12.03.2007 - 14:56 - IT, New Media & Software
GIS stellt Neuheiten auf CeBIT vor
Pressemitteilung von: gis – Gesellschaft für integrierte Informationssysteme GmbH / PR Agentur: Matoma PR
(Trossingen / Hannover) „Wir wollen unseren Markanteil kontinuierlich steigern, indem wir neue Kunden und Vertriebspartner gewinnen“, sagt Peter Kiess, Geschäftsführer der Gesellschaft für integrierte Informationssysteme GmbH (www.gis-consulting.de), kurz: GIS. Unter dieser Maßgabe präsentiert sich die Trossinger Software auf der CeBIT in Hannover. “, sagt Peter Kiess, Geschäftsführer der Gesellschaft für integrierte Informationssysteme GmbH, kurz: GIS. Unter dieser Maßgabe präsentiert sich die Trossinger Software auf der CeBIT in Hannover.
Präsenz auf DNUG Stand ist der fachliche "Ritterschlag"
Hier zeigt GIS gleich in zwei Messehallen Flagge: In Halle 9 präsentiert man sich am baden-württembergischen Gemeinschaftsstand technologieorientierter Unternehmen, und in Halle 1 als Partner der Deutschen Notes User Group (DNUG). Beide Auftritte im Rahmen der wichtigsten Technologiemesse der Welt laufen unter ganz besonderen Vorzeichen und zeugen vom Leistungspotenzial des Trossinger Unternehmens. Sich bei den besten Technologiefirmen aus dem „Musterländle“ einzureihen allein ist schon Politur fürs Image, die Präsenz bei der DNUG allerdings ist für die Trossinger IT-Experten der – wenn man so will – fachliche „Ritterschlag“. Tatsächlich wurden Peter Kiess und seine Leute von der Anwendervereinigung von IBM-Lotus-Lösungen nicht einfach eingeladen. Vielmehr mussten sie sich in einem internen Wettbewerb qualifizieren und haben hier mit Themen, Inhalten und nicht zuletzt mit hoher Fachkompetenz überzeugt.
GIS als Prozessoptimierer führend in der "Lotus-Welt"
Branchenkenner muss das nicht verwundern, ist GIS doch als Prozessoptimierer in der Lotus-Welt eines der technologisch führenden Unternehmen. Die „Lotus-Welt“ – das ist die Sphäre einer Software von IBM, die weltweit knapp 130 Millionen Anwender einsetzen, vorwiegend Firmen. Lotus Domino, so heißt das Serverprogramm, ist ein Datenbankmanagementsystem und dient somit als Plattform, auf die andere Softwareentwicklungen aufgesetzt werden. In der Fachwelt freilich ist mit Blick auf die Anwender von „Notes Usern“ die Rede, weil die Client-Software, über die auf dem Domino-Server abgelegte Daten verwaltet werden, noch dem Namen „Lotus Notes“ trägt.
