler engagieren, am 14. November 1971 zu Wort meldet, stirbt er den Herztod.
Das Paul-Klinger-Künstlersozialwerk e.V. (KSW) feiert den Geburtstag bundesweit mit einem vielfältigen Programm:
. Am 14. Juni legt Ferdinand Pfaffinger, 1. Bürgermeister der Starnberg, einen Kranz auf dem Grab Klingers auf dem Friedhof Söcking am Starnberger See nieder.
. Am 14. Juni wird Paul Klinger mit einem Festakt für geladene Gäste im Schloss Höhenried (Bernried am Starnberger See) geehrt.
Die Laudatoren Monika Lundi und Hans Stetter, der Klinger noch aus der gemeinsamen Gewerkschaftsarbeit kennt, würdigen die Verdienste Paul Klingers, die er sich besonders in seinem Kampf um die Rechte der Schauspieler und Künstler erworben hat. Es werden viele prominente Gäste erwartet.
. In diesem Rahmen wird die tagesaktuell erscheinende „Paul Klinger“-Briefmarke der Bundespost in der Stückelung von 0,55 € offiziell durch Dr. Barbara Hendricks, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesfinanzministerium und zukünftige SPD-Schatzmeisterin, präsentiert.
. Drei Kinos (in Klingers Geburtsstadt Essen, in München und Hamburg) zeigen Paul Klinger-Filme:
14. Juni: Filmmuseum, München: „Rosen-Resli“
17. Juni: Lichtburg, Essen: „Ehe im Schatten“
18. Juni: Metropolis, Hamburg: „Das fliegende Klassenzimmer“ und „Ehe im Schatten“
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