(openPR) Tierärztliche Untersuchungen an Tieren sind nicht immer einfach, da uns die Tiere nicht sagen können, wo es ihnen genau schmerzt. Dazu kommt die Scheu und Angst, gerade bei Wildtieren. Ohne Sedierung oder Narkose können oft keine Diagnosen gestellt werden. Tierärzte und andere Tierheiler (Physiotherapeuten, Osteopathen, Akupunkteure) sind auf ihre Tastsinne angewiesen, um z.B. Entzündungen im Gelenk durch eine Schwellung oder Wärmeentwicklung bestätigen zu können.
Die Diagnose vereinfachen kann hier ein Wärmebild (Thermofotografie) des Tieres. Die Thermografie ist ein berührungsloses Messverfahren, das heißt man kann mit Hilfe einer Wärmebildkamera Tiere untersuchen und beispielsweise Krankheiten diagnostizieren, ohne die Tiere stören, betäuben oder anfassen zu müssen. Stressige Untersuchungen werden überflüssig, da das Tier in seiner gewohnten Umgebung bleibt und es sind keine Eingriffe oder Ruhigstellungen (Sedierungen oder Narkosen) notwendig.
Mehr Infos zur Thermografie finden Sie unter http://www.hallo-pferd.de/news/18739.
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Silke Schön
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