GIS stellt neues Produkt vor: Besucherverwaltung dominoHR.visit
In Hannover rückt GIS ein neues, hoch interessantes Produkt in den Blickpunkt: die Besucherverwaltung „dominoHR.visit“, eine lotusbasierte Softwarelösung, die es Unternehmen erlaubt, ihren Besucherverkehr über das Intranet mit hoher Effizienz zu managen und zu dokumentieren. Dabei ist „dominoHR.visit“, nicht nur unter wirtschaftlichen Aspekten interessant, weil es sich wie die übrigen Workflow-Lösungen aus dem Hause GIS schon sehr bald amortisiert. „Wir erkennen derzeit einen klaren Trend zu mehr Sicherheit in den Unternehmen“, erklärt Peter Kiess. „Auch mit Blick auf dieses Bedürfnis stößt unser neues Produkt in der Wirtschaft auf großes Interesse.“
Tatsächlich ist das Modul für die Besucherverwaltung eine Standardsoftware in der von GIS gewohnten hohen Qualität, die es dem Firmenanwender erlaubt, täglich viele tausend Besucher noch schneller und effektiver „durchzuschleusen“ und dabei sicher zu stellen, dass in sensible Bereiche nur betritt, wer sie auch betreten darf. „dominoHR.visit“ ist ausgesprochen vielfältig: Das System unerstützt, indem es auf die Server hinterlegten Firmendatenbanken zugreift, die Anlage der Firmen- und Besucherdokumente, dokumentiert, wer wann von wem erwartet wird, definiert und kontrolliert Zutrittskompetenzen- und Sicherheitsmaßnahmen und beherrscht sogar auch die Parkscheinverwaltung sowie Catering oder Kantinen-Aktivitäten. Wenn also Abteilungsleiter Müller den Kunden Meier erwartet, stellt Müller mit Hilfe von „dominoHR.visit“ sicher, dass an der Pforte ein individualisierter Besucherausweis bereit liegt, der garantiert, dass Meier innerhalb eines Zeitfensters um den vereinbarten Besuchstermin Müllers Büro erreicht, obwohl dies in einer sicherheitsrelevanten Zone des Werksgeländes liegt. Natürlich erhält der Kunde auch einen Parkschein, und der Kantinenwirt kann Meier zur Mittagszeit gleich als weiteren Esser einkalkulieren. Sobald Abteilungsleiter Müller via GIS-Software seinen Besucher registriert, kommt automatisch ein Workflow in Gang, der eine perfekte Abwicklung garantiert, während sich Müller auf das wesentliche konzentrieren kann: das Geschäft, das er mit Meier machen will.
Einsparpotential enorm - Ein Beispiel
Bei einem großen Unternehmen, das „dominoHR.visit“ bereits einsetzt, werden auf diese Weise rund eine halbe Million Besucher jährlich verwaltet. Bei einer solchen Zahl wird klar, wie viel Geld sich sparen lässt, wenn es einem Unternehmen auf diese Weise gelingt, interne Abläufe wie hier eben das Besucherwesen derart zu verbessern.
GIS Profil
„Prozessoptimierung“ – damit ist das Geschäftsfeld der GIS in einem Wort trefflich beschrieben. Die Kunden kaufen die Lösungen „made in Trossingen“, weil sie ihnen handfeste Rationalisierungseffekte garantieren und stabil laufen. Auch die schnelle Installation ist ein Thema, das den Unternehmenserfolg sichert. So hat Peter Kiess seine Belegschaft in den vergangenen Monaten auf 20 Mitarbeiter, vorwiegend Entwickler, aufgestockt. Und er will weiter wachsen. Mit Hilfe neuer Vertriebspartner und neuer Entwicklungen, grundsolide finanziert und aus eigener Kraft wie bisher. Deshalb ist der Trossinger Unternehmer derzeit damit beschäftigt, einen eigenen Vertrieb aufzubauen, der die vorhandenen Patrner unterstützen soll. Auch den Schweizer Markt wird man künftig aktiv bearbeiten. Ein Prozent Marktanteil hat seine Firma schon am Lotus-Geschäft, zehn sollen es werden. Diese Zielsetzung erscheint Peter Kiess realistisch, da GIS echten Wettbewerb augenblicklich nicht zu fürchten braucht. Denn: „Unser Prozesswissen kann man so einfach nicht kopieren“, meint der Diplominformatiker. Ihr Verständnis von den Abläufen in einer Firma und den technischen Möglichkeiten, sie zu beschleunigen und zu perfektionieren, besser: sie wirtschaftlicher zu gestalten, ist das berufliche Kapital von Kiess und Co. Voraussetzung dafür ist freilich, die Bedürfnisse der Kundschaft genau zu durchleuchten. Damit sind sie ständig beschäftigt, natürlich auch auf der CeBIT. „Wir hören unseren Besuchern mit beiden Ohren zu und lesen auch noch von ihren Lippen“, scherzt Firmenchef Kiess.
