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Ein Drittel der Arzt- und Zahnarzthelferinnen hat Angst um ihren Arbeitsplatz

23.02.200712:16 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Ein Drittel der Arzt- und Zahnarzthelferinnen hat Angst um ihren Arbeitsplatz
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\"Arzthelferin exklusiv - Beratungsbrief für Medizinische Fachangestellte\" - \"Zahnarzthelferin exklusiv - Beratungsbrief für ZFA, ZMV und ZMF

(openPR) München, 23.02.07. Die Mitarbeiterinnen in deutschen Arzt- und Zahnarztpraxen sind verunsichert und bangen um ihren Arbeitsplatz. Das zeigte jetzt eine Umfrage der Arzthelferinnen-Portale www.arzthelferinnen-exklusiv.de und www.zahnarzthelferin-exklusiv.de. Nur knapp ein Viertel der Befragten ist rundum mit der wirtschaftlichen Situation der Praxis zufrieden.



„Die Gesundheitsreform und der Kampf um Patienten haben auch bei den engsten Mitarbeiterinnen der Ärzte ihre Spuren hinterlassen“, betont die Chefredakteurin der Beratungsbriefe "Arzthelferin exklusiv“ und "Zahnarzthelferin exklusiv“. „Wir bemerken das täglich im Kontakt mit unseren Abonnentinnen und die Ergebnisse der Befragung bestätigen diesen Trend eindrucksvoll.“ Die Ergebnisse im Detail:

Auf die Frage „Haben Sie Angst um Ihren Arbeitsplatz?“ antworteten 31 % der Arzthelferinnen mit „Ja, bei uns ist die Lage kritisch“. Etwas optimistischer die Zahnarzthelferinnen mit 22 %. „Die Lage könnte besser sein, aber ich muss nicht um meinen Arbeitsplatz fürchten“ sagten 33 % der Arzthelferinnen und 26 % der Zahnarzthelferinnen. Hinzu kommen 12 % (Arzthelferinnen) und 19 % (Zahnarzthelferinnen), die mit „Wenn es so weiter geht, muss ich Angst haben“ pessimistisch in die Zukunft sehen. Nur knapp jede vierte (24 %) Arzt- und Zahnarzthelferin antwortete „Nein, wir stehen super da!“.

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