15.05.2007 - 10:33 - Industrie, Bau & Immobilien
Wellness-Oase Bad: Luxus beim Neubau, barrierefrei im Alter
Pressemitteilung von: Fachverband SHK Bayern / PR Agentur: Agentur ComMenDo
SHK Bayern: weitsichtige Planung schafft privates Badeparadies und vermeidet teure Modernisierung
München, 15. Mai 2007. Die meisten Häuslebauer wollen in ihrer Immobilie alt werden – altengerecht planen aber die wenigsten. „Dabei spart Weitsicht bei Neubau oder fälliger Modernisierung einen teuren Umbau im Alter, wenn die Badezimmertür zu schmal oder der Einstieg in die Dusche allein nicht mehr zu bewältigen ist“, betont Werner Obermeier, Landesinnungsmeister des Fachverbandes Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik (SHK) Bayern. „Ein von Beginn an seniorengerecht geplantes Bad ist nicht altbacken, sondern Luxus.“
So sollte die Tür zum Badezimmer mindestens 90 Zentimeter breit sein, keine Schwelle haben und sich nach außen öffnen lassen. Dann kann im Notfall auch Hilfe geleistet werden, wenn der Betroffene die Tür von innen versperrt hat.
Eine leicht zugängliche, ebenerdige Dusche ist für Groß und Klein, Jung und Alt eine ideale Ergänzung zur Badewanne. Haltegriffe sind im Alter wichtig, können aber auch später angebracht werden, ebenso wie ein Duschsitz. Stützsichere Duschwände – z.B. gemauert und mit Fliesen verkleidet – geben einen Hauch von Luxus.
Wer im Alter nicht auf das wohltuende Bad verzichten will, sollte bereits beim Einbau der Wanne berücksichtigen, später einen Wannenlift einbauen zu können. Je größer die Wanne, desto mehr Spaß haben Kinder und Eltern bereits heute beim Plantschen.
Seniorengerechtes Bad gibt auch Kindern Sicherheit
Thermostatgesteuerte Armaturen mit Einhandhebel und integriertem Verbrühungsschutz garantieren sorgenfreies Badevergnügen in jedem Alter. Auch sollten Heizkörper nicht die Bewegungsfreiheit einschränken – Fußbodenheizung und ein beheizbarer Handtuchtrockner bringen Sicherheit und Komfort in die eigenen vier Wände. Rutschhemmende Fliesen ohne scharfe Kanten und ein höhenverstellbares, aufstützsicheres Waschbecken mit ausziehbarer Brause sind nicht nur für Senioren, sondern auch für tobende Kinder sicherer.
Zu guter Letzt ist auf Lichtschalter mit Glimmleuchten, feuchtraumgerechte Steckdosen in erreichbarer Höhe, eine WC-Höhe von mindestens 50 Zentimetern, genügend Haken und Ablageflächen zu achten.
Der Einbau eines kompletten Bades ist schnell abgewickelt. Kleinere Umbaumaßnahmen kosten in der Regel nicht mehr als ein paar hundert Euro, für eine Vollausstattung beläuft sich die Summe auf einige tausend Euro. Wer gleich beim Neubau ein seniorengerechtes Bad in Angriff nimmt, kann im Vergleich zum späteren Umbau viel Geld sparen. Einen detaillierten Kostenvoranschlag erstellen die SHK-Innungsfachbetriebe. Interessierte finden Ansprechpartner in ihrer Nähe unter www.haustechnikbayern.de.
* * *
Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.
