17.04.2007 - 17:46 - Freizeit, Buntes, Vermischtes
Ahnenforschungsportal Ancestry.de kooperiert mit Dudenverlag
Pressemitteilung von: The Generations Network GmbH / PR Agentur: dot.communications GmbH
Namen sind Schall und Rauch – aber nur, wenn man ihre Herkunft und Bedeutung nicht kennt! Auf ancestry.de steht ab sofort das Standardwerk „Duden – Familiennamen“ für alle Namensforscher zum Nachschlagen bereit.
München, 17.04.2007 - „Sag mir deinen Namen und ich sage dir, wer du bist“ verrät der Volksmund. Aber woher kommen unsere Nachnamen eigentlich? Wer dieser Frage auf den Grund gehen will, wird ab sofort bei Ancestry.de fündig. Das Ahnen- und Familienforschungsportal bietet zwei neue Recherchefunktionen zum Thema Namensforschung an.
Erstmalig stehen ab sofort allen Neugierigen auf www.ancestry.de umfangreiche Informationen zu Familiennamen kostenfrei online zur Verfügung. Die Grundlage bildet das Standardwerk „Duden – Familiennamen“, das über die Herkunft, Bedeutung und sprachliche Verwandtschaft von 20.000 Familiennamen, darunter die 10.000 häufigsten, informiert. Interessierte können online herausfinden, ob ihre Nachnamen auf frühere Rufnamen, wie bei Ernst oder Leonhard, oder auf ehemalige Eigenschaften des ursprünglichen Trägers, wie zum Beispiel die Namen Klein oder Groß, zurückzuführen sind. Auch der einstige Wohnort einer Familie kann Aufschluss über die Herkunft des Namens geben, wie beispielsweise beim Familiennamen Bayer. Berufe spielen ebenfalls als Namensgeber eine wichtige Rolle, wie im Falle der Müllers, Kaufmanns oder Schillers – Letzterer geht übrigens auf den Beruf des Schildmachers oder Wappenmalers zurück.
Die häufigsten Nachnamen in Deutschland: Platz eins geht an Müller, gefolgt von Schmidt und Schneider. Über dem Durchschnitt: Merkel auf Platz 423!
Mit den „Landkarten der deutschen Familiennamen“ stellt Ancestry.de ein weiteres wichtiges Werkzeug der Familienforschung zur Verfügung. Jeder Neugierige kann schnell und kostenlos unter www.ancestry.de herausfinden, wo und in welcher Häufigkeit sein Familienname in Deutschland vertreten ist. Mithilfe dieser Landkarten kann von Fall zu Fall sogar ermittelt werden, aus welcher Gegend eine Familie ursprünglich stammt. In der Namensforschung werden derartige Karten genutzt, um dem Wortursprung auf die Spur zu kommen.
Auch die Nachnamen bekannter Persönlichkeiten sind in der neuen Datenbank enthalten: Wer beispielsweise nach „Merkel“ sucht, findet heraus, dass der Familienname unserer Kanzlerin immerhin 5.884-mal in 420 Bezirken vorkommt und dass schätzungsweise 15.688 Personen gleichen Namens in der Bundesrepublik leben. Mit Platz 423 bei den häufigsten Nachnamen liegt die Kanzlerfamilie über dem Durchschnitt. Die meisten Personen mit dem Familiennamen Merkel sind übrigens im Landkreis Rastatt ansässig; die wenigsten leben in der Stadt Emden.
„Ob pure Neugier oder hochprofessionell – Ahnen- und Familienforschung findet ein wachsendes Publikum. Deshalb freuen wir uns, allen Interessierten zwei kostenlose Top-Recherche-Tools anbieten zu können, die dabei helfen, eine wichtige Facette der Familienforschung zu beleuchten: die Namensforschung. Wer schon immer einmal wissen wollte, woher der eigene Nachname kommt und wie er in Deutschland verbreitet ist, ist herzlich eingeladen, dies auf www.ancestry.de herauszufinden. Vielleicht ergeben sich ja sogar ungeahnte Erkenntnisse, wenn es um den gebürtigen Nachnamen der Schwiegermutter oder des angeheirateten Erbonkels geht“, sagt Brett Lohr Bouchard, Geschäftsführer von The Generations Network GmbH.
