15.02.2007 - 21:19 - Wissenschaft, Forschung, Bildung
Betriebliche Ausbildung: Gewinn für Azubis und Firmen - Einladung an Medien-Vertreter/innen
Pressemitteilung von: ibb2010PR Agentur: Medien-Dialog & Kommunikation
Bremer Landesinitiative "Innovative Berufsbildung 2010" - Einladung an und Vorbericht für Redaktionen sowie Vertreterinnen und Vertreter der Medien: "Qualifizieren statt versorgen - Innovation statt Subvention", Tagung am Donnerstag, 22. Februar, an der Univesität Bremen. Bitte melden Sie daher ihre Teilnahme bis zum Mittwoch, 21. Februar 2007 an. Einzelheiten am Ende des Vorbericht-Textes. Infos online: www.ibb-2010.de
Betriebliche Ausbildung: Gewinn für Azubis und Firmen
Bremen - IBB 2010 steht für Innovative Berufsbildung 2010. Was sich hinter dieser Formel verbirgt, werden am Donnerstag, 22. Februar 2007, rund 150 Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft sowie Politiker diskutieren. In sechs Foren wird beraten, wie die duale Berufsbildung bis zum Jahr 2010 wieder zum bevorzugten und attraktiven Bildungsweg für Schulabgänger werden kann.
"Betriebswirtschaftlich rechnet sich eine gute Ausbildung. Je höher die Ausbildungsqualität, desto höher ist in der Regel auch die Rentabilität der betrieblichen Berufsbildung", sagt Prof. Dr. Felix Rauner, Institut Technik und Bildung an der Universität Bremen; er ist der "wissenschaftliche Kopf" der Initiative.
In der Schweiz erwirtschaften Auszubildende jährlich rund 400 Millionen Schweizer Franken Gewinn für ihre Betriebe. "Von diesem Modell könen wir viel lernen", findet der Vorsitzende des Bremer Landesauschusses für berufliche Bildung, Dr. Bernhard Vogt.
Das ITB (Institut Technik + Bildung) der Universität Bremen hat für das Bremer IBB Projekt eine Methode entwickelt, mit der ohne Rechenkunststücke jeder Ausbildungsbetrieb rasch Qualität, Kosten und Nutzen der betrieblichen Ausbildung ermitteln kann. Eines der Foren auf der Bremer Arbeitstagung wird sich daher mit der für viele Betriebe wichtigen Frage beschäftigen, an welchen "Stellschrauben man drehen muss", um eine hohe Ausbildungsqualität und zugleich eine hohe Rentabilität in der Ausbildung zu erreichen. Referenten wie Prof. Dr. Friedrich Hubert Esser, oberster Berufsbildungsexperte des Deutschen Handwerkes, sowie der Schweizer Berufsbildungsökonom Dr. Jürg Schweri, sind nur zwei von zwölf Referenten, die den sechs Foren beratend zur Seite stehen.
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Details zu Referentinnen und Referenten:
- Christoph Felten (Westdeutscher Handwerkskammer-Tag)
- Dr. Paul Benteler (Arcelor Bremen GmbH)
- Iris Ludwig (Weiterbildungsinstitut Gesundheitsberufe in der Schweiz)
- Clemens Wieland (Bertelsmann Stiftung)
- Dr. Juerg Schweri (eidgenössisches Hochschulinst. für Berufsbildung)
- Prof. Dr. Frieddrich-Hubert Esser (Deutscher Handwerkskammer-Tag)
- Günter Pirschl (ehem. Projektleiter des Modellversuchs GOLO)
- Antje Geick (Fachhochschule Wismar)
- Dr. Wilfried Kruse (Landesinst. Sozialforschungsstelle Dortmund)
- Sabine Kurz (Wiss. Mitarbeiterin im Projekt "Schulen als Regionale Bildungszentren beim Senator für Bildung und Wissenschaft, Bremen)
Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind herzlich eingeladen, die Tagung von 8.30 Uhr bis zirka 16.30 Uhr zu beobachten und zu begleiten.
