13.03.2007 - 10:28 - Mode, Trends, Lifestyle
Möbel für Bad, Flur und Arbeitszimmer stehen vermehrt auf dem Einkaufszettel
Pressemitteilung von: CreditPlus Bank AG / PR Agentur: WortFreunde Kommunikation GmbH
Verbraucherindex CreditPlus Bank: Möbelmarkt erholt sich
Stuttgart, 13. März 2007 – Die Verbraucher in Deutschland blicken zurzeit wesentlich optimistischer in die Zukunft als im September 2006. Während vor einigen Monaten Küchen- und Schlafzimmereinrichtungen besonders gefragt waren, sehen sich die Deutschen in den Geschäften derzeit lieber nach Möbeln für Bad, Flur oder Arbeitszimmer um. Das zeigt der Vergleich der aktuellen Ergebnisse des CreditPlus Bank Verbraucherindex mit den Zahlen aus dem vergangenen Jahr. Die Befragung erfasst die Entwicklung des Lebensstandards, Anschaffungsneigungen und konkrete Kaufabsichten.
Bei Möbeln sitzt der Geldbeutel wieder etwas lockerer als vor dem Jahreswechsel. Jeder fünfte Befragte (21 Prozent) plant im Frühjahr seine Einrichtung zu ergänzen oder zu erneuern (Herbst 2006: 18 Prozent). Dieser Trend bestätigt das leichte Wachstum, das die Möbelindustrie Anfang des Jahres gemeldet hat.
Nachdem die Verbraucher zum Jahresende eher ihre Schlafzimmer und Küchen verschönert haben, stehen nun vermehrt Möbel für Bad, Flur und Arbeitszimmer auf dem Einkaufszettel. Im Herbst dachte jeder Vierte an eine Anschaffung in dieser Möbelgruppe. In der aktuellen Befragung ist es jeder Dritte. Besonders ausgeprägt sind diese Wünsche bei den 35 bis 54-Jährigen. Um 12 Prozent ist ihr Anteil auf 37 Prozent gestiegen.
Das Interesse an Wohn- (Platz 1), Schlafzimmer- (Platz 2) und Küchenmöbeln (Platz 3) ist stabil geblieben.
Sowohl bei Möbeln als auch bei Haushaltsgeräten, Reisen oder Fahrzeugen greifen die Verbraucher trotz positiver Stimmung nicht vorschnell zum Geldbeutel. Dafür sieht Jan W. Wagner, Vorstandsvorsitzender der CreditPlus Bank, folgenden Grund: "Ende vergangenen Jahres waren die Menschen durch die geplante Mehrwertsteuererhöhung verunsichert. In den ersten Wochen des neuen Jahres haben sie jedoch gemerkt, dass sich der erhöhte Steuersatz nicht immer so schlimm ausgewirkt hat, wie befürchtet. Dennoch ist ein Rest Unsicherheit geblieben, der sich nun in der Zurückhaltung bemerkbar macht."
1.981 Zeichen (mit Leerzeichen)
Zur Umfrage:
Der Verbraucherindex wird im Auftrag der CreditPlus Bank zweimal jährlich vom europäischen Meinungsforschungsinstitut Ipsos erhoben. Im Februar wurden 2.000 Verbraucher ab 14 Jahren zu ihrem Konsumverhalten befragt.
Mehr Informationen erhalten Sie im Internet:
> Details zu den Ergebnissen
> Pressemitteilung zum Konsumverhalten allgemein
> Auswertung für die Branche "Automobil"
Zum Pressebereich:
www.creditplus.de/S=ae89d2a8fca7a8240713f02b7b0e2296/Uebe...
