02.04.2007 - 19:55 - Kunst & Kultur

Wolfgang Mattheuer zum 80. – Ausstellung der Galerie am Gendarmenmarkt Berlin

Pressemitteilung von: PR + WEB-DESIGN / PR Agentur: PR + WEB-DESIGN
Bild im Großformat
Wolfgang Mattheuer: Mützenkopf, 1973, Bronze, 5/6, H: 27 cm Foto: Hermann Büchner
Am Samstag, dem 7. April 2007 jährt sich der Geburtstag des Malers und Grafikers Wolfgang Mattheuer zum 80. Mal. Vor drei Jahren ist er an diesem Tag unerwartet verstorben. Als Hochschullehrer hat er zusammen mit Bernhard Heisig und Werner Tübke zu Beginn der 70er Jahre die Malerei der Leipziger Schule geprägt, von der die Kunst der DDR wesentlich beeinflusst wurde.

Bei Ihrer redaktionellen Planung zur Würdigung des Künstlers aus Anlass seines runden Geburtstages bitte ich Sie, die in der Galerie am Gendarmenmarkt vor wenigen Tagen eröffnete und noch bis zum 12. Mai 2007 laufende Ausstellung

Wolfgang Mattheuer: Plastik und Druckgrafik

zu berücksichtigen.

Erstmals ist überhaupt das plastische Werk von Mattheuer in einer Ausstellung so umfassend zu sehen.
Hinweis: Presseinformation zur Ausstellung bei Open PR unter
openpr.de/news/127278/Wolfgang-Mattheuer-1927-bis-2004-Au...

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Wilfried Karger

Dr. Wilfried Karger
Galerist
Taubenstraße 20
10117 Berlin
Telefon 0[049]30 20648417
Telefax 0[049]30 20648418
Mail

Internet
www.galerie-am-gendarmenmarkt.com

Die Galerie
Am 1. Dezember 2004 eröffnete die Galerie am Gendarmenmarkt in der Taubenstraße 20, unmittelbar am beeindruckenden historischen Architekturensemble von Schauspielhaus, Deutschem und Französischem Dom in Berlins Mitte ihre erste Ausstellung. Der Schwerpunkt der Galerietätigkeit liegt in der deutschen Malerei und Plastik des 20. Jahrhunderts.

Im Mittelpunkt stehen die Künstler jener Generation, die zunächst in der Zeit des Nationalsozialismus in die Emigration getrieben wurde und danach — entweder aufgrund der Formalismusdebatte im Osten oder wegen des diametralen Diktats der Gegenstandslosigkeit im Westen Deutschlands — nicht die ihrem künstlerischen Rang entsprechende Würdigung erfahren hat.

Einen an der klassischen Moderne geschulten expressiven Realismus vertritt die Galerie vorrangig: sowohl in der Malerei als auch — mit besonderem Gewicht — in der Plastik. Unter anderem Werke von Fritz Cremer (1906 - 1993), Charles Crodel (1894 - 1973), Joachim Dunkel (1925 - 2002), Wieland Förster (geb. 1930), René Graetz (1908 - 1974), Waldemar Grzimek (1918 - 1984), Horst Janssen (1929 - 1995), Ingeborg Hunzinger (geb. 1915), Carl Marx (1911 - 1991), Waldemar Otto ( geb. 1929) und Erich Seidel (1895 - 1984) prägten die wechselnden Personal- und Gruppenausstellungen der Galerie und sind darüber hinaus im ständigen Angebot präsent.

Mit Ausstellungen von Hermann Bachmann (1922 - 1995), Robert Riehl (1924 - 1976) und Kerstin Seltmann, einer Malerin aus der jüngeren Generation (geb. 1961), wurde dieses Profil im Jahr 2006 fortgeführt und ergänzt. 2007 stehen wiederum Ausstellungen mit figürlicher Plastik im Vordergrund – mit Werken von Karl-Heinz Krause, Wolfgang Mattheuer, Joachim Dunkel, Gerd Jaeger u.a.

Durch die am Stil und der Technik des Verismus orientierten Arbeiten von Christian Thoelke (geb. 1973) präsentiert die Galerie am Gendarmenmarkt nunmehr auch einen Vertreter der sogenannten ›Neuen Leipziger Schule‹.

Die Galerie verfügt über einen reichen Bestand an Malerei, Grafik und Plastik, der den Kunden ständig zur Verfügung steht, beispielsweise von Heinz Beberniß, Manfred Butzmann, Luise Dewerny, Klaus Fußmann, Sabina Grzimek, Sabine Heller, Richard Heß, Jörg Immendorf , Karl-Heinz Krause, Heidi Manthey, Diether Roth, Mideele Schade, Ursula Strozynski, Monika Taffet und XAGO.

Die Galerie am Gendarmenmarkt knüpft an die zehnjährigen Erfahrungen aus der Tätigkeit in der Galerie am Wasserturm im Berliner Stadtbezirk Prenzlauer Berg an, deren Archiv unter www.galerie-am-wasserturm.de eingesehen werden kann.

Internet
www.galerie-am-gendarmenmarkt.com

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.


Die PR-Beratung
Dr. Hermann Büchner berät die Galerie in Fragen der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und realisiert den Internet-Auftritt. Seine Kompetenz als ›gelernter‹ Kunsthistoriker und langjährige Erfahrungen in verschiedenen Bereichen der Kunstvermittlung kommen ihm dabei besonders zugute. PR + WEB-DESIGN wurde 2002 gegründet und nimmt neben Aufgaben der Öffentlichkeitsarbeit vor allem Aufträge zur Gestaltung und Betreuung von Internet-Auftritten im Bereich Kunst und Kultur wahr. Zu den Kunden zählen bildende Künstler, Galerien, Kunsthandlungen und Kunstvereine, Rechtsanwälte und freie Autoren.

Internet
www.schwabenallee.de

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