25.02.2007 - 14:35 - Werbung, Consulting, Marktforschung
Schluss mit unerwünschten Werbeanrufen: Hotline wimmelt lästige Anrufer ab
Pressemitteilung von: frankgehtran.de
Wer kennt sie nicht; die Anrufe von Lottovermittlern, Marktforschungsunternehmen oder Zeitschriftenverkäufern. Doch ab sofort lassen sich die Störenfriede leicht abwimmeln, eine spezielle Hotline macht es möglich. Auf der Internetseite www.frank-geht-ran.de findet sich der "Telefonbutler Frank", der unter (0 163) 1 73 77 43 lästige Anrufe entgegen nimmt. Die Rufnummer kann beispielsweise in Gewinnspielkarten oder Infocoupons eingetragen werden. Eingehende Gespräche beendet Frank freundlich aber konsequent mit einer automatischen Ansage.
Erfinder der simplen Idee ist Steffen Persiel (24), Student aus dem niedersächsischen Lüneburg. "Ich war von den Werbeanrufen irgendwann so genervt, dass ich einfach die Mailbox eines unbenutzten Handys mit einem kurzen Text bespielt habe. Dieser weist den Anrufer darauf hin, dass eine telefonische Kommunikation nicht gewünscht ist."
Damit auch andere Menschen von seiner Idee profitieren, stellte Steffen Persiel die Handynummer öffentlich ins Internet. Seit Januar 2007 haben schon mehr als 80.000 Menschen die Seite aufgerufen und sich Franks Nummer notiert.
Dabei eignet sich die Handynummer, die übrigens zum normalen Tarif erreichbar ist, nicht nur gegen Werbeanrufe. Man kann sie auch in der Disco an unerwünschte Flirtbekanntschaften weitergeben. So gehen bei Frank nach jedem Wochenende auch Dutzende SMS ein, auf deren Antwort die Absender jedoch vergeblich warten.
frankt-geht-ran.de | frankgehtran.de
Steffen Persiel
Kettelstorf 6
29584 Himbergen
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
T 0 58 28 / 96 86 56
F 0 58 28 / 96 86 55
info[at]frank-geht-ran.de
frankgehtran.de ist ein virales Projekt von Steffen Persiel und wurde einzig und allein über die Plattform trnd.com bekannt gemacht. Die trnd GmbH bietet Unternehmen die Möglichkeit, innovative Produkte und Services über ihr Mundpropaganda-Netzwerk trnd.com bekannt und erfolgreich zu machen. Neben Mundpropaganda-Kampagnen können Unternehmen trnd auch für Marktforschungszwecke einsetzen, um beispielsweise für neue Produkte oder Kampagnen vor dem Marktstart Feedback von Meinungsführern einzuholen.
Erfinder der simplen Idee ist Steffen Persiel (24), Student aus dem niedersächsischen Lüneburg. "Ich war von den Werbeanrufen irgendwann so genervt, dass ich einfach die Mailbox eines unbenutzten Handys mit einem kurzen Text bespielt habe. Dieser weist den Anrufer darauf hin, dass eine telefonische Kommunikation nicht gewünscht ist."
Damit auch andere Menschen von seiner Idee profitieren, stellte Steffen Persiel die Handynummer öffentlich ins Internet. Seit Januar 2007 haben schon mehr als 80.000 Menschen die Seite aufgerufen und sich Franks Nummer notiert.
Dabei eignet sich die Handynummer, die übrigens zum normalen Tarif erreichbar ist, nicht nur gegen Werbeanrufe. Man kann sie auch in der Disco an unerwünschte Flirtbekanntschaften weitergeben. So gehen bei Frank nach jedem Wochenende auch Dutzende SMS ein, auf deren Antwort die Absender jedoch vergeblich warten.
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