Wirtschaftsminister Ernst Pfister besucht GIS Stand auf der CeBIT
Selber im Fokus des Interesses stehen die GIS-Leute dann beim Besuch des baden-württembergischen Wirtschaftsministers am Messestand. Der Trossinger Ernst Pfister lässt es sich nehmen, sich am Montag in der Niedersachsen-Metropole persönlich über die erfolgreiche Entwicklung des Vorzeigeunternehmens aus seiner Heimatstadt zu informieren.
Peter Kiess (Geschäftsführer)
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
gis - Gesellschaft für integrierte Informationssysteme mbH
Espachstrasse 20
78647 Trossingen
fon. +[49] 7425.9525.0
fax. +[49] 7425.9525.75
mail.
„Prozessoptimierung“ – damit ist das Geschäftsfeld der GIS in einem Wort trefflich beschrieben. Die Kunden kaufen die Lösungen „made in Trossingen“, weil sie ihnen handfeste Rationalisierungseffekte garantieren und stabil laufen. Auch die schnelle Installation ist ein Thema, das den Unternehmenserfolg sichert. So hat Peter Kiess seine Belegschaft in den vergangenen Monaten auf 20 Mitarbeiter, vorwiegend Entwickler, aufgestockt. Und er will weiter wachsen. Mit Hilfe neuer Vertriebspartner und neuer Entwicklungen, grundsolide finanziert und aus eigener Kraft wie bisher. Deshalb ist der Trossinger Unternehmer derzeit damit beschäftigt, einen eigenen Vertrieb aufzubauen, der die vorhandenen Patrner unterstützen soll. Auch den Schweizer Markt wird man künftig aktiv bearbeiten. Ein Prozent Marktanteil hat seine Firma schon am Lotus-Geschäft, zehn sollen es werden. Diese Zielsetzung erscheint Peter Kiess realistisch, da GIS echten Wettbewerb augenblicklich nicht zu fürchten braucht. Denn: „Unser Prozesswissen kann man so einfach nicht kopieren“, meint der Diplominformatiker. Ihr Verständnis von den Abläufen in einer Firma und den technischen Möglichkeiten, sie zu beschleunigen und zu perfektionieren, besser: sie wirtschaftlicher zu gestalten, ist das berufliche Kapital von Kiess und Co. Voraussetzung dafür ist freilich, die Bedürfnisse der Kundschaft genau zu durchleuchten. Damit sind sie ständig beschäftigt, natürlich auch auf der CeBIT. „Wir hören unseren Besuchern mit beiden Ohren zu und lesen auch noch von ihren Lippen“, scherzt Firmenchef Kiess.
Präsenz auf DNUG Stand ist der fachliche "Ritterschlag"
Hier zeigt GIS gleich in zwei Messehallen Flagge: In Halle 9 präsentiert man sich am baden-württembergischen Gemeinschaftsstand technologieorientierter Unternehmen, und in Halle 1 als Partner der Deutschen Notes User Group (DNUG). Beide Auftritte im Rahmen der wichtigsten Technologiemesse der Welt laufen unter ganz besonderen Vorzeichen und zeugen vom Leistungspotenzial des Trossinger Unternehmens. Sich bei den besten Technologiefirmen aus dem „Musterländle“ einzureihen allein ist schon Politur fürs Image, die Präsenz bei der DNUG allerdings ist für die Trossinger IT-Experten der – wenn man so will – fachliche „Ritterschlag“. Tatsächlich wurden Peter Kiess und seine Leute von der Anwendervereinigung von IBM-Lotus-Lösungen nicht einfach eingeladen. Vielmehr mussten sie sich in einem internen Wettbewerb qualifizieren und haben hier mit Themen, Inhalten und nicht zuletzt mit hoher Fachkompetenz überzeugt.
