(openPR) Einladung zur Pressekonferenz zum 88. Deutschen Röntgenkongress am 15. Mai 2007
Radiologische Verfahren sind aus der modernen Medizin nicht mehr wegzudenken. Die rasante technologische Entwicklung ermöglicht dabei immer genauere Einblicke in den menschlichen Körper und verbessert so nicht nur die Früherkennung, sondern auch die Therapie unterschiedli-cher Krankheiten. Jüngste Innovationen in der Magnetresonanz-Technologie machen auch kleinste Gewebeveränderungen sichtbar und versprechen nachhaltige Verbesserungen – insbe-sondere für die Prostatadiagnostik.
Auch bei der Aufklärung von Kindesmisshandlungen erfüllt der Radiologe wichtige Funktionen. Fehlen äußere Merkmale von Gewaltanwendung, schafft das Röntgenbild oft Klarheit. Innere Verletzungen und Knochenbrüche, die nicht zum beschriebenen Unfallhergang passen, können deutliche Anzeichen für eine Misshandlung sein. Diese zu erkennen und Kinder so vor zukünfti-gen Übergriffen zu schützen, liegt auch in der Verantwortung des Radiologen.
Zu diesen und weiteren Schwerpunktthemen geben Ihnen international renommierte Experten auf der Pressekonferenz zum 88. Deutschen Röntgenkongresses detailliert Auskunft.
Termin: 15. Mai 2007 um 11.00 Uhr
Ort: Deutsche Röntgengesellschaft, Straße des 17. Juni 114, 10623 Berlin (Westeingang)
Prof. Dr. Ulrich Mödder (Universitätsklinikum Düsseldorf):
Begrüßung und Einführung
Dr. Ferdinand Frauscher (Medizinische Universität Innsbruck): Wachablösung in der Krebsdiagnostik - MRT setzt neue Maßstäbe bei der Prostatauntersuchung
Prof. Markus Uhl (Universitätsklinik Freiburg):
Problemfeld Kindesmiss - Was das Röntgenbild verrät
Dr. Thomas Kröncke (Charité - Universitätsmedizin Berlin): Versorgung abgeschnitten - Myomembolisation lässt Gebärmuttertumoren „verhungern“
Prof. Dr. Dr. h.c. Maximilian Reiser (Klinikum der Universität München): Gesundheitsgefährdende Entscheidung – EU-Richtlinie bedroht die MRT
Nach der Pressekonferenz haben Sie außerdem die Möglichkeit, eine Patientin zu interviewen, die sich für die Myomembolisation als Therapieoption entschieden hat. Darüber hinaus können Sie sich bereits vor Ort für den Röntgenkongress akkreditieren.
Ich würde mich freuen, Sie zu dieser Veranstaltung in Berlin begrüßen zu dürfen.
Kontakt




