10.05.2007 - 08:54 - Energie & Umwelt
HOLZ oder HIRSCHE? Überhege des Schalenwildes auf Kosten der Rohstoffversorgung von Morgen
Pressemitteilung von: ANW Brandenburg / PR Agentur: ANW Brandenburg
Im Land Brandenburg hat sich eine leistungsfähige Holzindustrie mit großer wirtschaftlicher Bedeutung etabliert. Dies führt zu verstärkter Mobilisierung des Rohstoffes und zu einer vielerorts sichtbaren Holzernte. Fachleute wie interessierte Bürger stellen kritische Fragen zur Nachhaltigkeit der aktuellen Forstwirtschaft. Gleichzeitig prognostizieren die Fachleute besonders für die Region Brandenburg einen dramatischen Klimawandel.
Werden Brandenburgs Wälder zukünftig den vielseitigen Ansprüchen der Gesellschaft und des Rohholzmarktes gerecht?
Der aktuelle wissenschaftliche Kenntnisstand und praktische Erfahrungen in naturgemäß bewirtschafteten Forstbetrieben weisen darauf hin, dass diese Ansprüche nur durch viel-seitig gemischte und strukturreiche Wälder dauerhaft und effizient erfüllt werden können. Elementare Voraussetzung für die Entwicklung artenreicher, stabiler und nachhaltig leistungsfähiger Wälder ist eine funktionierende, gleichermaßen artenreiche Waldverjüngung. Der Jagdbericht des Landes Brandenburg belegt jedoch weiterhin Wildbestände auf Re-kordniveau, welche die Umsetzung einer zeitgemäßen Waldwirtschaft erheblich erschweren und verteuern.
Scheitert die artenreiche Waldverjüngung an der Verbissbelastung durch zu viele Wildtiere im Wald?
Mit der Veranstaltung sollen Waldbesitzer, Holzkunden, Jäger, politische Entscheidungsträger sowie die breite Öffentlichkeit wachgerüttelt werden. Um zukünftig stabile, gemisch-te, ökologisch und ökonomisch nachhaltige Wälder zu schaffen, müssen heute die Weichen gestellt werden. Es ist fünf vor zwölf !
Durch das Thema führten folgende Referenten:
• Dr. Tilman Rilling (Leiter Holzeinkauf Kunz Faserplattenwerk Baruth - einem Unternehmen der Pfleiderer AG) stellt die Notwendigkeit einer mittelfristigen Versorgungssicherheit für einen großen regionalen holzverarbeitenden Betrieb dar und diskutiert die entscheidenden Konsequenzen. Die wesentlichen Aussagen sind:
- Preissteigerung im Jahr 2006 erforderten von der Holzwerkstoffindustrie eine Absicherung der Rohstoffversorgung
- die Holzversorgung ist weiterhin im Bezug auf Menge und Preis kritisch
- dies wird zu Verschiebungen zwischen den verschiedenen Holzsortimenten im In- und Ausland führen
• Im Anschluss zeigte Dipl.-Forstwirt Karsten Dunger (Wiss. Ang. am Institut für Waldökologie und Waldinventuren Eberswalde an der BFH Hamburg) den Status Quo der Vorratsstruktur und deren mögliche Entwicklung, erhoben durch die zweite Bundeswaldinventur, bundesweit und für das Land Brandenburg auf. Aus dem Vor-trag von Herrn Dunger wurde deutlich, dass
- Brandenburg eines der waldreichsten Bundesländer ist
- die Kiefer hinsichtlich der Holznutzung auf Grund des hohen Anteils mittelal-ter Bestände auch in näherer Zukunft der Brotbaum sein wird,
- dass potentielle Rohholzaufkommen möglicherweise rückläufig sein kann,
- es einen Trend zu stärkeren Holzdimensionen geben könnte,
- als Folge des Schalenwildverbisses aktive Verjüngungsmaßnahmen erfor-derlich sind, um die Verjüngungsnachhaltigkeit sicherzustellen.
