15.05.2007 - 12:03 - Gesundheit & Medizin
Viele Sturzunfälle sind vermeidbar - 90% aller Senioren sind fehlsichtig, viele tragen die falsche Brille
Pressemitteilung von: optic66 GmbH
Waldalgesheim, 15. Mai 2007 – Jeder Zweite der rund 670.000 deutschen Senioren- oder Pflegeheimbewohner stürzt mindestens ein Mal im Jahr, jeder Dritte sogar mehrmals. Das ergab eine wissenschaftliche Untersuchung des Geriatrischen Zentrums Ulm/Alb-Donau und des Ulmer Robert-Bosch-Krankenhauses. Zu den Hauptgründen zählen unter anderem nachlassende Körperkraft im Alter, ein schwächeres Reaktionsvermögen und schwindende Sehkraft. Bis zu zehn Prozent der Sturzopfer tragen schwerwiegende Verletzungen davon, von denen sie sich oft nicht mehr erholen.
„Neben den körperlichen Konsequenzen leiden Senioren oft auch an den seelischen Nachwirkungen eines Sturzes. Die Sturzangst führt dazu, dass Heimbewohner ihre Aktivitäten einschränken, oft leidet das Selbstvertrauen. Viele verlieren so einen großen Teil ihrer Unabhängigkeit“, attestiert Sturzprophylaxe-Expertin Dr. Ellen Freiberger von der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.
Probleme mit den Augen – das Sturzrisiko steigt
Rund 90 Prozent aller Senioren über 65 Jahre benötigen eine Brille, aber viele von ihnen tragen sie nicht. Neben mechanischen Problemen wie verbogenen Bügeln oder zerkratzten Gläsern entsprechen die Stärken der Gläser oft nicht den aktuellen Sehleistungen. Dies hat einen unmittelbaren Einfluss auf die Sturzanfälligkeit der Senioren. „Gutes Sehen spielt bei der Vermeidung von Stürzen bei Senioren eine wichtige Rolle. Augenkrankheiten, fehlende Kontrastsehschärfe und die Gefahr von plötzlich auftretender Blendung erhöhen die Gefahr eines Sturzes genauso wie eine falsch eingestellte Brille“, so Dr. Freiberger.
Sehstärkenkontrolle offenbart Fehlsichtigkeit und Augenkrankheiten
„Ungefähr 70 Prozent der von optic66 in Senioren- und Pflegeheimen untersuchten Brillen weisen entweder schwerwiegende mechanische Mängel auf oder entsprechen nicht mehr den aktuellen Sehleistungen ihres Trägers. Das zeigt, wie wichtig Brillen- und Sehstärkenkontrollen gerade in stationären Einrichtungen sind“, so Stefan Gal, Geschäftsführer von Deutschlands erstem mobilen Augenoptiker für Senioren, optic66.
Regelmäßige Kontrolltermine bei Augenärzten sind in vielen Senioren- und Pflegeeinrichtungen die Ausnahme, fanden die Ulmer Wissenschaftler heraus. Diese Ergebnisse entsprechen den Erfahrungen der mobilen Seniorenoptiker von optic66: „In vielen Fällen empfehlen unsere Augenoptikermeister eine zeitnahe augenärztliche Untersuchung, um einer weiteren Verminderung der Sehkraft und dem damit verbundenen, höheren Sturzrisiko rechtzeitig zu begegnen“, sagt Gal.
Mobile Augenoptik für Senioren mit eingeschränkter Mobilität
Viele Heimbewohner sind in ihrer Mobilität stark eingeschränkt. Für sie ist der Weg zum ortsansässigen Optiker oft nur unter großer körperlicher Anstrengung, unter Einbindung von Angehörigen oder per Krankentransport möglich. „Viele Senioren scheuen den damit verbundenen Aufwand und freuen sich darüber, dass der Optiker nun zu ihnen kommt“, weiß Gal.
