21.02.2007 - 11:23 - Tourismus, Auto & Verkehr
Seit 35 Jahren stressfrei am Steuer - Erster Verkehrslotse ARI warnt die Deutschen seit 1972 vor Staus
Pressemitteilung von: UGW AG / PR Agentur: UGW Public Relations
Hildesheim/Wiesbaden, 21. Februar 2007. Vor 35 Jahren wurde dem technikbegeisterten deutschen Autofahrer eine besondere Neuheit präsentiert, mit der Stress am Steuer endlich der Vergangenheit angehörte. Es handelt sich um die von der Bosch-Tochtergesellschaft Blaupunkt entwickelte Autofahrer-Rundfunk-Information, kurz ARI genannt. Das Verkehrslotsen-Signal ließ sich, unhörbar für die Zuhörer, zusätzlich zum normalen Radioprogramm übertragen. Mit Hilfe von ARI konnte das neue Blaupunkt-Radio Sender, die zur vollen und halben Stunde Verkehrsmeldungen ausstrahlten, identifizieren.
Durch den so genannten „Hinz-Triller“ wurden die Verkehrsdurchsagen vom laufenden Programm unterschieden. Der „Hinz-Triller“ (benannt nach seinem Erfinder, dem Ingenieur Werner Hinz) ist ein besonderes akustisches Signal, welches vom Radiosender vor und nach jeder Verkehrsmeldung ausgesendet wird. Das ARI-Autoradio erkannte den für das menschliche Ohr unhörbaren 57 kHz-Ton als Durchsagekennung für den Verkehrsfunk und schaltete beispielsweise von einer eingeschalteten Kassettenwiedergabe auf Radioempfang um. Bei leise eingestellten Radios ließ sich die Lautstärke des Signals erhöhen. So erleichterte ARI den Empfang aktueller Verkehrsmeldungen, informierte rechtzeitig vor Staus und empfahl dem Autofahrer sogar Verkehrsumleitungen.
Verkehrsmeldungen wurden bereits seit 1969 ausgestrahlt. Nach der Entwicklung 1972 wurde ARI erstmals am 1. Juni 1974 im UKW-Hörfunk in Deutschland eingeführt, zunächst beschränkt auf ausgewählte ARD-Sender, später flächendeckend. Der erste Verkehrslotse war eine Innovation "made in Germany" und zukunftsweisend für die heutige Generation moderner Autoradios.
UGW Public Relations
Kasteler Straße 22-24
65203 Wiesbaden
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Erwin Blau
Phone +49 611 97777-311
Fax +49 611 97777-399

www.ugw.de
Die Blaupunkt GmbH, eine im niedersächsischen Hildesheim ansässige Bosch-Tochtergesellschaft, ist denn auch ein führender Anbieter von Autoradios, Autolautsprechern, Fahrzeug-Antennen und Navigationssystemen in Europa. Sie produziert jährlich rund sechs Millionen Autoradiogeräte, 19 Millionen Autolautsprecher sowie rund 500 000 Navigationssysteme und beschäftigt weltweit über 9 000 Mitarbeiter, davon gut 2 300 in Deutschland. Die Blaupunkt GmbH erzielte im Jahr 2005 einen Umsatz von mehr als 1,45 Milliarden Euro.
Durch den so genannten „Hinz-Triller“ wurden die Verkehrsdurchsagen vom laufenden Programm unterschieden. Der „Hinz-Triller“ (benannt nach seinem Erfinder, dem Ingenieur Werner Hinz) ist ein besonderes akustisches Signal, welches vom Radiosender vor und nach jeder Verkehrsmeldung ausgesendet wird. Das ARI-Autoradio erkannte den für das menschliche Ohr unhörbaren 57 kHz-Ton als Durchsagekennung für den Verkehrsfunk und schaltete beispielsweise von einer eingeschalteten Kassettenwiedergabe auf Radioempfang um. Bei leise eingestellten Radios ließ sich die Lautstärke des Signals erhöhen. So erleichterte ARI den Empfang aktueller Verkehrsmeldungen, informierte rechtzeitig vor Staus und empfahl dem Autofahrer sogar Verkehrsumleitungen.
Verkehrsmeldungen wurden bereits seit 1969 ausgestrahlt. Nach der Entwicklung 1972 wurde ARI erstmals am 1. Juni 1974 im UKW-Hörfunk in Deutschland eingeführt, zunächst beschränkt auf ausgewählte ARD-Sender, später flächendeckend. Der erste Verkehrslotse war eine Innovation "made in Germany" und zukunftsweisend für die heutige Generation moderner Autoradios.
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