(openPR) Forscher der Universitätsmedizin Göttingen beschreiben neuen Mechanismus für die Entstehung von Gedächtnisstörungen bei der "Demenz mit Lewy Körperchen"
„Gedächtnisverlust und Bewegungsstörungen bei der "Demenz mit Lewy Körperchen" (DLB), der zweithäufigsten Demenz-Erkrankung nach der Alzheimerschen Krankheit, wird nach neuen Erkenntnissen aus der Universitätsmedizin Göttingen durch den Untergang von Kommunikations-Knotenpunkten (Synapsen) zwischen Nervenzellen im Gehirn verursacht. Bisherige Modelle sehen im Tod ganzer Nervenzellen die Ursache der Krankheitssymptome. Die Erkenntnisse öffnen die Türen für neue Strategien zur Behandlung der "Demenz mit Lewy Körperchen" und möglicherweise auch der Parkinsonschen Krankheit. Die Ergebnisse aus dem Schwerpunkt Prion- und Demenzforschung ... »»»
Quelle: Universitätsmedizin Göttingen Presse-Info Nr. 39 v. 07.03.07 http://www.med.uni-goettingen.de/presseinformationen/presseinformationen_5866.asp
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Der „Diskurs“ (?) über das frei verantwortliche Sterben eines schwersterkrankten und sterbenden Menschen ist nach wie vor nicht nur soziologisch unterbelichtet, sondern zeichnet sich insbesondere durch Glaubensbotschaften der selbsternannten „Oberethiker“ und deren „Geschwätzigkeit“ aus.
„Lebensschützer“ meinen zu wissen, was die Schwersterkrankten und Sterbenden wünschen und welcher Hilfe diese am Ende ihres sich neigenden Lebens bedürfen.
Mit Verlaub: Es reicht nicht zu, stets die Meinungsumfragen zu kritisieren, in denen die Mehrheit der…
Es scheint an der Zeit, in einer hoch emotionalisierten Debatte „Ross und Reiter“ zu benennen, die sich fortwährend um den „Lebensschutz“ scheinbar verdienstbar gemacht haben und unbeirrt auf ihrer selbst auferlegten Mission fortschreiten.
Einige politisch Verantwortlichen sind gewillt, die „Sterbehilfe“ gesetzlich zu regeln und wie es scheint, besteht das Ziel in einer strikten Verbotsregelung.
Auffällig ist, dass es sich um eine handverlesene Schar von Ethiker, Ärztefunktionären, freilich auch Theologen und Mediziner handelt, bei denen ber…
Lichtblick in der Selbsthilfe bei Autismus, Demenz und anderen Erkrankungen des Gehirns.
Lindenberg, 04. Dezember 2019. Eine Mutter schaukelt ihr autistisches Kind mit sanften rhythmischen Bewegungen. Damit will sie dem Gehirn des Kindes bei seiner Entwicklung helfen. Auch bei Alzheimer-Demenz soll es hilfreich sein. Dazu gibt es inzwischen wissenschaftliche …
… bietet die Versandapotheke mediherz.de.
Mit steigender Lebenserwartung steigt auch das Risiko für eine Demenz-Erkrankung, die sich häufig auf degenerative Prozesse im Gehirn zurückführen lässt und zu einer nachlassenden mentalen Leistungsfähigkeit führt. Zur symptomatischen Behandlung haben sich hier unter anderem Ginkgo-Präparate aus der Versandapotheke …
… Räume sind rollstuhlzugänglich, zwei Bushaltestellen liegen in unmittelbarer Nähe.
Bei der "Fitness für den Kopf" können die Gäste in fortlaufenden Gruppen ihr Gedächtnis und ihr Gehirn nachhaltig und mit viel Spaß trainieren und auf diese Weise Merkfähigkeit, Konzentration und geistige Flexibilität stärken. Dabei muss niemand Angst haben sich zu blamieren: …
Wissenschaftler in Melbourne haben entdeckt, dass die Infektion eines bestimmten Zelltyps im Gehirn bei Patienten mit HIV-assoziierter Demenz sehr verbreitet ist. Die Entdeckung widerlegt frühere medizinische Studien, die nahe legten, dass die HIV-Infektion von Astrozyten (Sternzellen) im Gehirn selten auftritt und dass die Zellen nur eine untergeordnete …
… aufmerksam zu machen. In Deutschland gibt es derzeit rund 1,7 Millionen Menschen, die an Demenz erkrankt sind. Die häufigste Form ist Alzheimer.
Hörverlust: Auswirkung auf das Gehirn
Das Risiko einer Demenz steigt mit dem Alter. Verstärkt wird es durch eine ungesunde Lebensweise – zum Beispiel Rauchen, fettes Essen und Bewegungsmangel. „Was viele nicht …
Immer mehr Menschen leiden unter Demenz. Demenz ist hier der Oberbegriff für mehrere Krankheitsverläufe, bei denen die Leistung des Gehirns vor allem im Alter abnimmt.
Peter Wilhelm, Hörgeräteexperte von https://hoergeraete-info.net, sagt dazu: "Die wenigsten wissen, dass Hörgeräte einer Demenz vorbeugen können. Die Formel ist einfach: Ein Gehirn, dass …
… Demenzen, die in aller Regel durch einen zu hohen Bluthochdruck ausgelöst würden. Sie machen ein Viertel aller Demenzerkrankungen aus. „In der MRT- oder CT-Aufnahme des Gehirns sehen wir kleine Einschüsse oder Narben im Hirngewebe. Das sind Mikro-Angiopathien, also sehr kleine Verletzungen der Gefäße. Diese Verletzungen können zu Demenz führen“, erläutert …
… Lecanemab, der in klinischen Studien bei beginnender Demenz untersucht wurde und nun im Eilverfahren zugelassen werden soll. Allerdings ist der Preis hoch: Mit Nebenwirkungen wie Gehirnschwellungen (bei 12,5 % der Patienten) und zerebralen Blutungen (bei 17 % der Patienten), beide nicht sofort Notfall-medizinisch behandelt zum Tod führend, müssen zunächst die …
… der zweithäufigsten Demenz-Erkrankung nach der Alzheimerschen Krankheit, wird nach neuen Erkenntnissen aus der Universitätsmedizin Göttingen durch den Untergang von Kommunikations-Knotenpunkten (Synapsen) zwischen Nervenzellen im Gehirn verursacht. Bisherige Modelle sehen im Tod ganzer Nervenzellen die Ursache der Krankheitssymptome. Die Erkenntnisse …
… Ursachen ausschlaggebend. Neben familiär ‚begünstigten‘ Erkrankungen seien Jüngere aber auch oft von der FTD (frontotemporalen Demenz) betroffen. Das Absterben von Nervenzellen im Gehirn beginnt dabei in den Regionen des Gehirns, die Gefühle und das Sozialverhalten steuern.
Hilfe für Demenz-Kranke
Im Rahmen des EU-Projektes „Rhapsody“ vergleichen Experten …
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