Die mobilen Augenoptikermeister führen kostenlose Servicesprechstunden in Senioren- und Pflegeheimen durch. Dabei beheben sie mechanische Mängel an den Fassungen und kontrollieren die Sehstärke der Senioren. Sollte die Anpassung einer neuen Brille notwendig sein, steht es den Heimbewohnern frei, sich aus dem seniorengerechten Angebot von optic66 zu bedienen. Diese regelmäßige Kontrolle vor Ort hilft, das Sturzrisiko der Senioren zu minimieren, das durch eingeschränkte Sehleistung entsteht.
Senioren- und Pflegeeinrichtungen sehen wachsenden Bedarf
Neben der fachlich hochwertigen Beratung sind die Augenoptikermeister von optic66 auch zwischenmenschlich auf ihre Kundschaft in Senioren- und Pflegeeinrichtungen eingestellt. Spezielle Schulungen bereiten sie auf den Umgang mit pflegebedürftigen oder bettlägerigen Personen sowie Alterskrankheiten wie Demenz oder Alzheimer vor.
Elisabeth Römisch, Heimleiterin des AWO-Seniorenzentrums Theo-Burauen-Haus in Köln, bewertet ihre Erfahrungen mit optic66 positiv: „Unsere Einrichtung ist mit der Dienstleistung sehr zufrieden. Die mobilen Augenoptiker helfen uns, den Bewohnern einen besonderen Service zu bieten. Sie helfen uns zusätzlich, dabei die Gefahr von Stürzen, die auf Sehproblemen beruht, zu verringern. Wir werden die Zusammenarbeit mit optic66 auch im Bereich der Informationsveranstaltungen zum Thema „Gesundes Sehen“ weiter intensivieren.“
optic66 GmbH
c/o Public Affairs PR Agentur GmbH
Christian Windeck
Kamekestraße 21
50672 Köln
Tel.: 0221/951441-29
Fax: 0221/951441-50
E-Mail:
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Über optic66
optic66 GmbH wurde im September 2006 als mobiler Augenoptik-Direktvertrieb gegründet, der sich auf die Bedürfnisse der Bewohner von Senioren- und Pflegeheimen spezialisiert hat. Die optic66-AugenoptikermeisterInnen besuchen derzeit in den Gebieten Berlin, München, Hamburg, Köln, Düsseldorf und Frankfurt rund 1.300 Einrichtungen und erreichen dort über 10.000 Kunden. In Kürze bereisen die mobilen Seniorenoptiker auch Einrichtungen in Stuttgart (Juli 2007), Bielefeld/Ruhrgebiet (Juni 2007) und Konstanz/Bodensee (Juli 2007). optic66 strebt kurzfristig eine deutschlandweite und flächendeckende Senioren-Betreuung als mobiler Augenoptiker an.
„Neben den körperlichen Konsequenzen leiden Senioren oft auch an den seelischen Nachwirkungen eines Sturzes. Die Sturzangst führt dazu, dass Heimbewohner ihre Aktivitäten einschränken, oft leidet das Selbstvertrauen. Viele verlieren so einen großen Teil ihrer Unabhängigkeit“, attestiert Sturzprophylaxe-Expertin Dr. Ellen Freiberger von der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.
Probleme mit den Augen – das Sturzrisiko steigt
Rund 90 Prozent aller Senioren über 65 Jahre benötigen eine Brille, aber viele von ihnen tragen sie nicht. Neben mechanischen Problemen wie verbogenen Bügeln oder zerkratzten Gläsern entsprechen die Stärken der Gläser oft nicht den aktuellen Sehleistungen. Dies hat einen unmittelbaren Einfluss auf die Sturzanfälligkeit der Senioren. „Gutes Sehen spielt bei der Vermeidung von Stürzen bei Senioren eine wichtige Rolle. Augenkrankheiten, fehlende Kontrastsehschärfe und die Gefahr von plötzlich auftretender Blendung erhöhen die Gefahr eines Sturzes genauso wie eine falsch eingestellte Brille“, so Dr. Freiberger.