• FD Tim Scherer (Leiter des Referates Forstbetrieb im MLUV) beleuchtete die Ent-wicklungschance der zukünftigen Waldgeneration anhand der Ergebnisse der ak-tuellen Verbissinventur im Landeswald.
Herr Scherer stellte in seinem Vortrag insbesondere dar, dass
- der Anteil der Naturverjüngung im Landeswald zwar angestiegen ist,
- Verjüngungen von Eiche, und in weiten Teilen auch von Buche und Kiefer, ohne Zaunschutz nicht möglich sind,
- diese Zaunschutz- oder andere Wildschutzkosten etwa ein Drittel der gesamten Risikokosten in der Landesforstverwaltung ausmachen,
- ein großes Naturverjüngungspotenzial vorhanden ist (im Durchschnitt aller Weiserflächen 7.700 Pflanzen/ha!), dieses
- aber bereits nach 3 Jahren durch Wildverbiss auf etwa die Hälfte reduziert worden ist,
- zum Erreichen der waldbaulichen Ziele der Verbissdruck im Landeswald deutlich gesenkt werden muss, sowie
- die Ziele der Jagdstrategie des Landes bisher nicht erreicht worden sind!
• Dr. Franz Straubinger (Geschäftsführer der Hatzfeldt-Wildenburg´schen Verwaltung und Mitglied des Beirates für nachhaltige Entwicklung und Ressourcenschutz Brandenburg) belegte die Bedeutung einer waldbauorientierten Jagd als Voraus-setzung für betriebswirtschaftliche Nachhaltigkeit eines langfristig handelnden Fa-milienbetriebes.
Dabei verwies Dr. Straubinger in seinem Vortrag besonders darauf, dass:
- es mit dem Eigentümerauftrag „ .. den Wildbestand innerhalb von 3(!) Jahren so einzuregulieren, dass, bei einem positiven jagdlichen Deckungsbeitrag, langfristig keine Wildschutzkosten notwendig sind“ ein klar definiertes Ziel gab,
- die vordringliche Aufgabe darin bestand, eine markante Erhöhung des Reh-wildabschusses sicherzustellen,
- um z.B. das Ziel, den Leittriebverbiss in Verjüngungen unter 5% zu halten, zu gewährleisten,
- die an den betrieblichen Zielen orientierte Jagdausübung zu einer jährlichen Kostenersparnis von 125 €/ha geführt hat
- der so durchgeführte Jagdbetrieb eine bunt gemischte Naturverjüngung si-cherstellt, die keinen Schutz vor Wildverbiss benötigt und gesunde Wildbe-stände ohne klassische Hegemaßnahmen erzielt
- Jagdgesetzliche Änderungen notwendig und überfällig sind.
Im Anschluss an die Vortragsveranstaltung wurde das Tagungsthema auf einer Exkursion im Wald von Herrn Dr. Thihatmer – Vorsitzender des Waldbesitzerverbandes Brandenburg – diskutiert. Hier wurden durch Herrn Prof. von der Wense wissenschaftliche Kalkulationen zu monetären Auswirkungen von Wildverbiss durch einen deutlich überhöhten Wildbestand vorgestellt.
Im 4 ha großen Exkursionsbetrieb belaufen sich über einen Zeitraum von 17 Jahren die durch Wild verursachten Vermögensverluste auf eine Summe von 34.708 €.
Aus Sicht der ANW ist es unverkennbar, dass die dramatische Schalenwildsituation in Brandenburg die nachhaltige Verjüngung der Waldbestände verhindert. Damit sind mittelf-ristig sowohl die Versorgung der Wirtschaft mit dem Rohstoff Holz, wie auch die ökologi-sche Stabilität der Wälder in Hinblick auf die Klimaveränderung gefährdet. Diese Defizite in der Naturverjüngung werden nur durch ein effizientes Wildschadens - Monitoring sichtbar.
Ein konsequentes Gegensteuern ist längst überfällig, um allen Waldbesitzer die Möglichkeit zu geben, die heimischen Baumarten natürlich zu verjüngen und/oder erforderliche Kunstverjüngungen ohne Zaunschutz zu etablieren.
