12.03.2007 - 17:58 - Sport

Globetrotter Kramski besucht Golfschule in Thailand

Pressemitteilung von: Gordana Uzelac / PR Agentur: Gordana Uzelac
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Golfschule Jaidee Thongchai, Thailand (von links: W. Kramski und J. Thongchai)
Mit Herz und High-Tech-Putter in Sachen Golfnachwuchs unterwegs

Nach den Malaysia Open in Kuala Lumpur, auf dem Weg zu seiner Niederlassung in Sri Lanka, besuchte Wiestaw Kramski die Golfschule des wohl prominentesten Sportler Thailands: Jaidee Thongchai. Etwa 150 km nördlich von Bangkok, in Lupbori, verbrachte Kramski gemeinsam mit seinem für die Tourspieler verantwortlichen Schwiegersohn, Michael Torres, unvergessliche Tage. „Die unglaubliche Gastfreundschaft und die Rundum-Betreuung dafür findet man keine Worte“, sagte Kramski. Unter großem Andrang wurde drei Tage auf den Grüns von Thongchai gefittet, getestet und trainiert. In Windeseile hatte sich unter den Kleinen und Großen herumgesprochen, dass es ein Kramski Putter war mit dem 2006 die beste deutsche Golfrunde mit nur 59 Schlägen gespielt wurde. Entsprechend war das Interesse. Die talentiertesten aus Thongchai Golfkader, acht Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahre, erhielten einen „maßgeschneiderten“ Kramski Putter geschenkt. „Beeindruckend was Thongchai für die Entwicklung des Golfsports in seinem Land macht. Die Kleinsten sind etwa zweieinhalb Jahre“, merkt Kramski an. „Die Schüler kommen nicht nur aus Thailand. Sie kommen aus Korea, Indonesien, Malaysia und anderen Ländern. Etwa 30 Vollzeit-Schüler beherbergt die Golfschule ganzjährig. Vormittags werden sie mit einem Bus zur Schule gebracht. Nachmittags wir geübt, geputtet und eingelocht was das Zeug hält. Häufig begleitet durch wohlwollende Tipps und Verbesserungen von Thongchai selbst“, erzählt Kramski. Mehr zum Thema finden Sie im Internet unter www.kramski-putter.com.

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www.kramski-putter.gordana-uzelac.de/Aktuelles.html

KRAMSKI PUTTER GmbH
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www.gordana-uzelac.de/Kramski_Press

Zu Wiestaw Kramski, Jahrgang 1947 (Hcp: 15,8): Der Gründer, Chefentwickler und Botschafter in Personalunion vertritt seine junge und populäre Marke „Kramski Putter“ global. Dabei ist sich der Tüftler und Putterdesigner aus dem schwäbischen Pforzheim, im Alltagsleben Inhaber einer Fabrik für Präzisionsteile mit 400 Mitarbeitern in USA, Deutschland und Sri Lanka, für nichts zu schade. Auf den internationalen Grüns ist er gemeinsam mit Schwiegersohn Michael Torres genauso anzutreffen, wie im firmeneigenen Test- und Fittingstudio. Auf einer Gesamtfläche von über 1.000 Quadratmetern erhalten Profis wie Amateure auf Wunsch und vorheriger Vereinbarung einen individuell auf ihre Bedürfnisse abgestimmten Kramski Putter. Eine speziell von Kramski entwickelte Diagnostik - mit entsprechenden Gerätschaften und Messmethoden - macht dies möglich. Das Ergebnis: ein herausragender Serienputter angepasst an spezifische Bedürfnisse und anatomische Gegebenheiten. Ein High-Tech-Sportgerät im wahrsten Sinne des Wortes, dessen wirkliches Potential sich im Turnieralltag erst richtig entfaltet. Das belegen zahlreiche Siege auf der EPD-, Challenge oder European Tour.

Zu Kramski Putter-Fitting: Auf einer Gesamtfläche von über 1.000 Quadratmetern werden im hauseigenen Trainingsstudio mit einem Indoor-Green von rund 200 Quadratmetern Kopfgewicht, Loft, Lie und Schäftlänge exakt ermittelt und an die individuellen Bedürfnisse des Spielers angepasst. Die benötigten Fittingparameter werden anhand eines von Kramski entwickelten Testprogramms erhoben. Zur Datenerhebung und Überprüfung können aber auch spezifische Gerätschaften bzw. Analyse- und Messmethoden (u.a. Kramski Putt-Robi zur Schwung- und Standanalyse; Lasermessgerät zur Richtungsanalyse des Balls) zum Einsatz kommen. Termine werden nach vorheriger Absprache vergeben. Der Zeitumfang für ein „Grundfitting“ beträgt zirka eine Stunde. Gebühr 60 Euro.

Zu Kramski Putter GmbH, Birkenfeld - Als Quereinsteiger im Oktober 2004 gestartet, eroberte sich die Premium-Marke Kramski Putter innerhalb kürzester Zeit eine Spitzenposition im Golfsportgeschäft. Mit dem Markteintritt und der Einführung der Modelle HPP 330 und HPP 325 gelang es dem Erfinder und Chefentwickler Wiestaw Kramski ein bis dahin völlig neues Putterkonzept am Markt durchzusetzen: die Herstellung von Hochpräzisionsputtern (HPP) im Top-Segment, die überzeugen durch eine perfekt ausgewogene Schlägerkopfgeometrie und einer intelligent integrierten Anwendungsmethodik (zweistufige Linienbasis). Präzision und Perfektion bilden dabei die zentralen Markenwerte. Von der Materialauswahl, über die Bearbeitung bis hin zur Montage und dem Putterfitting.

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

Zu Kramski Mallet-Modelle: HPP 325 Standard Tourmodell aus Aluminium präzisionsgefräst, farbeloxiert, mit Gewichtseinsätzen aus Hartmetall ab 624 Euro; HPP 330 Limited Edition, präzisionsgefräst aus Edelstahl, vierfach beschichtet, in Platin endveredelt ab 1.295 Euro; HPP 350 Belly und HPP 400 Broomstick, präzisionsgefräst aus Aluminium, farbeloxiert, mit Gewichtseinsätzen aus Hartmetall, jeweils in verschiedenen Farben, Preis auf Anfrage.

Zu Kramski Blade-Modelle: HPP 338 Bladeputter in Bicolor-Optik aus Aluminium präzisionsgefräst mit vergoldetem Designgewichtseinsatz ab 699 Euro; HPP 336 Bladeputter als individuelle Luxusausführung, präzisionsgefräst aus Edelstahl mit 91,5-Gramm Gewichtseinsatz aus 18 Karat Gold sowie einem Rubin als Markierungspunkt ab zirka 5.200 Euro.

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