redi-Group bietet Arbeitsplatz der Zukunft für Ingenieure - 50 neue Arbeitsplätze für SQA-Ingenieure

Pressemitteilung von: redi-Group
Langenfeld, 13.03.2007 – Der auf Qualitätsmanagement in der Automobilindustrie spezialisierte Dienstleister sucht unter Hochdruck fünfzig Qualitätsingenieure aus den Bereichen Maschinenbau, Elektronik und Elektrotechnik für den deutschland- und europaweiten Projekteinsatz. Trotz der erklärten Bereitschaft, bevorzugt auch Ältere einzustellen, findet das Langenfelder Unternehmen zu wenig geeignete Bewerber – unverständlich und bedauerlich angesichts der 30.000 gemeldeten arbeitslosen Ingenieure.

Arbeitsplatz der Zukunft

In der globalisierten Wirtschaft dieses Jahrhunderts sind am Produktionsprozess immer mehr Lieferanten über den ganzen Erdball verteilt beteiligt. Parallel zu der zunehmenden Auslagerung von Fertigungsprozessen deutscher Produktionsunternehmen ins Ausland und dem Anspruch, dabei deutsche Qualitätsstandards zu gewährleisten, wächst auch der Bedarf an deutschen Qualitätsingenieuren. So ist hier ein neues Berufsfeld in der Palette der Ingenieurberufe entstanden: der SQA-Ingenieur. SQA ist die Abkürzung für Supplier Quality Assurance und lässt sich mit "Sicherung der Lieferantenqualität" übersetzen. Der Qualitätsingenieur bei der redi-Group wird je nach Projekt für mehrere Monate oder Jahre an einen Einsatzort entsendet. Zusätzlich zur fachlichen Eignung erfordert dieser Arbeitsplatz ein Höchstmaß an Flexibilität und Mobilität, Fremdsprachenkenntnisse sowie Weltoffenheit und Durchsetzungsvermögen. Wer diesen Qualifikationsanforderungen entspricht oder bereit ist, sich gezielt weiterzubilden, hat – auch als älterer Bewerber mit dem Vorteil erworbener Berufs- und Lebenserfahrung – beste Zukunftsperspektiven auf dem Arbeitsmarkt. Bewerber mit entsprechenden Voraussetzungen werden bei der redi-Group firmenintern oder in "Trainings on the Job" bei kooperierenden Kunden praxisnah weiterqualifiziert.

Arbeitsangebote erreichen die Masse der arbeitslosen Ingenieure nicht – dadurch geht Potential verloren

Trotz der hohen Zahl von 30.000 arbeitslos gemeldeten Ingenieuren hat das Langenfelder Unternehmen Schwierigkeiten, seinen Bedarf an geeigneten Fachkräften zu decken. Eine Ursache hierfür sieht das Unternehmen in den herrschenden Systemen, die einen bundesweiten Zugang auf das Gros der arbeitslosen Ingenieure über die Agenturen für Arbeit einschränken und damit die Trefferwahrscheinlichkeit für den Arbeitgeber drastisch senken. "Wir haben keine Möglichkeit arbeitslosen Ingenieuren, die aufgrund von Bestimmungen nicht zu bundesweiter Mobilität verpflichtet sind, aber es dennoch freiwillig wären, unser Arbeitsangebot über die Agenturen für Arbeit zu übermitteln", bedauert der Personalchef des Unternehmens Manfred Hecht. Gleiches gilt für diejenigen, die sich vorübergehend in Auffanggesellschaften oder Weiterbildungsmaßnahmen befinden.

Pressekontakt:

Andrea Sasse
redi-Group®
Elisabeth-Selbert-Straße 15
D-40764 Langenfeld

Tel. : +49 / (0) 2173 / 99 88 63 14

www.redi-group.com

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

Über die redi-Group

Die von Dieter Reitmeyer 1996 gegründete redi-Group ist einer der größten deutschen Dienstleister für Qualitätssicherung und Qualitätsmanagement. Die redi-Group hat ihren Sitz in Langenfeld/Rhld und unterhält weitere Standorte in Böblingen, Bremen, Dresden, Ludwigsfelde, Unterföhring, Michigan (USA), Slatinany (CZ), Wien (A). Im Geschäftsjahr 2006 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von mehr als 130 Millionen Euro und beschäftigt weltweit rund 1.325 Mitarbeiter. Zu den über 3.000 Kunden der redi-Group zählen führende Automobilhersteller wie BMW, DaimlerChrysler, Karmann, Porsche, VW/Audi sowie namhafte Zulieferbetriebe der Branche. Die redi-Group gliedert sich in die Geschäftsbereiche redi-Control, redi-Engineering und redi-Time.

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