12.05.2007 - 16:32 - Politik, Recht & Gesellschaft

Didillon pilgert gegen Beschneidung von Frauen - Spendensammlung für amnesty international

Pressemitteilung von: WALK OF FLAME
PR Agentur: DIDILLON-ART

Bild im Großformat
Autogrammkarte Boris Becker
Der Kunstmaler Christophe Didillon (35) will in diesem Sommer rund 800 Kilometer auf dem Jakobsweg von Frankreich nach Santiago de Compostela in Spanien pilgern und eine Million € an Spendengeldern für amnesty international (AI) sammeln. Der Aktionskünstler, der im vergangenen Jahr auf seinem „Walk of Flame“ von San Francisco nach Los Angeles gepilgert war, um das Herz einer jungen Dame zu erobern, hat für seine diesjährige Pilgerwanderung ein sehr ernstes Motto gewählt, welches die Allgemeinheit angeht. Noch heute werden nämlich in vielen Ländern mutige Frauen und Mädchen, die um ihre Menschenrechte kämpfen, im Namen von Religion, Tradition oder fehlgeleiteten Ehrvorstellungen unterdrückt, gefoltert, (an ihren Genitalien) verstümmelt, ja sogar ermordet. Hiergegen will Didillon ein unmissverständliches Zeichen setzen. Die Motive für seinen Idealismus bringt der Künstler mit entsprechend klaren Worten zum Ausdruck:

„Ich bin zutiefst besorgt! Denn was noch immer in vielen Ländern der Welt Frauen angetan wird, peinigt mein Gerechtigkeitsgefühl in einer solch abgrundtiefen Weise, dass ich mich gezwungen sehe, es an dieser Stelle ganz klar und unmissverständlich zu formulieren: ALLE Männer, welche Frauen in der Ausübung ihres Menschenrechts auf Gleichberechtigung und freie Persönlichkeitsentfaltung gewaltsam oder auf sonst eine Weise unterdrücken, sind eine Schande für die Menschheit! Obendrein beleidigen sie mit ihrem Verhalten ihre eigenen Mütter, welche ihnen einst das Leben schenkten. Mögen die Hintergründe für ihr menschenverachtendes Verhalten auf gesellschaftlichen, religiösen oder welchen Gründen auch immer basieren, so gibt es hierfür dennoch keinerlei ethische Rechtfertigung. Die betroffenen Frauen zu befreien und die sie unterdrückenden Männer zu bekämpfen und zu besiegen, ist die Pflicht unserer Zivilisation und damit eines jeden frei denkenden und aufgeklärten Menschen, denn ohne eine weltweite Gleichberechtigung der Frau kann es schwerlich eine Welt geben, die das Prädikat verdient, „zivilisiert“ zu sein…

Zweifellos ist es noch ein weiter und steiniger Weg bis zu einer wirklichen Gleichberechtigung der Frau in der Welt. Es besteht also nach wie vor und mehr denn je Aufklärungsbedarf. Glücklicherweise leistet amnesty international seit vielen Jahren unermüdlich eine erfreuliche und tapfere Arbeit im weltweiten Kampf um die Rechte der Frau. Diese mitunter gefährliche Arbeit kostet natürlich viel Geld, und deshalb bittet Didillon jeden Menschen, der von seiner Aktion erfährt, um eine Spende direkt an amnesty international, wenigstens um eine kleine. „Das bringt ja sowieso nichts?“, oder „Was kann man schon damit erreichen?“ – Nein, diese Ausreden gelten nicht: Jeder kann etwas tun, und wenn er auch nur mit einer kleinen Spende hilft.

