10.04.2007 - 12:06 - Gesundheit & Medizin
Was bereits Sigmund Freud Kopfschmerzen bereitete
Pressemitteilung von: KWHC GmbH
Die Migräne ist ein Kopfschmerz, der die Menschen schon seit Langem belastet. Bereits prominente Persönlichkeiten wie Charles Darwin und Sigmund Freud hatten mit dem Kopfschmerz zu kämpfen.
Die Migräne wird als ernsthafte Erkrankung erfasst, deren Behandlung durch den Arzt erfolgen soll. Arzt und Patient entwickeln gemeinsam eine Therapie, mit der das Leiden gemindert werden kann. Dabei ist nicht nur das richtige empfohlene Medikament ausschlaggebend. Der Patient wünscht sich neben der Beschwerdefreiheit die kompetente Beratung durch den Arzt. Anhand der Kommunikation in der Arztpraxis kann der Patient erkennen, ob er sich in einer Fachpraxis für Migräne befindet. Praxen, die sich auf Migräne spezialisiert haben, nehmen teil an der Aktion „Migräne-Therapie – Qualität gewinnt!“. Plakate und Flyer, die an den Patienten ausgegeben werden, lassen die Teilnahme zu erkennen.
Im Vorfeld zum Arztbesuch können Patienten sich auch Informationen unter www.migraene-aktuell.de einholen und den Kopfschmerz als Krankheit besser verstehen lernen.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
KWHC GmbH
Stephanie Wolter-Osterkamp
Alewinstraße 13
29525 Uelzen
Tel.: 0581-973 973 9
E-Mail:
Die SCHWARZ PHARMA-Gruppe (Sitz Monheim, Deutschland) entwickelt und vermarktet innovative Arzneimittel für bislang ungelöste medizinische Probleme. Schwerpunkte liegen in den Bereichen Herz-Kreislauf, Asthma, Neurologie und Urologie. Die SCHWARZ PHARMA Gruppe erzielte im Geschäftsjahr 2006 einen Umsatz von 1 Mrd. €. Dies entspricht einer Steigerung von 1% gegenüber dem Vorjahr. Mit Investitionen in Forschung und Entwicklung forciert das Unternehmen die Entwicklung innovativer Wirkstoffe gegen Erkrankungen wie Parkinson, Restless Legs Syndrom, Epilepsie und neuropathischen Schmerz. Im Jahr 2006 hat sich die Anzahl der Mitarbeiter der SCHWARZ PHARMA-Gruppe auf etwa 4.300 erhöht, mehr als 1.000 davon sind in Deutschland beschäftigt.
Quelle: www.schwarzpharma.de/?node_id=139
Die Migräne wird als ernsthafte Erkrankung erfasst, deren Behandlung durch den Arzt erfolgen soll. Arzt und Patient entwickeln gemeinsam eine Therapie, mit der das Leiden gemindert werden kann. Dabei ist nicht nur das richtige empfohlene Medikament ausschlaggebend. Der Patient wünscht sich neben der Beschwerdefreiheit die kompetente Beratung durch den Arzt. Anhand der Kommunikation in der Arztpraxis kann der Patient erkennen, ob er sich in einer Fachpraxis für Migräne befindet. Praxen, die sich auf Migräne spezialisiert haben, nehmen teil an der Aktion „Migräne-Therapie – Qualität gewinnt!“. Plakate und Flyer, die an den Patienten ausgegeben werden, lassen die Teilnahme zu erkennen.
Im Vorfeld zum Arztbesuch können Patienten sich auch Informationen unter www.migraene-aktuell.de einholen und den Kopfschmerz als Krankheit besser verstehen lernen.
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Die SCHWARZ PHARMA-Gruppe (Sitz Monheim, Deutschland) entwickelt und vermarktet innovative Arzneimittel für bislang ungelöste medizinische Probleme. Schwerpunkte liegen in den Bereichen Herz-Kreislauf, Asthma, Neurologie und Urologie. Die SCHWARZ PHARMA Gruppe erzielte im Geschäftsjahr 2006 einen Umsatz von 1 Mrd. €. Dies entspricht einer Steigerung von 1% gegenüber dem Vorjahr. Mit Investitionen in Forschung und Entwicklung forciert das Unternehmen die Entwicklung innovativer Wirkstoffe gegen Erkrankungen wie Parkinson, Restless Legs Syndrom, Epilepsie und neuropathischen Schmerz. Im Jahr 2006 hat sich die Anzahl der Mitarbeiter der SCHWARZ PHARMA-Gruppe auf etwa 4.300 erhöht, mehr als 1.000 davon sind in Deutschland beschäftigt.
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