Die Landesgruppe der Arbeitsgemeinschaft Naturgemäße Waldwirtschaft fordert deshalb:
- die Verbesserung der jagdrechtlichen Rahmenbedingungen, wie zum Beispiel die Verlängerung der Jagdzeit für Rehböcke
- die Einrichtung eines landesweiten, eigentumsübergreifenden Inven-turverfahrens zur Analyse der Waldverjüngung
- Ausrichtung der Abschusspläne an der aktuellen Verjüngungssituation
- Entwicklung und konsequente Anwendung eines einfachen und fairen Bewertungsverfahren für Wildschäden im Wald
- Änderung der Fördermittelpolitik, z.B. kein Geld für Zaunbau, sondern für eine gesicherte Kultur – ob mit oder ohne Zaun
- Wahrnehmung der Vorbildfunktion der Landesforstverwaltung Bran-denburg bei der Regulierung der Schalenwildbestände – orientiert an den waldbaustrategischen Zielen und der Äsungskapazität
Geschäftsstelle
Christian Göhler
FH Caminchen
15913 Caminchen
035475-80889
035475-804977 (Fax)

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Die ANW wurde 1950 als "Arbeitsgemeinschaft Naturgemäße Waldwirtschaft" gegründet und ist ein unabhängiger Zusammenschluss von Forstleuten, Waldbesitzern, Wissenschaftlern und Waldinteressierten.
Alle verbindet das Streben nach einer besonders verantwortungsbewussten, an dem umfassenden Nachhaltigkeitsbegriff orientierten und daher naturgemäßen Waldpflege. Die Durchführung von Kahlschlägen wird aus diesen Gründen abgelehnt.
Die Mitglieder der ANW arbeiten konsequent an der ökonomischen und ökologischen Optimierung bewirtschafteter Wälder.
In den einzelnen Landesgruppen werden jährlich mehrere Arbeitstagungen durchgeführt, die Ideen und Ergebnisse werden im Dauerwald veröffentlicht.
In Deutschland haben alle Bundesländer selbständige Landesgruppen, die in der Bundes - ANW zusammengeschlossen sind.
Werden Brandenburgs Wälder zukünftig den vielseitigen Ansprüchen der Gesellschaft und des Rohholzmarktes gerecht?
Der aktuelle wissenschaftliche Kenntnisstand und praktische Erfahrungen in naturgemäß bewirtschafteten Forstbetrieben weisen darauf hin, dass diese Ansprüche nur durch viel-seitig gemischte und strukturreiche Wälder dauerhaft und effizient erfüllt werden können. Elementare Voraussetzung für die Entwicklung artenreicher, stabiler und nachhaltig leistungsfähiger Wälder ist eine funktionierende, gleichermaßen artenreiche Waldverjüngung. Der Jagdbericht des Landes Brandenburg belegt jedoch weiterhin Wildbestände auf Re-kordniveau, welche die Umsetzung einer zeitgemäßen Waldwirtschaft erheblich erschweren und verteuern.
Scheitert die artenreiche Waldverjüngung an der Verbissbelastung durch zu viele Wildtiere im Wald?
Mit der Veranstaltung sollen Waldbesitzer, Holzkunden, Jäger, politische Entscheidungsträger sowie die breite Öffentlichkeit wachgerüttelt werden. Um zukünftig stabile, gemisch-te, ökologisch und ökonomisch nachhaltige Wälder zu schaffen, müssen heute die Weichen gestellt werden. Es ist fünf vor zwölf !
