13.05.2007 - 17:22 - Wissenschaft, Forschung, Bildung
Lehrer nutzen Computer am liebsten zur Vorbereitung des Unterrichts
Pressemitteilung von: Bildungsklick
Nur jeder fünfte Lehrer setzt den PC regelmäßig in Schulstunden ein
Immer mehr Lehrer nutzen PC und Internet für ihre Unterrichtsvorbereitung. In der Schule selbst aber spielt der Rechner – auch zehn Jahre nach dem Start politisch ambitionierter Programme wie „Schulen ans Netz“ - noch immer eine untergeordnete Rolle. So das Ergebnis einer aktuellen Studie, über die bildungsklick.de jetzt berichtet.
5000 Lehrkräfte an bayerischen Schulen waren vom bayerischen Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung befragt worden. Danach greifen rund 50 Prozent für ihre Unterrichtsvorbereitung häufig auf Software und aufs Internet zurück. Demgegenüber berichteten aber nur 21 Prozent aller Lehrkräfte von einem häufigeren, regelmäßigen Einsatz im Unterricht. "Vergleichsweise eher eine Minderheit an jeder Schule", so der Leiter der Studie, Dr. Jürgen Bofinger.
Als Argumente wurden Zeitdruck und Arbeitsbelastung angeführt. Auch beklagten sich viele Lehrer über zu wenige Geräte und Raumprobleme. Sie wünschten sich mehr Computer- und Internetkurse sowie bessere Informationen über unterrichtsgeeignete Software. Und rund ein Viertel setzte schlichtweg weiter auf das, was bislang schon gut war: ihren bewährten eigenen Unterricht.
Link zur Meldung:
bildungsklick.de/a/52918/skepsis-gegenueber-computer-im-u...
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
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Ute Diehl
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49078 osnabrück
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5000 Lehrkräfte an bayerischen Schulen waren vom bayerischen Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung befragt worden. Danach greifen rund 50 Prozent für ihre Unterrichtsvorbereitung häufig auf Software und aufs Internet zurück. Demgegenüber berichteten aber nur 21 Prozent aller Lehrkräfte von einem häufigeren, regelmäßigen Einsatz im Unterricht. "Vergleichsweise eher eine Minderheit an jeder Schule", so der Leiter der Studie, Dr. Jürgen Bofinger.
Als Argumente wurden Zeitdruck und Arbeitsbelastung angeführt. Auch beklagten sich viele Lehrer über zu wenige Geräte und Raumprobleme. Sie wünschten sich mehr Computer- und Internetkurse sowie bessere Informationen über unterrichtsgeeignete Software. Und rund ein Viertel setzte schlichtweg weiter auf das, was bislang schon gut war: ihren bewährten eigenen Unterricht.
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