09.04.2007 - 19:25 - Politik, Recht & Gesellschaft
Perspektivenwechsel in der deutschen Wirtschaft - Eine neue Konfliktkultur für Unternehmen
Pressemitteilung von: EBEM e.V
München, 05.04.2007. Um deutschen Wirtschaftsunternehmen schnelle, kosten-, image- und beziehungsschonende Konfliktlösungen zu ermöglichen, hat der Europäische Berufsverband für Eigenständige Mediation EBEM e.V. den "EBEM MEDIATIONSPAKT WIRTSCHAFT" ins Leben gerufen. Am 24. April 2007, 19:00 Uhr, bietet der Verband im Münchner Literaturhaus hierzu ein Informationsforum.
In einer Diskussion mit Dr. Gerhard Cromme, u.a. Aufsichtsratsvorsitzender der ThyssenKrupp AG, Vorsitzender der Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex, und weiteren Fachexperten aus Wirtschaft und Justiz können sich Interessenten vom Nutzen und Vorteil dieses Paktes überzeugen.
Als Mitglieder des Paktes signalisieren deutsche Firmen ihre Bereitschaft, interne und externe Konflikte in der Wirtschafts- und Arbeitswelt künftig außergerichtlich, bevorzugt im Rahmen eines Mediationsverfahrens, zu lösen.
Ziel der EBEM-Initiative ist ein Perspektivenwechsel weg von der Konfrontation hin zur Kooperation. Der EBEM-Vorsitzende Dr. Dr. Gattus Hösl, Mediator in München: "Noch zögern deutsche Firmen. Strukturelle Veränderungen im Umgang mit Konflikten sind nötig." Studien belegen, dass Unternehmen bei internen und externen Konflikten, die Vorzüge der Mediation gegenüber dem Gerichtsverfahren zwar wahrnehmen, im konkreten Fall aber automatisch zu Gericht gehen. "Einen Ansatz, diese Widersprüchlichkeit zu überwinden, bietet unser Projekt" so Dr. Hösl. Die Mitglieder des "EBEM MEDIATIONSPAKTS WIRTSCHAFT" etablieren eine neue Umgangskultur in Konflikten, gewinnbringend für alle Seiten.
Wie erfolgreich ein solches Abkommen sein kann, zeigen mehr als 4000 Weltunternehmen in den USA. General Motors, Coca-Cola, Motorola, Microsoft, IBM, McDonald's und andere haben sich freiwillig selbst verpflichtet, vor einer gerichtlichen Klage eine Streitbeilegung, vorzugsweise durch Mediation, zu suchen.
Europäischer Berufsverband für
eigenständige Mediation e.V.
Reitmorstraße 37
D-80538 München
Fon: +49 (0) 89 203 146 08
Fax: +49 (0) 89 923 277 112
Pressekontakt: Markus Berninger
Der Europäische Berufsverband für eigenständige Mediation, EBEM e.V wurde am 16. Januar 2003 in Gresgen (Südschwarzwald) von einem internationalen Kreis in Europa praktizierender Mediatoren gegründet.
Anlaß der Gründung war, dass die Mediation häufig nur als eine Zusatzqualifikation für bestehende Berufe wahrgenommen wird. Deshalb ist es erforderlich, die Vollkraft der eigenständigen Mediation verstärkt in der Gesellschaft deutlich zu machen.
Den internationalen Austausch sieht der EBEM als Mittel einer immer intensiveren Etablierung der eigenständigen Mediation in der Gesellschaft.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Der EBEM hat die Rechtsform eines eingetragenen Vereins: "Vereinsregister Nr. 18041/Amtsgericht München/Registergericht" mit Sitz in München.
Vereinszweck
Zweck des Vereins ist die Etablierung und Förderung des gewaltfreien Umgangs mit Konflikten, insbesondere der eigenständigen Mediation als neue Streitkultur.
In einer Diskussion mit Dr. Gerhard Cromme, u.a. Aufsichtsratsvorsitzender der ThyssenKrupp AG, Vorsitzender der Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex, und weiteren Fachexperten aus Wirtschaft und Justiz können sich Interessenten vom Nutzen und Vorteil dieses Paktes überzeugen.
Als Mitglieder des Paktes signalisieren deutsche Firmen ihre Bereitschaft, interne und externe Konflikte in der Wirtschafts- und Arbeitswelt künftig außergerichtlich, bevorzugt im Rahmen eines Mediationsverfahrens, zu lösen.
Ziel der EBEM-Initiative ist ein Perspektivenwechsel weg von der Konfrontation hin zur Kooperation. Der EBEM-Vorsitzende Dr. Dr. Gattus Hösl, Mediator in München: "Noch zögern deutsche Firmen. Strukturelle Veränderungen im Umgang mit Konflikten sind nötig." Studien belegen, dass Unternehmen bei internen und externen Konflikten, die Vorzüge der Mediation gegenüber dem Gerichtsverfahren zwar wahrnehmen, im konkreten Fall aber automatisch zu Gericht gehen. "Einen Ansatz, diese Widersprüchlichkeit zu überwinden, bietet unser Projekt" so Dr. Hösl. Die Mitglieder des "EBEM MEDIATIONSPAKTS WIRTSCHAFT" etablieren eine neue Umgangskultur in Konflikten, gewinnbringend für alle Seiten.
Wie erfolgreich ein solches Abkommen sein kann, zeigen mehr als 4000 Weltunternehmen in den USA. General Motors, Coca-Cola, Motorola, Microsoft, IBM, McDonald's und andere haben sich freiwillig selbst verpflichtet, vor einer gerichtlichen Klage eine Streitbeilegung, vorzugsweise durch Mediation, zu suchen.
Europäischer Berufsverband für
eigenständige Mediation e.V.
Reitmorstraße 37
D-80538 München
Fon: +49 (0) 89 203 146 08
Fax: +49 (0) 89 923 277 112
Pressekontakt: Markus Berninger
Der Europäische Berufsverband für eigenständige Mediation, EBEM e.V wurde am 16. Januar 2003 in Gresgen (Südschwarzwald) von einem internationalen Kreis in Europa praktizierender Mediatoren gegründet.
Anlaß der Gründung war, dass die Mediation häufig nur als eine Zusatzqualifikation für bestehende Berufe wahrgenommen wird. Deshalb ist es erforderlich, die Vollkraft der eigenständigen Mediation verstärkt in der Gesellschaft deutlich zu machen.
Den internationalen Austausch sieht der EBEM als Mittel einer immer intensiveren Etablierung der eigenständigen Mediation in der Gesellschaft.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Der EBEM hat die Rechtsform eines eingetragenen Vereins: "Vereinsregister Nr. 18041/Amtsgericht München/Registergericht" mit Sitz in München.
Vereinszweck
Zweck des Vereins ist die Etablierung und Förderung des gewaltfreien Umgangs mit Konflikten, insbesondere der eigenständigen Mediation als neue Streitkultur.
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