GIS als Prozessoptimierer führend in der "Lotus-Welt"
Branchenkenner muss das nicht verwundern, ist GIS doch als Prozessoptimierer in der Lotus-Welt eines der technologisch führenden Unternehmen. Die „Lotus-Welt“ – das ist die Sphäre einer Software von IBM, die weltweit knapp 130 Millionen Anwender einsetzen, vorwiegend Firmen. Lotus Domino, so heißt das Serverprogramm, ist ein Datenbankmanagementsystem und dient somit als Plattform, auf die andere Softwareentwicklungen aufgesetzt werden. In der Fachwelt freilich ist mit Blick auf die Anwender von „Notes Usern“ die Rede, weil die Client-Software, über die auf dem Domino-Server abgelegte Daten verwaltet werden, noch dem Namen „Lotus Notes“ trägt.
GIS stellt neues Produkt vor: Besucherverwaltung dominoHR.visit
In Hannover rückt GIS ein neues, hoch interessantes Produkt in den Blickpunkt: die Besucherverwaltung „dominoHR.visit“, eine lotusbasierte Softwarelösung, die es Unternehmen erlaubt, ihren Besucherverkehr über das Intranet mit hoher Effizienz zu managen und zu dokumentieren. Dabei ist „dominoHR.visit“, nicht nur unter wirtschaftlichen Aspekten interessant, weil es sich wie die übrigen Workflow-Lösungen aus dem Hause GIS schon sehr bald amortisiert. „Wir erkennen derzeit einen klaren Trend zu mehr Sicherheit in den Unternehmen“, erklärt Peter Kiess. „Auch mit Blick auf dieses Bedürfnis stößt unser neues Produkt in der Wirtschaft auf großes Interesse.“
Tatsächlich ist das Modul für die Besucherverwaltung eine Standardsoftware in der von GIS gewohnten hohen Qualität, die es dem Firmenanwender erlaubt, täglich viele tausend Besucher noch schneller und effektiver „durchzuschleusen“ und dabei sicher zu stellen, dass in sensible Bereiche nur betritt, wer sie auch betreten darf. „dominoHR.visit“ ist ausgesprochen vielfältig: Das System unerstützt, indem es auf die Server hinterlegten Firmendatenbanken zugreift, die Anlage der Firmen- und Besucherdokumente, dokumentiert, wer wann von wem erwartet wird, definiert und kontrolliert Zutrittskompetenzen- und Sicherheitsmaßnahmen und beherrscht sogar auch die Parkscheinverwaltung sowie Catering oder Kantinen-Aktivitäten. Wenn also Abteilungsleiter Müller den Kunden Meier erwartet, stellt Müller mit Hilfe von „dominoHR.visit“ sicher, dass an der Pforte ein individualisierter Besucherausweis bereit liegt, der garantiert, dass Meier innerhalb eines Zeitfensters um den vereinbarten Besuchstermin Müllers Büro erreicht, obwohl dies in einer sicherheitsrelevanten Zone des Werksgeländes liegt. Natürlich erhält der Kunde auch einen Parkschein, und der Kantinenwirt kann Meier zur Mittagszeit gleich als weiteren Esser einkalkulieren. Sobald Abteilungsleiter Müller via GIS-Software seinen Besucher registriert, kommt automatisch ein Workflow in Gang, der eine perfekte Abwicklung garantiert, während sich Müller auf das wesentliche konzentrieren kann: das Geschäft, das er mit Meier machen will.
Einsparpotential enorm - Ein Beispiel
Bei einem großen Unternehmen, das „dominoHR.visit“ bereits einsetzt, werden auf diese Weise rund eine halbe Million Besucher jährlich verwaltet. Bei einer solchen Zahl wird klar, wie viel Geld sich sparen lässt, wenn es einem Unternehmen auf diese Weise gelingt, interne Abläufe wie hier eben das Besucherwesen derart zu verbessern.