* * *
Zeichen (inkl. Leerzeichen): 2.727
* * *
Ansprechpartner für die Medien:
Rainer Blaschke, Recht/Öffentlichkeitsarbeit
Fachverband Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik Bayern
Pfälzer-Wald-Strasse 32, 81539 München
Telefon: (089) 54 61 57-31, Fax: (089) 54 61 57-59
E-Mail:
Internet: www.fvshk-bayern.de
Ansprechpartner der betreuenden Agentur:
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Karina Möckel, Team 1 "Bauen & Wohnen"
ComMenDo Agentur für UnternehmensKommunikation GmbH
Hofer Straße 1, 81737 München
Telefon: (089) 67 91 72-0, Fax: (089) 67 91 72-79
E-Mail:
Internet: www.commendo.de
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Im Fachverband Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik Bayern sind rund 60 bayerische Innungen zusammengeschlossen. Der Verband vertritt ca. 5.300 Handwerks-Betriebe, z.B. Installateure & Heizungsbauer, Spengler, Ofen- und Luftheizungsbauer sowie Behälter- und Apparatebauer. Sie beschäftigen bayernweit etwa 45.000 Mitarbeiter.
München, 15. Mai 2007. Die meisten Häuslebauer wollen in ihrer Immobilie alt werden – altengerecht planen aber die wenigsten. „Dabei spart Weitsicht bei Neubau oder fälliger Modernisierung einen teuren Umbau im Alter, wenn die Badezimmertür zu schmal oder der Einstieg in die Dusche allein nicht mehr zu bewältigen ist“, betont Werner Obermeier, Landesinnungsmeister des Fachverbandes Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik (SHK) Bayern. „Ein von Beginn an seniorengerecht geplantes Bad ist nicht altbacken, sondern Luxus.“
So sollte die Tür zum Badezimmer mindestens 90 Zentimeter breit sein, keine Schwelle haben und sich nach außen öffnen lassen. Dann kann im Notfall auch Hilfe geleistet werden, wenn der Betroffene die Tür von innen versperrt hat.
Eine leicht zugängliche, ebenerdige Dusche ist für Groß und Klein, Jung und Alt eine ideale Ergänzung zur Badewanne. Haltegriffe sind im Alter wichtig, können aber auch später angebracht werden, ebenso wie ein Duschsitz. Stützsichere Duschwände – z.B. gemauert und mit Fliesen verkleidet – geben einen Hauch von Luxus.
Wer im Alter nicht auf das wohltuende Bad verzichten will, sollte bereits beim Einbau der Wanne berücksichtigen, später einen Wannenlift einbauen zu können. Je größer die Wanne, desto mehr Spaß haben Kinder und Eltern bereits heute beim Plantschen.
Seniorengerechtes Bad gibt auch Kindern Sicherheit
Thermostatgesteuerte Armaturen mit Einhandhebel und integriertem Verbrühungsschutz garantieren sorgenfreies Badevergnügen in jedem Alter. Auch sollten Heizkörper nicht die Bewegungsfreiheit einschränken – Fußbodenheizung und ein beheizbarer Handtuchtrockner bringen Sicherheit und Komfort in die eigenen vier Wände. Rutschhemmende Fliesen ohne scharfe Kanten und ein höhenverstellbares, aufstützsicheres Waschbecken mit ausziehbarer Brause sind nicht nur für Senioren, sondern auch für tobende Kinder sicherer.
Zu guter Letzt ist auf Lichtschalter mit Glimmleuchten, feuchtraumgerechte Steckdosen in erreichbarer Höhe, eine WC-Höhe von mindestens 50 Zentimetern, genügend Haken und Ablageflächen zu achten.
Der Einbau eines kompletten Bades ist schnell abgewickelt. Kleinere Umbaumaßnahmen kosten in der Regel nicht mehr als ein paar hundert Euro, für eine Vollausstattung beläuft sich die Summe auf einige tausend Euro. Wer gleich beim Neubau ein seniorengerechtes Bad in Angriff nimmt, kann im Vergleich zum späteren Umbau viel Geld sparen. Einen detaillierten Kostenvoranschlag erstellen die SHK-Innungsfachbetriebe. Interessierte finden Ansprechpartner in ihrer Nähe unter www.haustechnikbayern.de.
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