26.04.2007 - 12:26 - Handel, Wirtschaft, Finanzen, Banken & Versicherungen
Wirtschaftsbund Gmunden - Rudolf Wagner KG schreibt Gmundner Geschichte mit
Pressemitteilung von: Gerd Michael Wermescher / PR Agentur: matchmakerpr
Der erste Lastwagen der Firma Wagner - damit dem wurden das legendäre ?Chabeso? und die Wagner-Siphonflaschen mit Sodawasser ausgeliefert.
Gmunden/Traunsee/Salzkammergut - Dieser Tage war der Wirtschaftsbund Gmunden (oe-wb.at), angeführt von Obmann Stefan Frauscher (frauscherboats.com), zu Gast beim Getränkegroßhandel Rudolf Wagner KG (wagnerweb.at) um sich hautnah über die aktuellsten Entwicklungen am Getränkesektor und dem umfangreichen Dienstleistungsangebot des Hauses zu informieren. Der Hausherr Rudolf Wagner präsentierte der Delegation in seinem ureigensten Element einen mit vielen Anekdoten gespickten Streifzug durch die Geschichte des Familienunternehmens bis zum heutigen Tage.
„Die Kracherlkutscher vom Plassauerhof“
Mehr als 80 Jahre ist es her, da fiel 1924 im Salzkammergut www.traunsee.at der Startschuss im Rennen um den grossen Durst. Josef Wagner, dem Großvater der heutigen Unternehmergeneration um Rudolf und Erich Wagner, gelingt es ein milchsäurehaltiges Erfrischungsgetränk mit dem exotischen Namen „Chabeso“ einzuführen und abzufüllen. Er legte damit den Grundstein für eine Erfolgsgeschichte, die mit dem späteren Aufkommen eines Erfrischungsgetränks aus Atlanta, auf direktem Weg in den „Getränke–Olymp“ führte. Dank gilt an dieser Stelle auch Daimler und Benz, die ihren Beitrag zum Erfolg in Form eines LKW beisteuerten, der schon damals verlässlich und termingerecht seinen Dienst versah. 1930 übersiedelte man an aus Platzgründen in den Gasthof Plassauerhof. Bereits zu dieser Zeit ist das Gespür der Wagners für Trends und dem Dienst am Kunden zu erkennen und so landet Rudolf Wagner sen. 1937 den großen Coup. Er holt Coca–Cola an den Traunsee. 1954 folgt ein Franchisevertrag, der 1990 im Zuge einer weltweiten Reorganisation des amerikanischen Getränkeriesen an die Coca–Cola Company zurückverkauft wird. Zwei Jahre zuvor bringt man die Eigenmarke „Libella“ auf den Markt, ein Orangenkracherl, dass seit einigen Jahren ein Revival als Kultmarke feiert.
“Alles aus einer Hand“
Durch diese Loslösung vom Großkonzern begann man konsequenterweise mit dem Aufbau eigener Standbeine. Heute ist man als Vollsortimenter mit AF-Getränken, Wein, Bier und seit 1995 Generalimporteur von Caffé Nannini im Getränkebereich tätig und betreut neben zahlreichen Kunden in der Gastronomie(70%), eine Vielzahl von Kalt u. Heissgetränke- und Snackautomaten(ca. 2000 Stück) an Schulen und in Betriebskantinen. „Wir sind das grösste Kaffeehaus Österreichs mit 10 Millionen Portionen pro Jahr.“, streute Wagner launig ein. Seit 1993 betreibt man am heutigen Standort an der Scharnsteiner Straße unter der Leitung von Erich Wagner eine Vinothek. Weine aus der Alten und Neuen Welt, Accessoires, Alimentari und Spezereien aus der ganzen Welt werden Weinliebhabern die das Besondere suchen in stilvollem Ambiente offeriert. Aus diesem Jahr datiert auch der Beginn einer eigenen Kunststoffproduktion, bei der im Spritzgussverfahren Verschlüsse für die Getränkeindustrie und technische Teile gefertigt werden. Seit 1.1.2002 ist die Wagner Kunstofftechnik GmbH im neuen Werk zwischen Oberweis und Laakirchen angesiedelt.
„Die Sache mit dem Plopp“ oder „Plopp heisst nicht Stopp“
Im Jahre 1998 begann seitens der Weinindustrie und einiger namhafter Weingüter die Nachfrage nach einem synthetischen Korken und so begann man bei Wagner solch einen Korken zu entwerfen, der gemeinsam mit etlichen Winzern zwei Jahre langen Tests unterzogen wurde, dabei ständig verbessert und schließlich im Jahr 2000 erstmals zum Verkauf angeboten wurde. Bereits im ersten Verkaufsjahr setzte man eine Million Plopp's ab und die Abteilung Kunststoff entwickelte sich zu einem bedeutenden Faktor für die Unternehmensgruppe. Das charakteristische ploppen und die konsequente Weiterentwicklung des Produkts hat die bunten Hunde salonfähig gemacht und einen neuen Trend in der Weinkultur etabliert. Heute erwirtschaftet man mit 85 Mitarbeitern nicht nur einen Umsatz von € 24 Mio., der innovative Marktauftritt bescherte dem eingespielten Team den Titel des beliebtesten Lieferanten und Servicedienstleisters im gesamten Verkaufsgebiet. (gw)
Pressekontakt:
Rudolf Wagner KG
Daniela Kronberger
Tel.: + 43 7612/784-19
E-mail:
www.wagnerweb.at
Wirtschaftsbund Gmunden:
Gabriel Grabner
Tel.: +43 76 12/772 00
E-Mail:
Getränkegrosshandel Rudolf Wagner KG - www.wagnerweb.at
Trinkgenuss & Lebensfreude
Vollsortiment und alle Servicebereiche in der Gastronomie machen das alteingesessene Familienunternehmen aus der Traunseestadt Gmunden zum unverzichtbaren Partner in allen Belangen des Trinkgenusses und der damit verbundenen Lebensqualität.