Durch das Thema führten folgende Referenten:
• Dr. Tilman Rilling (Leiter Holzeinkauf Kunz Faserplattenwerk Baruth - einem Unternehmen der Pfleiderer AG) stellt die Notwendigkeit einer mittelfristigen Versorgungssicherheit für einen großen regionalen holzverarbeitenden Betrieb dar und diskutiert die entscheidenden Konsequenzen. Die wesentlichen Aussagen sind:
- Preissteigerung im Jahr 2006 erforderten von der Holzwerkstoffindustrie eine Absicherung der Rohstoffversorgung
- die Holzversorgung ist weiterhin im Bezug auf Menge und Preis kritisch
- dies wird zu Verschiebungen zwischen den verschiedenen Holzsortimenten im In- und Ausland führen
• Im Anschluss zeigte Dipl.-Forstwirt Karsten Dunger (Wiss. Ang. am Institut für Waldökologie und Waldinventuren Eberswalde an der BFH Hamburg) den Status Quo der Vorratsstruktur und deren mögliche Entwicklung, erhoben durch die zweite Bundeswaldinventur, bundesweit und für das Land Brandenburg auf. Aus dem Vor-trag von Herrn Dunger wurde deutlich, dass
- Brandenburg eines der waldreichsten Bundesländer ist
- die Kiefer hinsichtlich der Holznutzung auf Grund des hohen Anteils mittelal-ter Bestände auch in näherer Zukunft der Brotbaum sein wird,
- dass potentielle Rohholzaufkommen möglicherweise rückläufig sein kann,
- es einen Trend zu stärkeren Holzdimensionen geben könnte,
- als Folge des Schalenwildverbisses aktive Verjüngungsmaßnahmen erfor-derlich sind, um die Verjüngungsnachhaltigkeit sicherzustellen.
• FD Tim Scherer (Leiter des Referates Forstbetrieb im MLUV) beleuchtete die Ent-wicklungschance der zukünftigen Waldgeneration anhand der Ergebnisse der ak-tuellen Verbissinventur im Landeswald.
Herr Scherer stellte in seinem Vortrag insbesondere dar, dass
- der Anteil der Naturverjüngung im Landeswald zwar angestiegen ist,
- Verjüngungen von Eiche, und in weiten Teilen auch von Buche und Kiefer, ohne Zaunschutz nicht möglich sind,
- diese Zaunschutz- oder andere Wildschutzkosten etwa ein Drittel der gesamten Risikokosten in der Landesforstverwaltung ausmachen,
- ein großes Naturverjüngungspotenzial vorhanden ist (im Durchschnitt aller Weiserflächen 7.700 Pflanzen/ha!), dieses
- aber bereits nach 3 Jahren durch Wildverbiss auf etwa die Hälfte reduziert worden ist,
- zum Erreichen der waldbaulichen Ziele der Verbissdruck im Landeswald deutlich gesenkt werden muss, sowie
- die Ziele der Jagdstrategie des Landes bisher nicht erreicht worden sind!
• Dr. Franz Straubinger (Geschäftsführer der Hatzfeldt-Wildenburg´schen Verwaltung und Mitglied des Beirates für nachhaltige Entwicklung und Ressourcenschutz Brandenburg) belegte die Bedeutung einer waldbauorientierten Jagd als Voraus-setzung für betriebswirtschaftliche Nachhaltigkeit eines langfristig handelnden Fa-milienbetriebes.
Dabei verwies Dr. Straubinger in seinem Vortrag besonders darauf, dass:
- es mit dem Eigentümerauftrag „ .. den Wildbestand innerhalb von 3(!) Jahren so einzuregulieren, dass, bei einem positiven jagdlichen Deckungsbeitrag, langfristig keine Wildschutzkosten notwendig sind“ ein klar definiertes Ziel gab,
- die vordringliche Aufgabe darin bestand, eine markante Erhöhung des Reh-wildabschusses sicherzustellen,
- um z.B. das Ziel, den Leittriebverbiss in Verjüngungen unter 5% zu halten, zu gewährleisten,
- die an den betrieblichen Zielen orientierte Jagdausübung zu einer jährlichen Kostenersparnis von 125 €/ha geführt hat
- der so durchgeführte Jagdbetrieb eine bunt gemischte Naturverjüngung si-cherstellt, die keinen Schutz vor Wildverbiss benötigt und gesunde Wildbe-stände ohne klassische Hegemaßnahmen erzielt
- Jagdgesetzliche Änderungen notwendig und überfällig sind.
