21.04.2007 - 15:07 - Politik, Recht & Gesellschaft

Mobbing: Kompetente Beratung rechtzeitig einholen - Frühzeitiges konsultieren von Experten ist ratsam

Pressemitteilung von: mobbing-web / PR Agentur: mobbing-web
Geprägt wurde der Begriff "Mobbing" vom schwedischen Arzt und Psychologen Heinz Leymann, bereits in den 70er Jahren. Der Begriff beschreibt direkte und indirekte Angriffe auf Arbeitnehmer.

In Deutschland sind nach Schätzungen circa über eine Millionen Erwerbstätige Opfer von Mobbing.

Laut Mobbingbericht der Bundesregierung (2002) ist Mobbing, “das eine Person am Arbeitsplatz häufig und über einen längeren Zeitraum schikaniert, drangsaliert oder halt benachteiligt und ausgegrenzt wird”. Es werden seither zahlreiche Studien zum Thema Mobbing veröffentlicht, mit vielen Tipps und Informationen zur Prävention, aber die Patentlösungen für das große Problem Mobbing wurde bisher nicht aufgezeigt, damit all den Betroffenen tatsächlich effektive Hilfe erfahren!

Die Betroffenen haben kaum eine Chance diesen Konflikt aus eigener Kraft zu beenden, deshalb sollten sich Betroffene gut informieren und ggf. seriöse Hilfe und Unterstützung in Anspruch nehmen, um wenigstens ohne gesundheitlich Schäden aus dieser Situation zu kommen. Auch wenn Sie Hilfe in Anspruch nehmen, ist das natürlich keine Gewähr für den erhalt des Arbeitsplatzes!

Wer sich beim Vorgesetzten, beim Arbeitgeber oder beim Betriebsrat/Personalrat über "Mobbing" beschwert, muß damit rechnen, in die "falsche Schublade" gesteckt zu werden. Auch dann, wenn der Vorwurf des Mobbing ernst genommen wird, kommt es letztlich auf die konkreten Schikanen an, denen man ausgesetzt ist. Sind diese Schikanen gravierend, kann man vom Arbeitgeber Abhilfe verlangen.

Insbesondere der Personalrat/Betriebsrat hat es in der Hand, Probleme innerhalb des Unternehmens mit der Leitung zu erörtern, ohne Namen nennen zu müssen.

Die Probleme nicht „auf die lange Bank schieben“! Je eher man gegen dieses Problem angeht, desto geringer sind die psychischen Auswirkungen.

Lassen Sie sich für ihr Vorgehen unbedingt vorab beraten,- je früher desto besser, fachkundigen (!) Rat holen. Nur wer gut informiert ist, - kann sich ggf. erfolgreich gegen Mobbing oder Bossing schützen oder wehren!

Wer sich von Mobbing betroffen fühlt, sollte sich nicht in die Opferrolle fügen sondern überlegt, taktisch und mit bedacht handeln.

Ein "Mobbingtagebuch" sollte jeder Mobbingbetroffene führen. So ein Mobbingtagebuch wirklich regelmäßig und detailliert zu führen, macht sicherlich Arbeit und erfordert Disziplin. Allerdings erfüllt es wichtige Funktionen: es dient der Beweissicherung. Alle Vorkommnisse werden aufgelistet Zusammenhänge können ersichtlich werden - Richter/innen, Rechtsanwälte/innen, Berater/innen, Ärzte/innen, Unternehmen etc. können schwarz auf weiß nachlesen, was genau sich wie zugetragen hat, ferner hilft es bei der persönlichen Bewältigung.

Kompetente Rechtsberatung rechtzeitig einholen

Frühzeitiges und vorbeugendes Konsultieren eines Anwalts ist ratsam, um Probleme nicht zu vergrößern. Es kann Ihnen Zeit, Ärger und Geld sparen.

Lobby und Netzwerk für Betroffene und Experten

www.mobbing-web.de

Kontakt
Klaus-Dieter May
Tel.: 030 / 49 87 57 54
eMail:
www.mobbing-web.de

Weitere Informationsangebote:
mobbopfer.blog.de/
reinickendorf.blog.de/

www.mobbing-web.de steht allen Betroffenen, Vereine, Selbsthilfegruppen, Unternehmen und Interessierten als Netzwerkzentrum und Lobby gegen Mobbing zur Verfügung, egal ob Kommerziell oder nicht kommerziell. Mobbing-web unterstützt ferner Staatliche Bemühungen gegen Mobbing und Diskriminierung.

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

Partner im Netzwerk mobbing-web:

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Martin Banse Rechtsanwalt (Baden-Württemberg)
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Klaus Unglaub Rechtsanwalt (Bayern)
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Dingeldein ● Rechtsanwälte (Hessen)
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Tim Gaschler Rechtsanwalt (Niedersachsen)
Kreienberg & Kuntz Rechtsanwälte (Rheinland-Pfalz)
Mehr: www.mobbing-web.de/html/partner.html

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