Bootswerft Frauscher - www.frauscherboats.com
Schöne Stunden am Wasser - Segelyachten - Elektroyachten - Motoryachten
In einer Frauscher stecken Erfahrung und Tradition von drei Generationen der Bootsbauerfamilie. Qualitätsbewusstsein und Handwerkskunst als Fundament der Innovationen. Freude am Design, Mut zu neuen Technologien, hochwertige Materialien und erstklassigen Verarbeitung - so entstehen erstklassige Boote & Yachten.
Segelyachten von Frauscher verdienen diese Bezeichnung. Wir bauen Schiffe für Segler - schnell und sportlich - aber auch komfortabel und entspannend zu segeln. Legendär die beeindruckenden Erfolge der Frauscher H-Boote bei unzähligen Regatten.(H - Boot Weltmeister 2002, Stefan Frauscher Crew Thomas Linortner, Peter Heininger)
Elektroyachten aus unserer Werft setzen in Design, Ausführung, Ausstattung und Technik erstklassige Standards. Vom "Runabout" mit zeitlos klassischen Linien bis zur Kayütyacht reicht das Angebot für schöne Stunden am Wasser.
Motoryachten haben Geschichte im Hause Frauscher. Souveräne Performance in allen Situationen - Kraft, Komfort, Eleganz. Perfektes Design, moderne Technik und pflegeleichte Materialien. Das ist unser Verständnis von "state-of-the-art" im Bootsbau.
Wirtschaftsbund Österreich - www.wirtschaftsbund.at
Am 8. Mai 1945 wurde der Österreichische Wirtschaftsbund als "freie Vereinigung der selbständig Erwerbstätigen und führenden Wirtschaftskräfte im Rahmen der ÖVP" gegründet. An seiner Spitze stand mit Ing. Julius Raab der Gründungsvater der heute größten politischen Interessenvertretung der Klein- und Mittelbetriebe Österreichs.
Handwerker, Kaufleute, Industrielle und freiberuflich Tätige wurden aufgerufen, Mitglied bei einer Organisation zu werden, die sich zu den Grundsätzen "der freien Wirtschaft, der unbeschränkten Entfaltung der privaten Initiative und der Unverletzlichkeit des wohlerworbenen Eigentums" bekannte und bekennt.
Die Gründungsidee des Österreichischen Wirtschaftsbundes, die Stärke durch Gemeinsamkeit, ist nach über einem halben Jahrhundert aktueller denn je. Gerade weil die Zahl der unselbstständig Erwerbstätigen in diesem Zeitraum ungleich stärker zugenommen hat als die der Selbstständigen, braucht die gesellschaftliche Minderheit der Wirtschaftstreibenden eine starke politische Organisation.
Dass der Wirtschaftsbund diese nötige Stärke mit sich bringt, zeigen die wirtschaftspolitischen Markierungen in Österreich. Trotz wechselnder Wahlergebnisse und Regierungskonstellationen sind Bekenntnisse zu Marktwirtschaft und zu "Mehr Privat - weniger Staat" bis weit in die Reihen anderer Parteien hinein als Erfolgsrezepte des Standortes Österreich unbestritten.
Geschichtliches zu "Chabeso" - www.chabeso.de
Ein geheimnisvolles Buch ist die Geburtsstunde von Chabeso. Um die Jahrhundertwende veröffentlichte der Direktor des weltberühmten Pasteur-Instituts in Paris, Prof. Metschnikoff, seine Beiträge zu einer optimistischen Weltanschauung.
Er hätte beobachtet, dass die Bulgaren und Rumänen seiner Zeit ein besonders hohes Alter erreichten. Der Professor führte dies auf deren Genuss saurer Milch zurück, die in erheblichen Mengen Milchsäure enthält. Der approbierte Nahrungsmittelchemiker, Dr. phil. Ernst Büschler, griff den Gedanken auf. Er forschte über die Wirkung der Milchsäure und wollte ein vorzügliches Getränk für den täglichen Gebrauch schaffen. In Verbindung mit reinen, besonders aromatischen Früchten gelang es ihm, eine hervorragend schmeckende Limonade auf Milchsäurebasis zu entwickeln.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Die Limonade Chabeso ward geboren. An diesem Tag begann auch ein wahrer Siegeszug rund um die Welt. Chabeso war in aller Munde. Selbst in Peru und Ägypten war Chabeso das Synonym für gesunde Limonade. 'Chabeso für die Volksgesundheit' so hieß es auch in ganz Deutschland. Und auch wenn es heute Chabeso...begehrt seit 1914! heißt, so sind die gesundheitlichen Wirkungen die gleichen geblieben.
Quelle: www.chabeso.de © 2007
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