Nähere Informationen zu Ancestry.de erhalten Sie im Internet unter www.ancestry.de und direkt bei:
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Pressekontakt:
dot.communications
Alexandra Birkel
Telefon: 089 - 530 797-15
E-Mail:
Über Ancestry.de
Ancestry.de ist die zentrale Quelle für Ahnen- und Familienforschung in Deutschland via Internet. Das Angebot www.ancestry.de will Familien helfen, einander zu finden, die eigene Familiengeschichte zu entdecken und zu bewahren. Für die Vermarktung in Deutschland zeichnet The Generations Network GmbH mit Sitz in München verantwortlich, deren Geschäfte Brett Lohr Bouchard führt. Das deutsche Tochterunternehmen gehört zur amerikanischen The Generations Network, Inc., die auf ihren Netzwerk-Seiten Ancestry.com, Ancestry.co.uk, Ancestry.ca, Ancestry.com.au, Ancestry.de den weltweit führenden Internet-Service für Ahnenforschung mit der größten Sammlung genealogischer Daten im Internet anbietet. Das Unternehmen befindet sich in Privatbesitz und gehört keiner Kirche an. Weltweit arbeiten mehr als 800 Mitarbeiter für das Unternehmen, das 1983 gegründet wurde und 1997 den Internet-Service www.ancestry.com startete. Das weltweite Ancestry-Netzwerk zählt derzeit insgesamt 725.000 zahlende Kunden und bietet Zugriff auf über 5 Milliarden Namen in 23.000 durchsuchbaren Datenbanken.
München, 17.04.2007 - „Sag mir deinen Namen und ich sage dir, wer du bist“ verrät der Volksmund. Aber woher kommen unsere Nachnamen eigentlich? Wer dieser Frage auf den Grund gehen will, wird ab sofort bei Ancestry.de fündig. Das Ahnen- und Familienforschungsportal bietet zwei neue Recherchefunktionen zum Thema Namensforschung an.
Erstmalig stehen ab sofort allen Neugierigen auf www.ancestry.de umfangreiche Informationen zu Familiennamen kostenfrei online zur Verfügung. Die Grundlage bildet das Standardwerk „Duden – Familiennamen“, das über die Herkunft, Bedeutung und sprachliche Verwandtschaft von 20.000 Familiennamen, darunter die 10.000 häufigsten, informiert. Interessierte können online herausfinden, ob ihre Nachnamen auf frühere Rufnamen, wie bei Ernst oder Leonhard, oder auf ehemalige Eigenschaften des ursprünglichen Trägers, wie zum Beispiel die Namen Klein oder Groß, zurückzuführen sind. Auch der einstige Wohnort einer Familie kann Aufschluss über die Herkunft des Namens geben, wie beispielsweise beim Familiennamen Bayer. Berufe spielen ebenfalls als Namensgeber eine wichtige Rolle, wie im Falle der Müllers, Kaufmanns oder Schillers – Letzterer geht übrigens auf den Beruf des Schildmachers oder Wappenmalers zurück.
Die häufigsten Nachnamen in Deutschland: Platz eins geht an Müller, gefolgt von Schmidt und Schneider. Über dem Durchschnitt: Merkel auf Platz 423!
Mit den „Landkarten der deutschen Familiennamen“ stellt Ancestry.de ein weiteres wichtiges Werkzeug der Familienforschung zur Verfügung. Jeder Neugierige kann schnell und kostenlos unter www.ancestry.de herausfinden, wo und in welcher Häufigkeit sein Familienname in Deutschland vertreten ist. Mithilfe dieser Landkarten kann von Fall zu Fall sogar ermittelt werden, aus welcher Gegend eine Familie ursprünglich stammt. In der Namensforschung werden derartige Karten genutzt, um dem Wortursprung auf die Spur zu kommen.
Auch die Nachnamen bekannter Persönlichkeiten sind in der neuen Datenbank enthalten: Wer beispielsweise nach „Merkel“ sucht, findet heraus, dass der Familienname unserer Kanzlerin immerhin 5.884-mal in 420 Bezirken vorkommt und dass schätzungsweise 15.688 Personen gleichen Namens in der Bundesrepublik leben. Mit Platz 423 bei den häufigsten Nachnamen liegt die Kanzlerfamilie über dem Durchschnitt. Die meisten Personen mit dem Familiennamen Merkel sind übrigens im Landkreis Rastatt ansässig; die wenigsten leben in der Stadt Emden.
„Ob pure Neugier oder hochprofessionell – Ahnen- und Familienforschung findet ein wachsendes Publikum. Deshalb freuen wir uns, allen Interessierten zwei kostenlose Top-Recherche-Tools anbieten zu können, die dabei helfen, eine wichtige Facette der Familienforschung zu beleuchten: die Namensforschung. Wer schon immer einmal wissen wollte, woher der eigene Nachname kommt und wie er in Deutschland verbreitet ist, ist herzlich eingeladen, dies auf www.ancestry.de herauszufinden. Vielleicht ergeben sich ja sogar ungeahnte Erkenntnisse, wenn es um den gebürtigen Nachnamen der Schwiegermutter oder des angeheirateten Erbonkels geht“, sagt Brett Lohr Bouchard, Geschäftsführer von The Generations Network GmbH.
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