Jede noch so kleine Spende wird nämlich dringend benötigt, und je mehr Geld AI zur Verfügung gestellt wird, umso effizienter kann die internationale Organisation letztlich ihre Aufklärungsarbeit im Kampf um die Rechte der Frau vor Ort betreiben (Weitere Informationen über Didillons Pilgerprojekt sowie über die Arbeit von amnesty international im Allgemeinen finden sich unter www.amnesty-in-bewegung.de bzw. www.amnesty.de . Bei beiden Seiten handelt es sich im Übrigen um offizielle Seiten von amnesty international).
Noch eine kleine Bitte zum Schluss: Erzählen Sie Ihren Freunden und Bekannten ebenfalls von dieser Aktion…

DIDILLON-ART
Christophe Didillon
Eschenweg 1
D-26506 Norden / Germany
Telefon +49 49 31/120 22
Telefax +49 49 31/120 22
eMail:
www.didillon.eu

Christophe Joachim Paul Didillon (geboren 1971 in Aurich); Mitunter sehr verletzende Erlebnisse im zwischenmenschlichen Bereich haben den sensiblen Menschen, der niemals „so wie die Erwachsenen“ werden wollte, schon in früher Jugendzeit auf dem Weg in die Erwachsenenwelt nachhaltig und tief geprägt. Nach Abitur und Ausbildung zum Industriekaufmann studierte Didillon von 1997 bis 2004 Sinologie, Rechtswissenschaften und Geschichte an der Philipps-Universität Marburg und der Tongji University Shanghai / VR China. Sein Studium beendete er erfolgreich mit Prädikat und Ernennung zum Magister Artium. Parallel hierzu hatte Didillon Studien- und Malaufenthalte in China, und er unternahm eine Fotoreise mit der Transsibirischen Eisenbahn. Während seines einjährigen Aufenthaltes in China fand er schließlich seine Berufung als freischaffender bildender Künstler (Malerei und Acrylcollagen) und wurde 2004 in die Künstlergruppe PARADOX aufgenommen, hatte Ausstellungen im Hessischen Landtag, in chinesischen Museen sowie in der Internetgalerie des Auswärtigen Amtes. Didillon fertigte unter anderem Acrylgemälde für Kronprinzessin Viktoria von Schweden und Michael Gorbatschow an und widmete der Schauspielerin Kirsten Dunst seinen WALK OF FLAME von San Francisco nach Hollywood, eine Wanderung von über 300 Meilen. Bis zum Frühjahr 2007 lebte und arbeitete der Künstler für ein halbes Jahr als Stipendiat in der Villa Flath in Bad Segeberg und fertigte dort zahlreiche Acrylgemälde und Bildercollagen sowie Fotos zu seinem Projekt „Auf der Suche nach der Meerjungfrau“ an. Hierfür arbeitet er mit weiblichen Models zusammen, welche ihm ihre langen Haare zum Frisieren mit Wasser und Gel zur Verfügung stellen, um Nasslook-Effekte zu erzielen.

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

„Welchen Wert hat die Würde eines Menschen?“ – Unter diesem Motto demonstrierte der Künstler im Februar 2007 unter dem Brandenburger Tor in Berlin gegen die schleichende Verdrängung der Bedeutung der Menschenwürde aus dem Bewusstsein der Menschen. Für den Spätsommer 2007 beabsichtigt Didillon, auf dem Jakobsweg nach Santiago de Compostela (Spanien) zu pilgern, um zusammen mit Medien und Öffentlichkeit Spendengelder für die Arbeit von amnesty international (AI) gegen die Zwangsbeschneidung und jegliche sonstige Unterdrückung von Frauen in der Dritten Welt zu sammeln.
„Kunst für Kinder – Kunst gegen Krebs“ (KKKK) ist ein weiteres Projekt, dem sich Didillon annehmen möchte. Zusammen mit Prominenten möchte der Künstler Gemälde anfertigen, und der Erlös aus dem Verkauf dieser gemeinsam geschaffenen Werke soll einer Kinderkrebsklinik zugute kommen. Dieses Projekt ist derzeit noch in seiner anfänglichen Planung, und Didillon freut sich über jeden Kontakt, jede Hilfe und jede Anregung.

Seine umfangreichen Sammlungen von mehreren hundert historischen Feuerlöschern sowie mehreren Tausend Fahrzeugkennzeichen aus aller Welt, welche Didillon seit seiner frühen Kindheit aufbaute, sind zu besichtigen im Feuerwehrmuseum Zeven (zwischen Bremen und Hamburg) sowie im Oldtimer- und Spielzeugmuseum Ostermarsch (nahe seiner Heimatstadt Norden). Weitere Informationen über Christophe Didillon, sein Leben und seine Arbeit finden sich unter www.christophe-didillon.de und den bekannten Suchmaschinen im Internet.

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