Sehstärkenkontrolle offenbart Fehlsichtigkeit und Augenkrankheiten
„Ungefähr 70 Prozent der von optic66 in Senioren- und Pflegeheimen untersuchten Brillen weisen entweder schwerwiegende mechanische Mängel auf oder entsprechen nicht mehr den aktuellen Sehleistungen ihres Trägers. Das zeigt, wie wichtig Brillen- und Sehstärkenkontrollen gerade in stationären Einrichtungen sind“, so Stefan Gal, Geschäftsführer von Deutschlands erstem mobilen Augenoptiker für Senioren, optic66.
Regelmäßige Kontrolltermine bei Augenärzten sind in vielen Senioren- und Pflegeeinrichtungen die Ausnahme, fanden die Ulmer Wissenschaftler heraus. Diese Ergebnisse entsprechen den Erfahrungen der mobilen Seniorenoptiker von optic66: „In vielen Fällen empfehlen unsere Augenoptikermeister eine zeitnahe augenärztliche Untersuchung, um einer weiteren Verminderung der Sehkraft und dem damit verbundenen, höheren Sturzrisiko rechtzeitig zu begegnen“, sagt Gal.
Mobile Augenoptik für Senioren mit eingeschränkter Mobilität
Viele Heimbewohner sind in ihrer Mobilität stark eingeschränkt. Für sie ist der Weg zum ortsansässigen Optiker oft nur unter großer körperlicher Anstrengung, unter Einbindung von Angehörigen oder per Krankentransport möglich. „Viele Senioren scheuen den damit verbundenen Aufwand und freuen sich darüber, dass der Optiker nun zu ihnen kommt“, weiß Gal.
Die mobilen Augenoptikermeister führen kostenlose Servicesprechstunden in Senioren- und Pflegeheimen durch. Dabei beheben sie mechanische Mängel an den Fassungen und kontrollieren die Sehstärke der Senioren. Sollte die Anpassung einer neuen Brille notwendig sein, steht es den Heimbewohnern frei, sich aus dem seniorengerechten Angebot von optic66 zu bedienen. Diese regelmäßige Kontrolle vor Ort hilft, das Sturzrisiko der Senioren zu minimieren, das durch eingeschränkte Sehleistung entsteht.
Senioren- und Pflegeeinrichtungen sehen wachsenden Bedarf
Neben der fachlich hochwertigen Beratung sind die Augenoptikermeister von optic66 auch zwischenmenschlich auf ihre Kundschaft in Senioren- und Pflegeeinrichtungen eingestellt. Spezielle Schulungen bereiten sie auf den Umgang mit pflegebedürftigen oder bettlägerigen Personen sowie Alterskrankheiten wie Demenz oder Alzheimer vor.
Elisabeth Römisch, Heimleiterin des AWO-Seniorenzentrums Theo-Burauen-Haus in Köln, bewertet ihre Erfahrungen mit optic66 positiv: „Unsere Einrichtung ist mit der Dienstleistung sehr zufrieden. Die mobilen Augenoptiker helfen uns, den Bewohnern einen besonderen Service zu bieten. Sie helfen uns zusätzlich, dabei die Gefahr von Stürzen, die auf Sehproblemen beruht, zu verringern. Wir werden die Zusammenarbeit mit optic66 auch im Bereich der Informationsveranstaltungen zum Thema „Gesundes Sehen“ weiter intensivieren.“
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Über optic66
optic66 GmbH wurde im September 2006 als mobiler Augenoptik-Direktvertrieb gegründet, der sich auf die Bedürfnisse der Bewohner von Senioren- und Pflegeheimen spezialisiert hat. Die optic66-AugenoptikermeisterInnen besuchen derzeit in den Gebieten Berlin, München, Hamburg, Köln, Düsseldorf und Frankfurt rund 1.300 Einrichtungen und erreichen dort über 10.000 Kunden. In Kürze bereisen die mobilen Seniorenoptiker auch Einrichtungen in Stuttgart (Juli 2007), Bielefeld/Ruhrgebiet (Juni 2007) und Konstanz/Bodensee (Juli 2007). optic66 strebt kurzfristig eine deutschlandweite und flächendeckende Senioren-Betreuung als mobiler Augenoptiker an.
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