Das kritische Internetportal zum Medizin-, Pflege- und Gerontopsychiatrierecht - Lutz Barth
(openPR) Der erste Erfahrungsbericht des Bundesgesundheitsministeriums über die Arbeit der Missbrauchsstellen bei Kassen und KVen bleibt dürftig, so die Ärzte Zeitung in ihrer Ausgabe vom heutigen Tage.
„Es gibt keine belastbaren exakten Daten über die Höhe des Schadens, der durch Betrug von Ärzten, anderen Leistungserbringern und Versicherten im Gesundheitswesen entsteht. Die Dunkelziffer mag wegen der Komplexität des Systems beachtlich sein. Nicht nachvollzogen werden können jedoch Schadenbeträge in zweistelliger Milliardenhöhe, wie sie vor allem von Transparency International immer wieder behauptet werden.“
Quelle: Ärzte Zeitung >>> mehr dazu >>> http://www.aerztezeitung.de/docs/2007/05/14/088a0602.asp?cat=/news
Vgl. dazu auch den Kommentar von Helmut Laschet „Nährboden für den Generalverdacht“ in der Ärzte Zeitung >>> http://www.aerztezeitung.de/docs/2007/05/14/088a0205.asp
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Der „Diskurs“ (?) über das frei verantwortliche Sterben eines schwersterkrankten und sterbenden Menschen ist nach wie vor nicht nur soziologisch unterbelichtet, sondern zeichnet sich insbesondere durch Glaubensbotschaften der selbsternannten „Oberethiker“ und deren „Geschwätzigkeit“ aus.
„Lebensschützer“ meinen zu wissen, was die Schwersterkrankten und Sterbenden wünschen und welcher Hilfe diese am Ende ihres sich neigenden Lebens bedürfen.
Mit Verlaub: Es reicht nicht zu, stets die Meinungsumfragen zu kritisieren, in denen die Mehrheit der…
Es scheint an der Zeit, in einer hoch emotionalisierten Debatte „Ross und Reiter“ zu benennen, die sich fortwährend um den „Lebensschutz“ scheinbar verdienstbar gemacht haben und unbeirrt auf ihrer selbst auferlegten Mission fortschreiten.
Einige politisch Verantwortlichen sind gewillt, die „Sterbehilfe“ gesetzlich zu regeln und wie es scheint, besteht das Ziel in einer strikten Verbotsregelung.
Auffällig ist, dass es sich um eine handverlesene Schar von Ethiker, Ärztefunktionären, freilich auch Theologen und Mediziner handelt, bei denen ber…
Der frühere irakische Ministerpräsident Ijad Allawi hat nach den Parlamentswahlen am 15. Dezember Irak schwere Betrugsvorwürfe erhoben. Ganze Lastwagenladungen voller Wahlurnen seien zugunsten der bisher regierenden Schiitenkoalition ausgetauscht worden, sagte der Spitzenkandidat der "Irakisch-Nationalen Liste" der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Samstagsausgabe) …
… fehlte für das betriebene Einlagengeschäft die nötige Erlaubnis der Finanzaufsicht BaFin. Dadurch stehen sie auch mit ihrem Privatvermögen in der Haftung. Sollten sich die Betrugsvorwürfe bestätigen, ergeben sich noch weitere rechtliche Mittel.
Die Kanzlei Cäsar-Preller vertritt bundesweit geschädigte Anleger.
Mehr Informationen: www.anlegerschutz-news.de
… ihr Einlagengeschäft ohne die notwendige Erlaubnis der Finanzaufsicht BaFin betrieben hat, stehen die Verantwortlichen persönlich in der Haftung. Sollten sich zudem die Betrugsvorwürfe bestätigen, eröffnet dies noch weitere rechtliche Möglichkeiten. Die Vermittler hätten die Anleger in den Beratungsgesprächen umfassend über die Risiken der Geldanlage …
… Rechtsanwalt Dr. Bruno M. Kübler, teilte mit, dass er davon ausgehe, dass die „blaue Infinus“ als Vertriebsgesellschaft auf Schadensersatz hafte, wenn sich die Betrugsvorwürfe bestätigen sollten. Die weiteren Ermittlungen müssten aber abgewartet werden.
Für die betroffenen Anleger gehe es nun darum, tätig zu werden, so Rechtsanwalt Joachim Cäsar-Preller, …
… Es geht um folgenden Sachverhalt: Die I. Große Strafkammer des Landgerichts Bückeburg hatte im Dezember 2009 beschlossen, eine umfangreiche Anklage wegen der Fälschungs- und Betrugsvorwürfe nur zu einem kleinen Teil zur Hauptverhandlung zuzulassen. In 167 von 201 Anklagepunkten war demnach keine Strafbarkeit gegeben. Tom Sack hat daraufhin den entsprechenden …
… sitzen zu bleiben. Zur Durchsetzung ihrer Forderungen können sie sich an einen im Bank- und Kapitalmarktrecht kompetenten Rechtsanwalt wenden.
Sollten sich die Betrugsvorwürfe bestätigen, kommen Ansprüche gegen die Verantwortlichen in Betracht. Darüber hinaus kann auch geprüft werden, ob Schadensersatzansprüche gegen die Vermittler wegen fehlerhafter …
… Möglichkeit, dass sie die Zahlungen nicht mehr leisten müssen.“
Weitere Ansatzpunkte können auch fehlerhafte Angaben in den Verkaufsprospekten sein. Sollten sich die Betrugsvorwürfe bestätigen, ergeben sich noch weitere rechtliche Möglichkeiten.
Die Kanzlei Cäsar-Preller vertritt bundesweit geschädigte Mandanten.
Mehr Informationen: www.anlegerschutz-news.de
… aus einer fehlerhaften Anlageberatung als auch aus falschen Angaben in den Emissionsprospekten resultieren. Sollten sich die Betrugsvorwürfe bestätigen, können auch deliktische Regressansprüche gegen die Verantwortlichen geltend gemacht werden.“
Mehr Informationen: http://www.sommerberg-llp.de/rechtsfaelle/dima24-de-nci-capital/
Die Bremer Anlegerkanzlei …
… so Cäsar-Preller.
Für die Ansprüche der Anleger werden auch die weiteren staatsanwaltlichen Ermittlungen von Bedeutung sein. „Sollten sich die Betrugsvorwürfe bestätigen, eröffnet das weitere rechtliche Möglichkeiten“, sagt Cäsar-Preller.
Die Kanzlei Cäsar-Preller vertritt bundesweit geschädigte Anleger.
Mehr Informationen: www.anlegerschutz-news.de
… Fahrzeuge genau von einem neuen Rückruf betroffen sein könnten, ist nicht bekannt.
Daimler selbst hält die verwendete Software für legal und wehrt sich weiterhin gegen Betrugsvorwürfe. Den im Sommer für 280.000 Fahrzeuge in Deutschland angeordneten Rückruf führt das Unternehmen zwar aus, hat aber Rechtsmittel eingelegt. Auch zu den neuen Vorwürfen äußert …
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