(openPR) ITH präsentiert in Berlin vier Lösungsfamilien unter einem Dach
Als einer von zwei österreichischen Anbieter für Medizinsoftware präsentiert sich die ITH Information Technology for Healthcare aus Innsbruck auf der wichtigsten deutschen Fachmesse für die neuesten Trends, Entwicklungen und Lösungen der Informationstechnologie mit dem Fokus Gesundheitswesen, der ITeG 2007 in Berlin. Das Tochterunternehmen der Siemens Medical Solutions Österreich und des Betreibers der Universitätskliniken Innsbruck, der tilak, zeigt am Messestand C.11 in der Halle 2.2 vom 17. bis 19. April 2007 als einer von fast 300 Ausstellern vier innovative Lösungsfamilien unter einem gemeinsamen Dach.
Unter dem Motto ‚Get informed’ steht am Messestand der ITH alles unter den Zeichen Gesundheitsvernetzung, medizinisches Multimediaarchiv und PACS, Ressourcenoptimierung und Patientensicherheit.
Das eHealth-Portal ‚health@net’ ist mit seiner innovativen Infrastruktur mit höchstem Datenschutzaspekt eine dezentrale Lösung, die es allen beteiligten Gesundheitsinstitutionen übergreifend ermöglicht, patientenbestimmt valide Informationen für Arzt und Patient (Befundaustausch und –abfrage, personalisierte Patienteninformation) unter dem Schlagwort ‚Elektronische Gesundheitsakte’ zur Verfügung zu stellen. ‚health@net’ ist das österreichische Modellprojekt zum Thema Gesundheitsvernetzung und sorgte bereits auf der eHealth-Konferenz in Malaga im letzten Jahr für Furore.
Ein wesentlicher Vorteil der Gesundheitsvernetzung ist der Befundaustausch zwischen Krankenhäusern und niedergelassenen Ärzten. Mit der medizinischen Multimediaarchiv- und PACS-Lösung ‚icoserve AIM’ (Advanced Image Management) – die mit dem Webmodul iconet Bestandteil des eHealth-Portals ist - stellt ITH auf der ITeG eine Software für radiologische Befundung und intelligentes Archivmanagement (ILM) vor. icoserve AIM ermöglicht die Einbindung sämtlicher Multimediadaten aus dem Non-DICOM-Bereich (Bilder, Videos, Dokumente, Elektronische Patientenakte) in ein zentrales kosteneffizientes PACS-System und ist bereits bei mehreren Kunden, wie den Universitätskliniken Innsbruck und Wien, mehreren Kreiskrankenhäusern und den Krankenhäusern der Vinzenzgruppe Österreich (Barmherzige Schwestern) im Einsatz.
Ein wesentliches Kernthema in den nächsten Jahren im Gesundheitswesen ist der effiziente und Kosten sparende Einsatz von teuren Ressourcen. ITH präsentiert dazu auf der Messe in Berlin die Softwarelösung ‚rps’. Dieses innovative Tool ermöglicht die bedarfsoptimierte Planung von ärztlichem Personal - einerseits zur Erstellung von Arbeitszeitgesetz konformen Ärztedienstplänen, andrerseits zur Einplanung von medizinischem Personal auf Ambulanzen oder Operationen unter Berücksichtigung des tatsächlichen Personalbedarfs und der benötigten Qualifikationen. ‚rps’ plant dabei nicht nur Personal, sondern sämtliche im Patientenaufenthalt involvierte Ressourcen wie Räume, Medizintechnik oder Betten. Unter anderem verwenden bereits die Universitätskliniken Innsbruck oder die Vorarlberger Landeskrankenhäuser ‚rps’ zur Planung ihrer Ressourcen.
Patientensicherheit ist das vierte zentrale Fachgebiet mit dem sich ITH beschäftigt. Berührungslose Echtzeitlokalisierungstechnologien wie RFID (Radio Frequency Identification) oder Ultraschall unterstützen die Patientensicherheitslösung ‚ProAct’ bei der automatischen Alarmierung und Information des klinischen Personals bzw. Prozessverbesserung in Gesundheitsbetrieben. Zentrale Funktionen sind dabei die Patientensicherheit im OP oder aber auch die einfache Online-Suche nach teuren Medizintechnikgeräten. ITH zeigt auf der ITeG in Berlin anhand eines Krankenhausmodells die Einsatzpotentiale von Echtzeitlokalisierung. Mit dem amerikanisch-norwegischen Partner Sonitor hat ITH erstmals in Europa auch einen Technologiepartner aus dem Bereich Ultraschalllokalisierung auf ihrem Messestand mit dabei.








