03.04.2007 - 17:52 - Wissenschaft, Forschung, Bildung
Erfolgreiches Bewerben ist kein Zufall sondern steuerbar
Pressemitteilung von: bamian Personalcoaching
Dies geschieht aber in nur 2% aller Bewerbungen. In einer 3-jährigen Untersuchung hat der Mettmanner Michael Basler in seinem Unternehmen bamian Personalcoaching über 2000 Bewerbungen analysiert. Ergebnis: Die Masse der Bewerbungen entspricht immer noch dem Schema "F“. Damit wird der Erfolg leider dem Zufall überlassen. Das Anschreiben: Hier finden sich schon die meisten Standards.
90% aller Bewerber stellen sich hier als eine Gesamt-Persönlichkeit dar. Das beginnt - nach der Anrede - mit der klassischen Formulierung "mit großem Interesse habe ich Ihre Stellenanzeige gelesen". Danach wird meist der Lebenslauf vorweg erzählt. Das Ganze wird in Fließtext, häufig sogar im Blocksatz dargestellt.
Dagegen stellen 8% der Bewerber das Anschreiben in einem 3-Zeiler dar. Hier erfolgt der lapidare Hinweis "weitere Informationen entnehmen Sie bitte den beigefügten Unterlagen". Die große Chance des Bewerbers sich hier schon von der Masse abzusetzen, besteht in der optischen sowie inhaltlichen Darstellung. Ein Bezug auf Fähigkeiten und Kenntnisse im Zusammenhang mit dem Profil der Stellenanzeige weckt schon das erste Interesse des Lesers. Die wichtigste Qualifikation sollte in Verbindung mit der derzeitigen bzw. letzten Tätigkeit stehen. Werden Aufgabenbereiche aus der Stellenanzeige mit Aufzählungszeichen in einer eingerückter Form (somit den Fließtext unterbrechend) dargestellt, würde das Interesse des Personalentscheiders mit Sicherheit geweckt. Aus den Bereichen Seminare/Weiterbildung sollten weitere Kenntnisse Erwähnung finden. Soziale Kompetenzen gehören in das Anschreiben mit hinein. Das Deckblatt: Hier ist der Platz für die optische Präsentation (Bewerberbild und nicht Passfoto!). Adressdaten und eine punktuelle Aufzählung der 4-5 wichtigsten sozialen Kompetenzen.
Der Lebenslauf: Dieser wird bei 75% der Bewerber in der tabellarischen Form dargestellt. Diese Norm ist zwar heute noch gültig. Da der Personalchef aber lieber aktuelle Informationen über den Bewerber liest, hat sich seit 5 Jahren die amerikanische Form bzw. EU-Norm etabliert. Hier wird Wert auf vertiefende Informationen gelegt. Geordnet nach Themen wie Berufserfahrung, Weiterbildung, Aus-/Schulbildung und weitere Kenntnisse werden die wichtigsten Stationen mit 2-3 Unterpunkten als Inhalt dargestellt. Somit braucht der Leser nicht mehr ständig in den Zeugnissen zu blättern, sondern kann alles für Ihn Wesentliche schnell erfassen. Die dritte Seite wird seit ca. 8 Jahren zur Selbstdarstellung genutzt. Hierbei sollten keine wichtigen Zeitgenossen rezitiert werden, sondern persönliche Aussagen über die eigene soziale Kompetenzen, aber auch fachliche Kernkompetenzen dargestellt werden. Auch eine Unterbringung von kleineren Kindern sollte hier Erwähnung finden. Fazit: Leider werden die Bewerbungsunterlagen selten für die schnelle Informationsfindung des Personalentscheiders gestaltet. Aber genau hier liegt die Chance des Bewerbers sich von der Masse der Mitbewerber positiv abzusetzen. Denn durchschnittlich 300-500 Bewerbungen kommen auf eine veröffentlichte Stellenausschreibung. Die Botschaft sollte lauten: Auffallen durch gefallen!
