(openPR) Orthopädische Hilfsmittel machen Verletzungen sichtbar. Deshalb muss das Design einerseits funktionell und einfach sein, andererseits sollte es ein Gefühl von "Mobilsein" vermitteln. Wer eine Verletzung hat und gleichzeitig ein Hilfsmittel, das ihm erlaubt, aktiv und mobil zu sein, der wird diese Mobilität auch nutzen. Und genau deshalb sollte ein solches Hilfsmittel auch gut gestaltet sein.
Dass OPED durchdachte und ästhetische Orthopädieprodukte herstellt, dafür bekam die bayerische Firma nun Brief und Siegel. Einen Preis für innovative Technik erhielt OPED bereits vor einigen Jahren. Für das Design des "VACO®ankle", einer neuen, funktionell orientierten Knöchelschiene für die Behandlung von Bandverletzungen, bekam die bayerische Firma nun den begehrten internationalen Design-Preis "red dot design award". Der "red dot" zeichnet Produkte aus, die eine perfekte Symbiose aus Funktion und Aussehen erreichen.
OPED könnte mit seinen technisch und optisch pfiffigen Produkten der Vorreiter sein, für eine Bewegung, die die Branche erfassen soll, denn "ein einziges, gut gestaltetes Produkt kann den Standard für alle entsprechenden Produkte erhöhen", meint die Jury des "red dot"-Awards.
Nach dieser Devise entwickelt OPED all seine Vakuumstützsysteme für gelenksnahe Frakturen und Sehnenverletzungen: Leicht zu handhaben, technisch perfekt – und eben auch optisch ansprechend. "Denn ein gut gestaltetes Produkt trägt mit dazu bei, dass sich Patienten wohl fühlen. Und das hat auch auf den Heilungsprozess Auswirkungen", meint Produktmanager Michael Silbernagl.
OPED GmbH, Mühlbachweg 2, 83626 Valley, www.oped.de




















