11.04.2007 - 16:38 - Gesundheit & Medizin
GZFA glänzt auf der internationalen Fachmesse IDS mit ganzheitlicher Zahntherapie
Pressemitteilung von: GZFA - Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik
München, 11.04.07 – Interessenten aus ganz Europa informierten sich auf der Kölner IDS gezielt zu den Netzwerkleistungen der Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik (GZFA). Als Folge dehnt die GZFA ganzheitliche Zahntherapie bis ins Ausland aus. Wichtigste Säulen sind das interdisziplinäre Netzwerk zu modernster Implantologie und Funktionsdiagnostik sowie fachlich fundierte Patienteninformation.
Der erste Messeauftritt der Münchner Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik (GZFA) hätte kein besseres Umfeld finden können: Ersten offiziellen Einschätzungen zufolge erreichte die IDS 2007 in punkto Qualität, Internationalität und Beschaffungsentscheidung ein neues Topniveau.
Entsprechend traf Franz Weiß, Geschäftsführer der GZFA, vor Ort auf gezieltes Interesse von Ärzten, Labors und Industrie. Sie kannten die GZFA bereits aus Presse und Internet. „Nach vielen Gesprächen sehe ich den Bedarf nach ganzheitlicher Zahntherapie mit innovativen Verfahren klar bestätigt. Auch Marketing vor Ort spielt durchaus eine Rolle“, stellt er fest.
DROS goes Europe
Vor allem die von Weiß entwickelte DROS-Therapie mit gleichnamiger Oberkiefer-Aufbissschiene glänzte im Rampenlicht. Mit interessierten Zahnärzten aus Belgien, Griechenland und der Slowakei sollen noch in diesem Frühjahr neue Partnerschaften entstehen.
Die DROS-Schiene dient dem diagnostischen und gleichzeitig therapeutischen Einsatz bei Kiefergelenksbeschwerden, auch Cranio-Mandibuläre Dysfunktion (CMD) genannt. Sie erreicht schon nach wenigen Tagen größtmögliche Beschwerdefreiheit. Qualifizierte Funktionsdiagnostiker unter den Zahnärzten sind der GZFA über Premium-Mitgliedschaften verbunden. Partner im Team sind auch zahntechnische Labors mit Lizenzen zur Herstellung der DROS-Schiene. Die regionalen Netzwerkleistungen unterstütze ihr hohes Qualitätsniveau und stärke sie im globalen Konkurrenzkampf, so die Einschätzung von Franz Weiß.
Weitere Implantologen im GZFA-Netzwerk
Auch das bundesweite GZFA-Netzwerk für Implantologie baut Weiß im Zuge der Messeaktivitäten weiter aus. Neue Partner in Hamburg, Nordrhein-Westfalen und Bayern erhöhen in Kürze die Zahl der erfahrenen GZFA-Implantologen mit modernsten 3D-Verfahren. Derzeit arbeitet die GZFA mit rund 50 Implantologen vor allem im süddeutschen Raum zusammen. Ziel ist ein flächendeckendes Netz, das sich über 180 Städte erstreckt.
Nutzen für Patienten und Gesundheitssystem
Neben den interdisziplinären Netzwerksleistungen der GZFA spielt das Internetportal mit fundierter Patienteninformation eine bedeutende Rolle. Schon jetzt verzeichnet das Portal in Spitzenzeiten bis zu 25.000 Zugriffe pro Monat. „Wir erleben täglich, wie groß die Nachfrage nach Information und fachlicher Begleitung ist“, schildert Weiß. Der Nutzen ist vielfältig: Gelungene ganzheitliche Zahntherapie verbessert auch langfristig die Leistung und schont im Endeffekt die finanziellen Ressourcen des Patienten wie auch die des Gesundheitssystems.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
GZFA
Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion & Ästhetik mbH
Franz Weiß, Geschäftsführer
Gollierstr. 70 D / IV
80339 München
Tel.: ++ 49 (0) 89 / 50 233 22
www.gzfa.de,
Franz Weiß führt ein CMD-Zentrum in München, angegliedert an sein zahntechnisches Labor. Dort informiert er zu CMD, zur DROS-Therapie und berät strategisch zur Implantologie. Sein Ziel sind weitere CMD-Zentren, flächendeckend verteilt im gesamten Bundesgebiet. Zusätzlich gründete Weiß 2000 mit kooperierenden Zahnärzten, Implantologen, Kieferorthopäden und anderen Fachgruppen die Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik mbH (GZFA). Die Gesellschaft mit Sitz in München betreibt ein Internetportal zur Patientenaufklärung.