Weitere Info: www.bamian.de
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Zeilen: 40
Wörter: 420
Zeichen (mit Leerzeichen): 3159
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Michael Basler
Blumenstr. 5
40822 Mettmann
Tel.-Nr. 02104 / 28 62 69
Fax-Nr. 02104 / 28 62 73
e-Mail
www.bamian.de
bamian Personalcoaching wurde von Michael & Angelika Basler 2001 konzeptionell entworfen und im Januar 2002 gegründet, Standort des Unternehmens ist Mettmann. Der Schwerpunkt liegt in der Beratung von Stellensuchenden, die Unterstützung bei der Bewerbung, bis hin zur aktiven Stellenvermittlung.
90% aller Bewerber stellen sich hier als eine Gesamt-Persönlichkeit dar. Das beginnt - nach der Anrede - mit der klassischen Formulierung "mit großem Interesse habe ich Ihre Stellenanzeige gelesen". Danach wird meist der Lebenslauf vorweg erzählt. Das Ganze wird in Fließtext, häufig sogar im Blocksatz dargestellt.
Dagegen stellen 8% der Bewerber das Anschreiben in einem 3-Zeiler dar. Hier erfolgt der lapidare Hinweis "weitere Informationen entnehmen Sie bitte den beigefügten Unterlagen". Die große Chance des Bewerbers sich hier schon von der Masse abzusetzen, besteht in der optischen sowie inhaltlichen Darstellung. Ein Bezug auf Fähigkeiten und Kenntnisse im Zusammenhang mit dem Profil der Stellenanzeige weckt schon das erste Interesse des Lesers. Die wichtigste Qualifikation sollte in Verbindung mit der derzeitigen bzw. letzten Tätigkeit stehen. Werden Aufgabenbereiche aus der Stellenanzeige mit Aufzählungszeichen in einer eingerückter Form (somit den Fließtext unterbrechend) dargestellt, würde das Interesse des Personalentscheiders mit Sicherheit geweckt. Aus den Bereichen Seminare/Weiterbildung sollten weitere Kenntnisse Erwähnung finden. Soziale Kompetenzen gehören in das Anschreiben mit hinein. Das Deckblatt: Hier ist der Platz für die optische Präsentation (Bewerberbild und nicht Passfoto!). Adressdaten und eine punktuelle Aufzählung der 4-5 wichtigsten sozialen Kompetenzen.
Der Lebenslauf: Dieser wird bei 75% der Bewerber in der tabellarischen Form dargestellt. Diese Norm ist zwar heute noch gültig. Da der Personalchef aber lieber aktuelle Informationen über den Bewerber liest, hat sich seit 5 Jahren die amerikanische Form bzw. EU-Norm etabliert. Hier wird Wert auf vertiefende Informationen gelegt. Geordnet nach Themen wie Berufserfahrung, Weiterbildung, Aus-/Schulbildung und weitere Kenntnisse werden die wichtigsten Stationen mit 2-3 Unterpunkten als Inhalt dargestellt. Somit braucht der Leser nicht mehr ständig in den Zeugnissen zu blättern, sondern kann alles für Ihn Wesentliche schnell erfassen. Die dritte Seite wird seit ca. 8 Jahren zur Selbstdarstellung genutzt. Hierbei sollten keine wichtigen Zeitgenossen rezitiert werden, sondern persönliche Aussagen über die eigene soziale Kompetenzen, aber auch fachliche Kernkompetenzen dargestellt werden. Auch eine Unterbringung von kleineren Kindern sollte hier Erwähnung finden. Fazit: Leider werden die Bewerbungsunterlagen selten für die schnelle Informationsfindung des Personalentscheiders gestaltet. Aber genau hier liegt die Chance des Bewerbers sich von der Masse der Mitbewerber positiv abzusetzen. Denn durchschnittlich 300-500 Bewerbungen kommen auf eine veröffentlichte Stellenausschreibung. Die Botschaft sollte lauten: Auffallen durch gefallen!
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