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
CreditPlus Bank AG
Sandra Hilpert
Tel: (0711) 66 06 - 640
Fax: (0711) 66 06 - 882
E-Mail:
www.creditplus.de
oder:
WortFreunde Kommunikation
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Jürgen Langerfeld
Tel: (0711) 50 53 06 - 47
E-Mail:
CreditPlus auf einen Blick:
Die CreditPlus Bank AG ist eine hochspezialisierte Konsumentenkreditbank mit den Schwerpunkten Absatzfinanzierung und Privatkredite. Das Kreditinstitut mit Hauptsitz in Stuttgart hat bundesweit 15 Filialen und 369 Mitarbeiter. CreditPlus gehört über die französische Konsumfinanzierungsgruppe Sofinco zum Credit Agricole-Konzern. Das Unternehmen erzielte zum 31.12.2006 eine Bilanzsumme von rund 1.356 Mio. Euro und gehört damit zu den Top fünf der 27 im Bankenfachverband organisierten Privatkundenbanken. CreditPlus vergibt Kredite über Kooperationspartner im Handel (wie Suzuki, Piaggio, Peugeot Motocyles, Apple, Miele, Sony, Viessmann oder Vorwerk) und über eigene Filialen und Partnerbanken. Im Geschäftsfeld Online-Kredite zählt die CreditPlus Bank zu den Marktführern in Deutschland. Kooperationspartner in diesem Bereich sind unter anderem AOL, WEB.DE und Freenet.
Stuttgart, 13. März 2007 – Die Verbraucher in Deutschland blicken zurzeit wesentlich optimistischer in die Zukunft als im September 2006. Während vor einigen Monaten Küchen- und Schlafzimmereinrichtungen besonders gefragt waren, sehen sich die Deutschen in den Geschäften derzeit lieber nach Möbeln für Bad, Flur oder Arbeitszimmer um. Das zeigt der Vergleich der aktuellen Ergebnisse des CreditPlus Bank Verbraucherindex mit den Zahlen aus dem vergangenen Jahr. Die Befragung erfasst die Entwicklung des Lebensstandards, Anschaffungsneigungen und konkrete Kaufabsichten.
Bei Möbeln sitzt der Geldbeutel wieder etwas lockerer als vor dem Jahreswechsel. Jeder fünfte Befragte (21 Prozent) plant im Frühjahr seine Einrichtung zu ergänzen oder zu erneuern (Herbst 2006: 18 Prozent). Dieser Trend bestätigt das leichte Wachstum, das die Möbelindustrie Anfang des Jahres gemeldet hat.
Nachdem die Verbraucher zum Jahresende eher ihre Schlafzimmer und Küchen verschönert haben, stehen nun vermehrt Möbel für Bad, Flur und Arbeitszimmer auf dem Einkaufszettel. Im Herbst dachte jeder Vierte an eine Anschaffung in dieser Möbelgruppe. In der aktuellen Befragung ist es jeder Dritte. Besonders ausgeprägt sind diese Wünsche bei den 35 bis 54-Jährigen. Um 12 Prozent ist ihr Anteil auf 37 Prozent gestiegen.
Das Interesse an Wohn- (Platz 1), Schlafzimmer- (Platz 2) und Küchenmöbeln (Platz 3) ist stabil geblieben.
Sowohl bei Möbeln als auch bei Haushaltsgeräten, Reisen oder Fahrzeugen greifen die Verbraucher trotz positiver Stimmung nicht vorschnell zum Geldbeutel. Dafür sieht Jan W. Wagner, Vorstandsvorsitzender der CreditPlus Bank, folgenden Grund: "Ende vergangenen Jahres waren die Menschen durch die geplante Mehrwertsteuererhöhung verunsichert. In den ersten Wochen des neuen Jahres haben sie jedoch gemerkt, dass sich der erhöhte Steuersatz nicht immer so schlimm ausgewirkt hat, wie befürchtet. Dennoch ist ein Rest Unsicherheit geblieben, der sich nun in der Zurückhaltung bemerkbar macht."
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Der Verbraucherindex wird im Auftrag der CreditPlus Bank zweimal jährlich vom europäischen Meinungsforschungsinstitut Ipsos erhoben. Im Februar wurden 2.000 Verbraucher ab 14 Jahren zu ihrem Konsumverhalten befragt.
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