Der erste Messeauftritt der Münchner Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik (GZFA) hätte kein besseres Umfeld finden können: Ersten offiziellen Einschätzungen zufolge erreichte die IDS 2007 in punkto Qualität, Internationalität und Beschaffungsentscheidung ein neues Topniveau.
Entsprechend traf Franz Weiß, Geschäftsführer der GZFA, vor Ort auf gezieltes Interesse von Ärzten, Labors und Industrie. Sie kannten die GZFA bereits aus Presse und Internet. „Nach vielen Gesprächen sehe ich den Bedarf nach ganzheitlicher Zahntherapie mit innovativen Verfahren klar bestätigt. Auch Marketing vor Ort spielt durchaus eine Rolle“, stellt er fest.
DROS goes Europe
Vor allem die von Weiß entwickelte DROS-Therapie mit gleichnamiger Oberkiefer-Aufbissschiene glänzte im Rampenlicht. Mit interessierten Zahnärzten aus Belgien, Griechenland und der Slowakei sollen noch in diesem Frühjahr neue Partnerschaften entstehen.
Die DROS-Schiene dient dem diagnostischen und gleichzeitig therapeutischen Einsatz bei Kiefergelenksbeschwerden, auch Cranio-Mandibuläre Dysfunktion (CMD) genannt. Sie erreicht schon nach wenigen Tagen größtmögliche Beschwerdefreiheit. Qualifizierte Funktionsdiagnostiker unter den Zahnärzten sind der GZFA über Premium-Mitgliedschaften verbunden. Partner im Team sind auch zahntechnische Labors mit Lizenzen zur Herstellung der DROS-Schiene. Die regionalen Netzwerkleistungen unterstütze ihr hohes Qualitätsniveau und stärke sie im globalen Konkurrenzkampf, so die Einschätzung von Franz Weiß.
Weitere Implantologen im GZFA-Netzwerk
Auch das bundesweite GZFA-Netzwerk für Implantologie baut Weiß im Zuge der Messeaktivitäten weiter aus. Neue Partner in Hamburg, Nordrhein-Westfalen und Bayern erhöhen in Kürze die Zahl der erfahrenen GZFA-Implantologen mit modernsten 3D-Verfahren. Derzeit arbeitet die GZFA mit rund 50 Implantologen vor allem im süddeutschen Raum zusammen. Ziel ist ein flächendeckendes Netz, das sich über 180 Städte erstreckt.
Nutzen für Patienten und Gesundheitssystem
Neben den interdisziplinären Netzwerksleistungen der GZFA spielt das Internetportal mit fundierter Patienteninformation eine bedeutende Rolle. Schon jetzt verzeichnet das Portal in Spitzenzeiten bis zu 25.000 Zugriffe pro Monat. „Wir erleben täglich, wie groß die Nachfrage nach Information und fachlicher Begleitung ist“, schildert Weiß. Der Nutzen ist vielfältig: Gelungene ganzheitliche Zahntherapie verbessert auch langfristig die Leistung und schont im Endeffekt die finanziellen Ressourcen des Patienten wie auch die des Gesundheitssystems.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
GZFA
Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion & Ästhetik mbH
Franz Weiß, Geschäftsführer
Gollierstr. 70 D / IV
80339 München
Tel.: ++ 49 (0) 89 / 50 233 22
www.gzfa.de,
Franz Weiß führt ein CMD-Zentrum in München, angegliedert an sein zahntechnisches Labor. Dort informiert er zu CMD, zur DROS-Therapie und berät strategisch zur Implantologie. Sein Ziel sind weitere CMD-Zentren, flächendeckend verteilt im gesamten Bundesgebiet. Zusätzlich gründete Weiß 2000 mit kooperierenden Zahnärzten, Implantologen, Kieferorthopäden und anderen Fachgruppen die Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik mbH (GZFA). Die Gesellschaft mit Sitz in München betreibt ein Internetportal zur Patientenaufklärung.
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