(openPR) Langsam aber sicher steigen die Temperaturen, die Sonne zeigt sich wieder öfters und der Ausflug ins Freie lockt: Viele verbringen ihre Wochenenden schon jetzt in der Natur. Ob an Seen, im Park, auf städtischen Wiesen oder im eigenen Garten - kaum einer möchte bei warmen Sonnenschein in den vier Wänden sitzen.
Jedoch profitieren nicht nur wir Menschen von dem schönen Wetter und den milden Temperaturen, auch die Tier- und Insektenwelt erfreut sich an den günstigeren Bedingungen. Durch das wärmere Klima können Mücken, Zecken und co. sich einfacher vermehren und auf Raubzug gehen. Besonders in Gräsern, Wäldern und auf bodennahen Pflanzen sitzen z. B. Zecken, welche auf einen Wirt warten, bei dem Sie sich durch das Blut ernähren können. Geht man mit nackten Beinen oder offenen Hosen durch ein Zeckengebiet, so riskiert man einen ungewünschten Begleiter aufzunehmen.
Besonders in den Zecken-Risikogebieten ist die Gefahr hoch, sich durch einen Zeckenbiss mit einer Infektionskrankheit wie FSME (Frühsommer Meningo Enzephalitits) oder Borreliose (Lyme Krankheit) zu infizieren.
Hat die Zecke nach der Wanderung nun doch zugebissen, sollten Sie zunächst erstmal Ruhe bewahren. Keinsfalls sollten Sie die Zecke mit den Fingern einfach abziehen oder von der Haut kratzen. Verletzt die Zecke sich beim Entfernen, so können Gliedmaßen wie der in die Haut gebohrte Kopf in der Biss-Stelle stecken bleiben und ernsthafte Infektionen hervorrufen.
Die Zecke muss sauber und schnell entfernt werden, damit eine Infektion mit FSME oder Borreliose vermieden werden kann. Besser noch ist jedoch eine FSME Schutzimpfung zur Vorbeugung.
Weitere Informationen zum Thema Zecken, wie man diese entfernt, die durch Zecken übertragenen Infektionskrankheiten und die Möglichkeit der FSME Schutzimpfung finden Sie auf http://www.gesundheitsseiten24.de/zeckenbiss.html