GIS Profil
„Prozessoptimierung“ – damit ist das Geschäftsfeld der GIS in einem Wort trefflich beschrieben. Die Kunden kaufen die Lösungen „made in Trossingen“, weil sie ihnen handfeste Rationalisierungseffekte garantieren und stabil laufen. Auch die schnelle Installation ist ein Thema, das den Unternehmenserfolg sichert. So hat Peter Kiess seine Belegschaft in den vergangenen Monaten auf 20 Mitarbeiter, vorwiegend Entwickler, aufgestockt. Und er will weiter wachsen. Mit Hilfe neuer Vertriebspartner und neuer Entwicklungen, grundsolide finanziert und aus eigener Kraft wie bisher. Deshalb ist der Trossinger Unternehmer derzeit damit beschäftigt, einen eigenen Vertrieb aufzubauen, der die vorhandenen Patrner unterstützen soll. Auch den Schweizer Markt wird man künftig aktiv bearbeiten. Ein Prozent Marktanteil hat seine Firma schon am Lotus-Geschäft, zehn sollen es werden. Diese Zielsetzung erscheint Peter Kiess realistisch, da GIS echten Wettbewerb augenblicklich nicht zu fürchten braucht. Denn: „Unser Prozesswissen kann man so einfach nicht kopieren“, meint der Diplominformatiker. Ihr Verständnis von den Abläufen in einer Firma und den technischen Möglichkeiten, sie zu beschleunigen und zu perfektionieren, besser: sie wirtschaftlicher zu gestalten, ist das berufliche Kapital von Kiess und Co. Voraussetzung dafür ist freilich, die Bedürfnisse der Kundschaft genau zu durchleuchten. Damit sind sie ständig beschäftigt, natürlich auch auf der CeBIT. „Wir hören unseren Besuchern mit beiden Ohren zu und lesen auch noch von ihren Lippen“, scherzt Firmenchef Kiess.
Wirtschaftsminister Ernst Pfister besucht GIS Stand auf der CeBIT
Selber im Fokus des Interesses stehen die GIS-Leute dann beim Besuch des baden-württembergischen Wirtschaftsministers am Messestand. Der Trossinger Ernst Pfister lässt es sich nehmen, sich am Montag in der Niedersachsen-Metropole persönlich über die erfolgreiche Entwicklung des Vorzeigeunternehmens aus seiner Heimatstadt zu informieren.
Peter Kiess (Geschäftsführer)
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
gis - Gesellschaft für integrierte Informationssysteme mbH
Espachstrasse 20
78647 Trossingen
fon. +[49] 7425.9525.0
fax. +[49] 7425.9525.75
mail.
„Prozessoptimierung“ – damit ist das Geschäftsfeld der GIS in einem Wort trefflich beschrieben. Die Kunden kaufen die Lösungen „made in Trossingen“, weil sie ihnen handfeste Rationalisierungseffekte garantieren und stabil laufen. Auch die schnelle Installation ist ein Thema, das den Unternehmenserfolg sichert. So hat Peter Kiess seine Belegschaft in den vergangenen Monaten auf 20 Mitarbeiter, vorwiegend Entwickler, aufgestockt. Und er will weiter wachsen. Mit Hilfe neuer Vertriebspartner und neuer Entwicklungen, grundsolide finanziert und aus eigener Kraft wie bisher. Deshalb ist der Trossinger Unternehmer derzeit damit beschäftigt, einen eigenen Vertrieb aufzubauen, der die vorhandenen Patrner unterstützen soll. Auch den Schweizer Markt wird man künftig aktiv bearbeiten. Ein Prozent Marktanteil hat seine Firma schon am Lotus-Geschäft, zehn sollen es werden. Diese Zielsetzung erscheint Peter Kiess realistisch, da GIS echten Wettbewerb augenblicklich nicht zu fürchten braucht. Denn: „Unser Prozesswissen kann man so einfach nicht kopieren“, meint der Diplominformatiker. Ihr Verständnis von den Abläufen in einer Firma und den technischen Möglichkeiten, sie zu beschleunigen und zu perfektionieren, besser: sie wirtschaftlicher zu gestalten, ist das berufliche Kapital von Kiess und Co. Voraussetzung dafür ist freilich, die Bedürfnisse der Kundschaft genau zu durchleuchten. Damit sind sie ständig beschäftigt, natürlich auch auf der CeBIT. „Wir hören unseren Besuchern mit beiden Ohren zu und lesen auch noch von ihren Lippen“, scherzt Firmenchef Kiess.
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