30.03.2007 - 11:47 - Freizeit, Buntes, Vermischtes
Knigge – oder die Kunst, das Richtige zu tun
Pressemitteilung von: Schwind von Egelstein Imagedesign
Sabine Schwind von Egelstein, Expertin für moderne Umgangsformen und Gründungsmitglied im Deutschen Knigge-Rat.
Angefangen hat alles mit dem französischen König Ludwig XIV. In seinem Schloss in Versailles ließ er überall Tafeln aufstellen mit Regeln zur Etikette, für den Adel. Der hat die höfischen Regeln übernommen und an seine Nachkommen weitergegeben.
“Gutes Benehmen und Anstand“, sagt Sabine Schwind von Egelstein, „haben nichts mit Spießigkeit zu tun. Sie machen den Umgang miteinander einfacher, netter und letztendlich menschlicher. Das ist es auch, was im 18. Jahrhundert Adolph Freiherr von Knigge meinte, mit seinem berühmten Buch `Über den Umgang vom Menschen´. Eigentlich keine Benimmfibel. Mehr ein Appell, sich um seine guten Seiten zu kümmern und diese auszuleben.“
Heute kümmern sich der Knigge-Rat und Benimm-Experten um unsere guten Seiten. Denn wer weiß schon immer genau, was man darf und was nicht?
1. Pünktlichkeit
Wer mehr als 15 Minuten zu spät kommt, ohne dass er den Betreffenden informiert hat, ist unhöflich. Ein paar Minuten früher dürfen es dagegen immer sein. Nur nicht in einem Privathaushalt und nie bei einer Dame. Die darf man nie früher als ausgemacht abholen. Es könnte nämlich sein, dass sie noch nicht fertig ist.
2. Rang- und Reihenfolge
Bei der Begrüßung gilt ein einfaches, aber wichtiges Prinzip - die gesellschaftliche Rangfolge.
Pauschal gilt: Die Damen stehen über den Herren, die Älteren kommen vor den Jüngeren.
Der Ranghöhere entscheidet über die Formen der Begrüßung.
3. Dressing Down
Anzug, Hemd, Krawatte – der Standard für den gehobenen Anlass.
Als erstes darf die Krawatte fallen.
Erst dann das Sakko.
Statt Hemd geht zur Anzugshose auch ein Polo-Shirt oder ein Rollkragen-Pullover.
T-Shirt nur zur – edlen – Jeans.
4. Handy Knigge
Das Handy hat auf dem Tisch nichts zu suchen.
Bei einem feinen Essen bleibt das Handy aus oder lautlos.
Wenn’s wirklich wichtig ist – vorher ankündigen, dass man ein dringendes Gespräch erwartet.
Und: In der Öffentlichkeit telefoniert man so leise, dass sich niemand gestört fühlen muss.
5. Kultur bei Tisch
Immer aufrecht am Tisch sitzen – so nah, dass auf dem Schoß eine Katze Platz hätte, zwischen Rücken und Lehne eine Maus.
Ein Gericht darf man nur dann mit den Fingern essen, wenn man im Restaurant eine Fingerschale oder ein Erfrischungstuch gereicht bekommt.
Ansonsten – immer mit Messer und Gabel.
Wer nach diesen ersten Informationen Lust bekommen hat, selbst sein Wissen auf unterhaltsame, informative und auch kulinarische Weise aufzufrischen, hat aufgrund der Sendung im Bayerischen Fernsehen die einmalige Möglichkeit unter dem Motto „Alles Knigge – oder was?“ am 21. April 2007 ein Tagesseminar bei der TV-Expertin in München zu besuchen.
Weitere Informationen und Anmeldung unter www.schwindvonegelstein.de oder unter telefonisch 089 74996755.
Schwind von Egelstein Imagedesign
Halbreiterstr. 12
81479 München
Fon 089 74996755
Fax 089 72483542
Sabine Schwind von Egelstein verschafft als Imagedesignerin Top-Managern und Führungskräften aus Politik und Wirtschaft das passende Erscheinungsbild und das optimale Auftreten. Darüber hinaus unterstützt sie Unternehmen darin, ihre Unternehmenskultur an die Mitarbeiter zu vermitteln und erklärt ihnen, wie sie diese auch aktiv im Alltag leben.
Seit 1995 ist sie Imageberaterin, Gründungsmitglied im deutschen Knigge-Rat und gefragte Rednerin für Personen-Image und moderne Umgangsformen im Business. Sie ist Dozentin an der FH München, der Bayerischen Eliteakademie und der Wirtschaftskammer Tirol.
Die erfahrene PR-Managerin eines international führenden Softwarehauses hat zusätzlich jahrelange Praxis in Verkauf und Marketing, VIP-Betreuung in der Luxushotellerie und der Medienbranche. Schon 2000 beschritt sie mit einer eigenen Beratungstypologie neue Wege.
Ob als Rednerin bei Unternehmensveranstaltungen, z.B. von Siemens oder Deutsche Bank, oder im anspruchsvollen Seminarkreis, bei Vorträgen, wie bei der Jahrestagung der Akademie für politische Bildung, oder im Rahmen von Kamingesprächen: sie fasziniert die Teilnehmer mit ihren kultivierten und gleichzeitig unterhaltsam lebendigen Ausführungen.
Ihre Kompetenz macht sie zur regelmäßig gefragten Gesprächspartnerin vieler populärer Zeitungen und Magazine wie Focus, Cosmopolitan, SZ, FAZ und Welt, sowie zum beliebten Gast in diversen
TV-Sendungen. Als Expertin für moderne Umgangsformen ist Sie immer wieder mit festem Sendeplatz im deutschen Fernsehen präsent.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
2005 produzierte sie den 75-Minuten Spielfilm „Aussehen, Auftreten, Ausstrahlung - Imagework“, der als „Bestseller unter den Lehrfilmen“ mit umfangreichem ROM-Teil Deutschlands Schüler innovativ auf den Berufseinstieg vorbereitet und mit dem „Comenius-Siegel“, dem ältesten europäischen Medienbildungspreis sowie dem "Award of Master" des Meisterwettbewerbs Corporate Media 2006 ausgezeichnet wurde.
Auch auf sozialem Gebiet ist sie engagiert: Als Mentorin von „Bunt kickt gut“ (www.buntkicktgut.de), der multikulturellen Straßenfußball-Liga in München. Dieses Projekt gewann den deutschen Integrationswettbewerb 2002 und wurde persönlich vom damaligen Bundespräsidenten Johannes Rau ausgezeichne
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