15.04.2007 - 22:09 - Politik, Recht & Gesellschaft

Vortragsreihe der Münchner ödp - Impfen: Pro und Contra

Pressemitteilung von: ödp München
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München, 15.04.2007 - ödp-Vortrag:„Impfen, Pro und Contra – die individuelle Impfentscheidung“
Donnerstag, 10. Mai 2007 um 19.30 Uhr. Einlass ab 19.00 Uhr - Der Eintritt ist frei

Referentin: Brigitte Maurer, Heilpraktikerin und Homöopathin

Brienner Str. 46,
U 1/7 und Tram 20/21 Stiglmaierplatz (3 min zu Fuß), U 2/8 Königsplatz (5 min zu Fuß)

Die Referentin stellt ihre Position vor:
Impfen ist die einfachste Möglichkeit, Infektionskrankheiten zu verhindern. Impfungen sind die effektivsten, segensreichsten und sichersten Schutzmaßnahmen gegen Seuchen, die es gibt. Alle Bedenken bezüglich möglicher Schäden und Nebenwirkungen sind nur Hirngespinste der Impfgegner – so heißt es offiziell.
Die Vorteile der Impfungen werden mit permanenter Werbung und manipulierten Informationen verbreitet. Eine fachlich korrekte Diskussion wird tunlichst vermieden. Zudem ist es viel einfacher, an die Vorteile dieser Infektionsprophylaxe zu glauben, als sich mit impfkritischen Fakten und Impfschäden auseinander zu setzen. Ohnehin gibt es wenig Ärzte, Fachleute oder Verlage, die es wagen, kritisch über Impfthemen zu berichten.
„Ich denke, es höchste Zeit für ein investigatives Hinterfragen der Impfpraxis und der Offenlegung von Impfrisiken sowie der Veröffentlichung von Impfschäden“, so Brigitte Maurer. „Durch diesen Vortrag möchte ich allen Interessierten und Betroffenen einen kleinen Einblick in die recht komplizierten Zusammenhänge von Infektionskrankheiten und deren Vorbeugung geben und damit Hilfestellung leisten bei ihrer Impfentscheidung“, so die Referentin.

Die Referentin ist in eigener Naturheilpraxis als klassische Homöopathin für Mensch und Tier seit 26 Jahren tätig und unterrichtete 6 Jahre als Dozentin für „Klassische Homöopathie“ an der Heilpraktikerschule „Josef Angerer“. Sie leitet Homöopathie-Supervisionskurse und Seminare für „Gesunde Lebensweise und Prävention“.

Herbert Brunner
Pressebeauftragter

Veranstaltungshinweise:
Wir laden Sie herzlich ein zu unseren kostenfreien Vorträgen. Immer in den Räumen der Gregor-Louisoder-Umweltstiftung:
Brienner Str. 46, U2/U8 Königsplatz und U1/U7 Stiglmaierplatz.

Do., 14. Juni 2007, 19.30 Uhr
„Aktiver Nichtraucherschutz – was ist in München und Deutschland möglich?“
Referent: Axel Napolitano, Pro Rauchfrei

Do., 12. Juli 2007, 19.30 Uhr
"Meereskraftwerke – eine Energiequelle der Zukunft. Technische Möglichkeiten und aktuelle Projekte"
Referent: Dr.-Ing. Wilfried Knapp, TU München
Do., 9. Aug. 2006, 19.30 Uhr
"Wer bezahlt eigentlich mal Ihre Rente und unsere Staatsschulden?“
Referent: Martin Schmidt-Bredow, Zeitbank für München

Do., 13. Sept. 2006, 19.30 Uhr
"Krieg um's Öl oder Frieden durch Erneuerbare Energien"
Referent: Ulrich Haushofer, Stb., Gehrlicher Solar

Do., 11. Okt. 2007, 19.30 Uhr
"Gentechnik, Functional Food und Politik – die Globalisierung des Brotzeittellers"
Referent: Thomas Semonsky, ganzheitlicher Ernährungsberater

Do., 25. Okt. 2007, 19.30 Uhr
"In Würde altern – für eine gute ambulante Pflege und streng kontrollierte Altenheime!"
Referentin: Johanna Schildbach-Halser, Nachbarschaftshilfe Rosenheim, ödp-Bezirksrätin

Do., 08. Nov. 2007, 19.30 Uhr
"Vorwärts in die Steinzeit? Wie die Industriegesellschaft sich selbst zerstört“
Referent: Martin Kraus, M.A., Philosoph

Do., 22. Nov. 2007, 19.30 Uhr
Film: "Lacoma und der Konzern (ein energiepolitisches Gesellschaftsspiel) – Auswirkungen des Braunkohletagebaus für Mensch und Umwelt"

Do., 13. Dez. 2007, 19.30 Uhr
"Der Global Marshall Plan – Initiative für eine weltweite Ökosoziale Marktwirtschaft"
Referent: Frithjof Finkbeiner, Global Marshall Plan Initiative

Ökologisch-Demokratische Partei (ödp)
Stadtverband München
Fon 089/452 474 15 × Fax 089/550 699 86
E-Mail
www.oedp-muenchen.de

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

ödp – Profil

In der ödp arbeiten Menschen zusammen, die dem Streben von Gesellschaft und Wirtschaft nach "Immer mehr" das Prinzip Verantwortung entgegensetzen: "So leben, dass Zukunft bleibt!". Angestrebt wird eine Wende im Lebens- und Wirtschaftsstil - weg von der Überfluss- und Verschwendungswirtschaft, hin zu Nachhaltigkeit und "echter" Lebensqualität.

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