Im Anschluss an die Vortragsveranstaltung wurde das Tagungsthema auf einer Exkursion im Wald von Herrn Dr. Thihatmer – Vorsitzender des Waldbesitzerverbandes Brandenburg – diskutiert. Hier wurden durch Herrn Prof. von der Wense wissenschaftliche Kalkulationen zu monetären Auswirkungen von Wildverbiss durch einen deutlich überhöhten Wildbestand vorgestellt.
Im 4 ha großen Exkursionsbetrieb belaufen sich über einen Zeitraum von 17 Jahren die durch Wild verursachten Vermögensverluste auf eine Summe von 34.708 €.
Aus Sicht der ANW ist es unverkennbar, dass die dramatische Schalenwildsituation in Brandenburg die nachhaltige Verjüngung der Waldbestände verhindert. Damit sind mittelf-ristig sowohl die Versorgung der Wirtschaft mit dem Rohstoff Holz, wie auch die ökologi-sche Stabilität der Wälder in Hinblick auf die Klimaveränderung gefährdet. Diese Defizite in der Naturverjüngung werden nur durch ein effizientes Wildschadens - Monitoring sichtbar.
Ein konsequentes Gegensteuern ist längst überfällig, um allen Waldbesitzer die Möglichkeit zu geben, die heimischen Baumarten natürlich zu verjüngen und/oder erforderliche Kunstverjüngungen ohne Zaunschutz zu etablieren.
Die Landesgruppe der Arbeitsgemeinschaft Naturgemäße Waldwirtschaft fordert deshalb:
- die Verbesserung der jagdrechtlichen Rahmenbedingungen, wie zum Beispiel die Verlängerung der Jagdzeit für Rehböcke
- die Einrichtung eines landesweiten, eigentumsübergreifenden Inven-turverfahrens zur Analyse der Waldverjüngung
- Ausrichtung der Abschusspläne an der aktuellen Verjüngungssituation
- Entwicklung und konsequente Anwendung eines einfachen und fairen Bewertungsverfahren für Wildschäden im Wald
- Änderung der Fördermittelpolitik, z.B. kein Geld für Zaunbau, sondern für eine gesicherte Kultur – ob mit oder ohne Zaun
- Wahrnehmung der Vorbildfunktion der Landesforstverwaltung Bran-denburg bei der Regulierung der Schalenwildbestände – orientiert an den waldbaustrategischen Zielen und der Äsungskapazität
Geschäftsstelle
Christian Göhler
FH Caminchen
15913 Caminchen
035475-80889
035475-804977 (Fax)
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Die ANW wurde 1950 als "Arbeitsgemeinschaft Naturgemäße Waldwirtschaft" gegründet und ist ein unabhängiger Zusammenschluss von Forstleuten, Waldbesitzern, Wissenschaftlern und Waldinteressierten.
Alle verbindet das Streben nach einer besonders verantwortungsbewussten, an dem umfassenden Nachhaltigkeitsbegriff orientierten und daher naturgemäßen Waldpflege. Die Durchführung von Kahlschlägen wird aus diesen Gründen abgelehnt.
Die Mitglieder der ANW arbeiten konsequent an der ökonomischen und ökologischen Optimierung bewirtschafteter Wälder.
In den einzelnen Landesgruppen werden jährlich mehrere Arbeitstagungen durchgeführt, die Ideen und Ergebnisse werden im Dauerwald veröffentlicht.
In Deutschland haben alle Bundesländer selbständige Landesgruppen, die in der Bundes - ANW zusammengeschlossen sind.
News-ID: 134409 • Views: 2881
Schlagwörter
Permanenter Link zu dieser Pressemeldung:
Wir freuen uns, wenn Sie z.B. auf Ihrer Presse- oder Referenzen-Seite auf openPR.de linken.
Für die Inhalte dieser Meldung ist nicht openPR.de sondern nur der jeweilige Autor verantwortlich.
Haftungsausschluss - openPR distanziert sich von dem Inhalt der Pressemitteilungen. Lesen sie hier mehr
© 2004-2012 openPR | Impressum




