23.03.2007 - 11:33 - Gesundheit & Medizin

Nein zu chronischen Rückenschmerzen - Rechtzeitige, moderne Therapien verringern Medikamentenverbrauch

Pressemitteilung von: Praxisklinik Dr. Schneiderhan & Kollegen
München im März 2007. Jede fünfte Frau und rund 15 Prozent der Männer quälen sich mit chronischen Rückenschmerzen. Vielen von ihnen verschreiben Orthopäden oft Medikamente – teilweise in hoher Dosierung – zur Schmerzlinderung. Begleitet von Nebenwirkungen und zum Teil der Gefahr einer Medikamentenabhängigkeit. In den meisten Fällen könnte der rechtzeitige Gang zu einem Spezialisten diese Spätfolgen verhindern. „Heute stehen uns moderne minimalinvasive Therapien zur Verfügung, um akute und chronische Rückenschmerzen effektiv zu therapieren“, erklärt Dr. med. Reinhard Schneiderhan, Orthopäde und Wirbelsäulenspezialist aus München. „Dadurch verhindern wir den Übergang von akuten zu chronischen Schmerzen.“

Deutschlandweit verschreiben Ärzte pro Jahr über 200 Millionen Packungen Schmerzmittel in Form von Tabletten oder Zäpfchen. Zwar gilt der gelegentliche Einsatz von Schmerzmitteln als ungefährlich, der ständige Gebrauch dieser Medikamente kann jedoch schwerwiegende Nebenwirkungen auslösen. Nach längerer regelmäßiger Einnahme können einerseits Abhängigkeiten, andererseits körperliche Spätschäden entstehen. Oft manifestieren sich die Folgen als Magenblutungen, allergische Hautausschläge oder Nierenerkrankungen. „Solche Nebenwirkungen von Schmerzmitteln lassen sich durch den rechtzeitigen Einsatz von modernen Therapien vermeiden“, unterstreicht Dr. Schneiderhan. Gehen Rückenschmerzen nach einiger Zeit nicht vorüber, empfiehlt der Arzt dringend einen Spezialisten aufzusuchen. Häufig gehen Betroffene davon aus, dass Rückenschmerzen irgendwann von allein verschwinden. Was viele nicht wissen: Schmerzen vergehen in den seltensten Fällen ohne jegliches Zutun, bestehen sie bereits über drei Monate, gelten sie als chronisch.

Mit schonenden minimalinvasiven Therapien wie Hitzesonde-, Mikrolaser- und Wirbelsäulenkathetertherapie lassen sich Bandscheibenprobleme oder Schmerzen an Wirbelgelenken dauerhaft beseitigen – egal ob akut oder chronisch. Vorwölbungen oder Vorfälle der Bandscheibe behandelt Dr. Schneiderhan mit Mikrolaser. Hierbei führt er eine nur 0,2 Millimeter dünne Mikronadel zielgenau – auch an schwer zugänglichen Stellen – in die Bandscheibe. Zugeschaltete Laserstrahlen schrumpfen vorgewölbtes Gewebe, verschweißen kleine Einrisse und unterbrechen die Schmerzweiterleitung zum Gehirn. „Auch mit der Wirbelsäulenkatheter-Behandlung lindern wir Schmerzen durch Bandscheibenvorwölbungen oder -vorfälle“, erklärt Dr. Schneiderhan. „Unter örtlicher Betäubung und Bildwandlerkontrolle führen wir direkt an bedrängte Nervenwurzeln eine Spezialkanüle zwischen Rückenmark und Wirbelkanal ein.“ Anschließend spritzen die Experten einen speziellen Medikamenten-Mix an die gereizten Stellen. In der Folge lindern enthaltende Mittel Schmerzen, Enzyme lösen rückenmarksnahe Vernarbungen und Kochsalzlösung lässt vorgewölbtes Gewebe schrumpfen. Bei Rückenschmerzen, die durch Verschleiß an den Wirbelgelenken ausgelöst werden, kann die Hitzesondenbehandlung eine anhaltende Beschwerdelinderung erzielen. Mit einer 80 Grad heißen Sonde schalten Mediziner hier schmerzende Nervenstrukturen aus. Allen Verfahren gemeinsam: rasche Schmerzfreiheit, kurze stationäre Aufenthalte und schnelle Rehabilitation. Alle Methoden bietet die Praxisklinik Dr. Schneiderhan und Kollegen auch für Kassenpatienten auf Krankenschein an, sofern ein stationärer Aufenthalt medizinisch begründet ist.
Weitere Informationen unter www.orthopaede.com.

Praxis Dr. med. Schneiderhan und Kollegen
Dr. med. Reinhard Schneiderhan, Anja Koutny
Eschenstr. 2, 82024 München/Taufkirchen
Tel: 089 / 61 45 10 0
Fax: 089 / 61 45 10 12
E-Mail:
Internet: www.orthopaede.com

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

Die Praxisklinik Dr. Schneiderhan und Kollegen hat sich auf die Behandlung von Wirbelsäulen-Erkrankungen spezialisiert. Im Mittelpunkt steht ein interdisziplinäres Diagnose- und Therapiekonzept, welches durch Fachärzte aus Orthopädie, Neurochirurgie, Chirotherapie und Anästhesie umgesetzt wird. Rückenbeschwerden behandeln die Experten mit modernsten Methoden, wie minimalinvasive Verfahren. Mit über 10.000 Wirbelsäulenkatheter-, 8.000 Bandscheibenlaser- und 12.000 Hitzesondentherapien gehören sie zu den erfahrensten Spezialisten Deutschlands. Seit kurzem bietet die Praxisklinik diese Verfahren – sofern eine stationäre Behandlung medizinisch begründet ist – auch für Kassenpatienten auf Krankenschein an.

Dr. med. Reinhard Schneiderhan, Leiter der Praxisklinik, ist Wirbelsäulenspezialist und Orthopäde. 2000 wurde er von der deutschen Wirbelsäulenliga e.V. zum Präsidenten ernannt. Neben der Mitgliedschaft in vielen internationalen Fachgesellschaften führt er die Bezeichnung Algesiologe (Schmerztherapeut) mit Anerkennung der Deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie e.V.

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