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Neue Mega-Studie belegt: Teufelskreis Metabolisches Syndrom fördert Herz-Kreislauf-Erkrankungen

27.02.200710:18 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Neue Mega-Studie belegt: Teufelskreis Metabolisches Syndrom fördert Herz-Kreislauf-Erkrankungen

(openPR) Viele reden davon, jedoch kaum einer weiß genau, was es ist, das Metabolische Syndrom. Das geht auch Fachleuten so. Es gibt weltweit keine einheitliche Definition für den weit verbreiteten Teufelskreis aus Übergewicht, hohem Blutdruck, Fettstoffwechselstörung und erhöhtem Blutzuckerspiegel, der allgemein als Metabolisches Syndrom bezeichnet wird. Aber über eines sind sich alle Fachleute einig: Das Metabolische Syndrom erhöht das Risiko für eine Reihe von Folgeerkrankungen wie z.B:



Herz-Kreislauferkrankungen mit Herzinfarkt oder Schlaganfall und damit in Zusammenhang stehenden Todesfällen. Dies bestätigt jetzt wieder eine große von amerikanischen Herzspezialisten durchgeführte Studie eindrucksvoll. Auf Basis von rund 172.000 Studienteilnehmern ermittelten die Forscher, dass das Risiko für Herz-Kreislauf-Komplikationen bei Menschen mit Metabolischem Syndrom um den Faktor 2-3 erhöht ist. Sie fordern aus diesen erschreckenden Zahlen, dass Ärzte und Forscher vermehrt für die Vorbeugung tun.

Natürlich sind nicht nur die Ärzte gefordert, sondern zunächst einmal die Betroffenen selbst, wenn sie denn in der Lage sind zu erkennen, dass sie an dem Teufelskreis metabolisches Syndrom leiden. Eine erste grobe Diagnose, die jeder für sich oder mit Hilfe von Arzt oder Apotheker stellen kann basiert auf einfachen Kriterien wie der Art des Übergewichtes und 4 weiteren Risikofaktoren. Drückt sich das Übergewicht besonders durch einen deutlich vergrößerten Bauchumfang (sog. Apfeltyp; Bierbauch) aus, so ist das wichtigste diagnostische Kriterium bereits erfüllt. Kommen zusätzlich noch 2 aus den 4 folgenden Risikofaktoren wie leicht erhöhte Blutdruck-, Blutzucker-, Cholesterin- und Triglyzerid- Werte hinzu, steht die Verdachtsdiagnose „Metabolisches Syndrom“. Auf Basis dieser Information kann der Betroffene schon einiges tun, um sein deutlich erhöhtes Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall zu senken. Neben der auf jeden Fall zu erfolgenden Gewichtsabnahme sollten gezielt die ermittelten Risikofaktoren angegangen werden. Dazu hat die Firma Navitum Pharma aus Wiesbaden eine praktische Hilfestellung in Form von DiaCor Plus auf den Markt gebracht. DiaCor Plus ist ein Kombinationsprodukt, das aus DiaVitum® zur Kontrolle der Risikofaktoren Blutzucker, Cholesterin und Triglizeride sowie aus CorVitum® zur direkten Hemmung der Arterienverkalkung besteht. Weltweit durchgeführte klinische Studien zu den natürlichen Inhaltsstoffen von DiaCor Plus haben deren positive Wirkungen belegt und machen das Produkt zu einem wertvollen Bestandteil der Evidenz basierten Vorsorge von Herzinfarkt und Schlaganfall bei metabolischem Syndrom. DiaCor Plus (PZN 0265394) ist in Apotheken erhältlich.
Weitere Informationen unter www.navitum-pharma.com oder Kontaktaufnahme per Mail unter E-Mail

Quelle: Gami AS. Et al. J Am Coll Cardiol. 2007 Jan 30;49(4):403-14.

Navitum Pharma GmbH
Am Wasserturm 29
65207 Wiesbaden
Tel: 0611-58939458
FAX: 0611-9505753
E-Mail: E-Mail
Web: www.navitum-pharma.com

Navitum Pharma entwickelt und vertreibt Produkte aus Naturstoffen und Mikro-Nährstoffen zur Gesundheitsvorsorge des modernen anspruchsvollen Menschen. Die Produkte sind alle auf Basis von aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und Studien zusammengesetzt, dokumentiert und zertifiziert. Diese einzigartigen rational wissenschaftlich begründeten Produkte und Vorsorgeprogramme sind erklärungsbedürftig und erfordern eine kompetente Beratung. Deshalb werden unsere Produkte und Dienstleistungen ausschließlich beim Arzt und Apotheker besprochen, über Arzt und Apotheker empfohlen und nur über die Apotheke vertrieben. Navitum Pharma arbeitet für den Erhalt von Gesundheit als Partner von Arzt und Apotheker.

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