(openPR) Für Endverbraucher und Großabnehmer wird die Bestellung im Internet immer attraktiver
Pulheim-Brauweiler, im März 2007. Inkontinenz gehört zu der Reihe der vier gefürchteten "I´s": Inkontinenz, Immobilität, Instabilität und intellektueller Abbau (Demenz), die bei Betroffenen den Abbau der Selbstständigkeit in verhängnisvoller Weise vorantreiben: Obwohl diese Konsequenzen Betroffene und Angehörige belasten, ist Inkontinenz nach wie vor ein Tabu-Thema. Inkodirekt (www.inkodirekt.de) ging im Sommer 2006 online. Das Team hatte sich zum Ziel gesetzt, den Umgang mit dem Thema Inkontinenz durch die Anonymität des Internets zu erleichtern. Mit Erfolg!
Das Onlineportal von Inkodirekt unterstützt, sich der Beeinträchtigung anonym zu stellen und um sich umfassend, herstellerunabhängig und produktübergreifend über Sanitätshilfsmittel beraten zu lassen und das passende Hilfsmittel zu finden. „Viele Betroffene oder Angehörige sind dankbar, wenn sie sich nicht öffentlich in der Apotheke oder im Sanitätshandel ihrem Problem stellen müssen“, so Bernhard Boronczyk, Inhaber von Inkodirekt. Die erste Bilanz zeigt, dass es sinnvoll ist, sowohl mit den persönlichen Beeinträchtigungen als auch mit dem Preis- und Qualitätswettbewerb individuell umzugehen, um eine optimale Versorgung gewährleisten zu können. „Verlässliche Partner, die herstellerunabhängig arbeiten und dann auch noch zu sehr günstigen Preisen anbieten können, werden sowohl für Angehörige als auch für Pflegedienste immer attraktiver“, so Boronczyk weiter.
Die gute Versorgung von inkontinenten Pflegebedürftigen im ambulanten und stationären Bereich ist schwierig. Auf der einen Seite soll eine optimale Inkontinenzversorgung gewährleistet werden, auf der anderen Seite ist die finanzielle Belastung bei Inkontinenzprodukte beträchtlich. So stehen die Mitarbeiter von Inkodirekt im ständigen Dialog mit den Krankenkassen, um ein hohes Versorgungsniveau für die Patienten zu gewährleisten. Das Team versteht sich nicht nur als Onlineshop, sondern als Partner für Endverbraucher und Großabnehmer, wie Altenheime und Pflegedienste. Inkodirekt ist bestrebt, dass Betroffene, ihre Angehörigen und beruflich Pflegende durch kompetente Unterstützung verstärkt von einer besseren Lebens- und Arbeitsqualität profitieren. Anfragen von Großabnehmern, wie Pflegediensten oder Krankenhäusern wird ein günstiges und maßgeschneidertes Angebot unterbreitet.
Weitere Informationen unter www.inkodirekt.de oder unter der Service-Hotline-Nummer 01805-967843 (14 C/Minute).
Inkodirekt e.K.
Bernhard Boronczyk, Inhaber
Sachsstr. 30
50259 Pulheim-Brauweiler
Telefon 02234 - 9 678 430
Telefax 02234 - 9 678 439
Web www.inkodirekt.de











