(openPR) Mykotoxine sind gefährliche Stoffwechselprodukte der Schimmelpilze, die bei Menschen und Tier schon in kleinsten Konzentrationen Mengen toxisch wirken. Der Mensch ist in erster Linie durch verschimmelte Lebensmitteln bedroht. Alle verschimmelten Nahrungsmittel können Mykotoxine enthalten.
Primärkontamination:
Getreide kann schon auf der Anbaufläche von Schimmelpilzen befallen sein. (z. B. Mutterkorn auf Roggen, Weizen, Gerste)
Sekundärkontamination:
Betroffen sind dabei hauptsächlich Mais und vor allem ölhaltige Samen und Nüsse, wie z. B. Pistazien, Erdnüsse, Mandeln und Paranüsse.
Auch Nutztiere nehmen verschimmelte Lebensmittel auf und geben die enthaltenen Gifte an die Produkte weiter: Milch, Eier, Fleisch.
Die Auswirkungen einer Kontamination mit Schimmelpilzen und Mykotoxinen in außergewöhnlich hohen Konzentrationen wird in der Arztpraxis oft nicht nur unterschätzt, sondern auch oft jahrelang übersehen.
Mykotoxine können bei Mensch und Tier
karzinogen wirken, insbesondere die Aflatoxine auf Nüssen
das zentrale Nervensystem schwer schädigen
das Erbgut schädigen
das Immunsystem schädigen
irreparable Schäden an Leber und Niere auslösen
Der MycoMold - Test untersucht mit nur einer Blutprobe erhöhte Schimmelpilzewerte auf 10 Schimmelpilze, 3 Mykotoxine und dem Hefepilz Candida albicans. Letzterer Hefepilz wurde aufgrund langjähriger Beobachtungen des Pulsamed Labors in das Testspektrum aufgenommen, weil hohe Schimmelpilzkonzentration sehr oft mit hohen Hefepilzkonzentrationen einhergehen.
Nähere Informationen zum Thema Schimmelpilze und deren gefährliche Stoffwechselprodukte sowie Informationen welche Patientengruppen besonders gefährdet sind, können als Broschüre kostenlos und unverbindlich beim Pulsamed Labor angefordert werden.
Patienten mit starken Beschwerden, deren Ursache bislang nicht aufgedeckt werden konnten, erhalten hier weitere Sofortinformationen:
gebührenfreie Infoline: 0800 - 78 57 26 33
oder
http://www.select181.de/mycomold-schimmelpilztest
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