(openPR) Am 10.04.07 hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte die Klage der Britin Evans auf Einpflanzung eines Embryos gegen den Willen ihres Ex-Partners endgültig abgewiesen, der zunächst einer In-vitro-Befruchtung zugestimmt hatte. Diese Zustimmung hat er nach dem Scheitern der Beziehung widerrufen und seine ehemalige Partnerin beantragte gleichwohl die Einpflanzung eines der Embryonen.
Die Britin hatte sich im Januar 2005 an den Straßburger Gerichtshof gewandt, weil das Krankenhaus, in dem die In-vitro-Befruchtungen vorgenommen wurden, die Embryonen zerstören wollte. Die Straßburger Richter wiesen daraufhin die britischen Behörden in einem Eilverfahren an, die Embryonen zunächst aufzubewahren.
Nach der nunmehr vorliegenden Entscheidung des EUGH für Menschenrechte können die Embryonen nun vernichtet werden.
Quelle: Deutsches Ärzteblatt (10.04.07) >>> zum Artikel >>> http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=28089
Zur Pressemitteilung des EUGH im Original >>> https://wcd.coe.int/ViewDoc.jsp?id=1115793&BackColorInternet=F5CA75&BackColorIntranet
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Der „Diskurs“ (?) über das frei verantwortliche Sterben eines schwersterkrankten und sterbenden Menschen ist nach wie vor nicht nur soziologisch unterbelichtet, sondern zeichnet sich insbesondere durch Glaubensbotschaften der selbsternannten „Oberethiker“ und deren „Geschwätzigkeit“ aus.
„Lebensschützer“ meinen zu wissen, was die Schwersterkrankten und Sterbenden wünschen und welcher Hilfe diese am Ende ihres sich neigenden Lebens bedürfen.
Mit Verlaub: Es reicht nicht zu, stets die Meinungsumfragen zu kritisieren, in denen die Mehrheit der…
Es scheint an der Zeit, in einer hoch emotionalisierten Debatte „Ross und Reiter“ zu benennen, die sich fortwährend um den „Lebensschutz“ scheinbar verdienstbar gemacht haben und unbeirrt auf ihrer selbst auferlegten Mission fortschreiten.
Einige politisch Verantwortlichen sind gewillt, die „Sterbehilfe“ gesetzlich zu regeln und wie es scheint, besteht das Ziel in einer strikten Verbotsregelung.
Auffällig ist, dass es sich um eine handverlesene Schar von Ethiker, Ärztefunktionären, freilich auch Theologen und Mediziner handelt, bei denen ber…
http://maqi.de/presse/internationalertierrechtstag2004.html
Genau 50 Jahre nach der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte am 10. Dezember 1948 wurde dieses Datum auch zum Internationalen Tag der Tierrechte bestimmt. So wie es ethisch nicht vertretbar ist, Rechte nur Menschen einer bestimmten ethnischen Gruppe, eines bestimmten Geschlechts oder Alters …
… deutschsprachigen Raum ist diese Technik auch als PID-A (Präimplantationsdiagnostik zur Aneuploidie-Erkennung) bekannt. Sie gehört zur Gruppe der PID-Verfahren, die vor der Einpflanzung genetische Informationen liefern.Ziel dieses Tests ist es, ausschließlich Embryonen mit einem normalen Chromosomensatz auszuwählen. So können die Erfolgschancen erhöht und …
… allein Bulgarien in der Pflicht und lehnt jede Art der Hilfestellung ab. Diese Seite gibt einen Einblick wie ich versucht habe jemanden zu finden, der hilft die Menschenrechte in der EU an meiner Seite zu vertreten, oder zumindest jemanden kennt der bereit dazu ist.
Seit 2014 habe ich kein einziges gestempeltes legales Dokument vom bulgarischen Staat …
… Sprecher der Europäischen Bürgerinitiative "1-von-uns". Er erklärt den Hintergrund der Europäischen Bürgerinitiative "1-von-uns" zur Einhaltung der EU-Regeln im Bereich des Embryonenschutz'.
Was ist eine "Europäische Bürgerinitiative" (EBI)?
Die EBI ist eine autorisierte Massenpetition. Innerhalb eines Jahres können 1 Mio wahlberechtigte Bürger in allen …
… frühesten Lebensstadium, die durch Reagenzglas-Befruchtung entstanden sind, entscheidet über Leben und Tod. Nach dem BGH-Urteil hat nur der „gesunde“ Embryo ein Recht auf Einpflanzung in die Gebärmutter und damit auf Leben. Die Präimplantationsdiagnostik untergräbt somit grundsätzlich die unantastbare Würde des Menschen und steht im direkten Gegensatz …
Schon seit vielen Jahren setzen sich die Vereinten Nationen für straffreie Schwangerschaftsabbrüche ein, und kürzlich hat das UNO-Hochkommissariat für Menschenrechte die Gesetzgeber weltweit zur Liberalisierung restriktiver Abtreibungsgesetze aufgefordert. Abtreibung erscheint in den Medien - s. auch aktuell die Abtreibungsdebatte in Polen - generell …
… Einführung der bislang verbotenen Präimplantationsdiagnostik (PID) gestimmt. Nach einer künstlichen Befruchtung wird diese Selektionsmaßnahme an den erzeugten Embryonen vor deren Einpflanzung in die Gebärmutter durchgeführt, um familiäre Erbkrankheiten oder eine Chromosomenstörung wie das Down-Syndrom auszuschließen. Zudem wird die Erzeugung von zwölf …
… weil sie der Beliebigkeitsvorgabe des Koalitionärs FDP (Generalsekretär Lindner) Grenzen setzt.
Thomas Goppel: „Es mag angehen, dass Einzelfall-bedingte Besorgnis in schweren Schädigungsanzeigen am Embryo den Entscheidern im Bundestag die Wahl zur Qual werden lässt. An der Verfassungslage ändert das nichts.“
Norbert Geis: „Im Rahmen der PID werden menschliche …
… Homosexualität setzen die Behörden auf ein Homosexuellen-Gutachten, das Aufschluss über die sexuelle Orientierung eines Menschen geben soll.
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EuGH) hat am 25.01.2018 zum Aktenzeichen C-473/16 entschieden, dass ein Asylbewerber keinem psychologischen Test zur Bestimmung seiner sexuellen Orientierung unterzogen …
… und deren Zellkerne, in denen sich das Erbgut befindet, entfernt. Anschließend werden dort die Zellkerne aus Körperzellen des Spenders eingefügt. Nach „Einpflanzung“ dieser zusammengesetzten Zellen in Muttertiere sollen dann lebensfähige Organismen heranwachsen, die genetisch gesehen eine „Kopie“ des Tieres darstellen, dem die Körperzellen entnommen …
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