Insbesondere weisen wir auf das ABSCHLUSSPLENUM von 15.45 Uhr bis 16.30 Uhr - in dieser abschließenden Runde werden die Berichterstatter die Ergebnisse der Arbeitskreise (Tagungsflyer attached) sowie auf das PRESSEGESPRÄCH ab zirka 16.30 Uhr bis 17.30 Uhr hin.
Bitte melden Sie sich bis zum MITTWOCH, 21. Februar, per E-Mail an
an.
Koordinierend für das Projekt "Innovative Berufsbildung 2010" (www.ibb-2010.de):
ITB - Institut Technik und Bildung
Universität Bremen
Am Fallturm 1
D-28359 Bremen
Projektträger:
Industrie- und Handelskammer Bremerhaven
Friedrich-Ebert-Str. 6
2750 Bremerhaven
www.bremerhaven.ihk.de
Projektbeschreibung:
Das Projekt „Innovative Berufsbildung 2010“ zielt darauf ab, den Standortvorteil "Duale Berufsausbildung" zu stabilisieren und zu stärken und im Land Bremen bis zum Jahr 2010 ein stimmiges System innovativer dualer Berufsbildung zu etablieren.
Das Motto dieses Projektes „Qualifizieren statt Versorgen – Innovation statt Subvention“ signalisiert die grundsätzliche Ausrichtung, die von allen Beteiligten mitgetragen wird.
Ziele:
– Erhöhung der Attraktivität und Qualität der Berufsausbildung,
– Senkung der Ausbildungskosten bei gleichzeitiger Erhöhung des Nutzens,
– bedarfsgerechte Ausschöpfung der Ausbildungspotenziale der Bremer Wirtschaft.
Pressekontakt:
Medien-Dialog & Kommunikation
Presse- und Redaktionsbüro
Roland Bösker, B.A.
Journalist (DJV)
Bodelschwinghstr. 5
28217 Bremen
Tel.: 0421 - 380 1 340
Mobil: 0171 - 41 68 217
Skype: roland_boesker
Fax: 01212 - 6 88 33 55 33
ITB - Institut Technik und Bildung
Als eine der führenden Einrichtungen in der Berufsbildungsforschung arbeitet das ITB unter der Leitidee der Gestaltung von Arbeit, Technik und Bildung. Dabei wird eine enge Verbindung zwischen der Reform der Berufsbildung und der Innovation im Bereich Arbeit und Technik angestrebt. Zur Verfolgung des interdisziplinären und internationalen Forschungsansatzes, kooperieren im ITB u.a. Erziehungs- und Berufswissenschaftler, Ingenieure, Soziologen, Ökonomen und Arbeitswissenschaftler, deren Forschungsarbeit in eine Vielzahl nationaler und internationaler Kooperationen und Netzwerke eingebunden ist.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Projektbeteiligte:
Senatorische Ressorts des Landes Bremen
Handelskammer Bremen
Handwerkskammer Bremen
Kreishandwerkerschaft Bremerhaven
Landesausschuss für Berufsbildung
Agentur für Arbeit
Deutscher Gewerkschaftsbund
Bündnis für Arbeit, Ausbildung und Wettbewerbsfähigkeit
Betriebliche Ausbildung: Gewinn für Azubis und Firmen
Bremen - IBB 2010 steht für Innovative Berufsbildung 2010. Was sich hinter dieser Formel verbirgt, werden am Donnerstag, 22. Februar 2007, rund 150 Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft sowie Politiker diskutieren. In sechs Foren wird beraten, wie die duale Berufsbildung bis zum Jahr 2010 wieder zum bevorzugten und attraktiven Bildungsweg für Schulabgänger werden kann.
"Betriebswirtschaftlich rechnet sich eine gute Ausbildung. Je höher die Ausbildungsqualität, desto höher ist in der Regel auch die Rentabilität der betrieblichen Berufsbildung", sagt Prof. Dr. Felix Rauner, Institut Technik und Bildung an der Universität Bremen; er ist der "wissenschaftliche Kopf" der Initiative.
In der Schweiz erwirtschaften Auszubildende jährlich rund 400 Millionen Schweizer Franken Gewinn für ihre Betriebe. "Von diesem Modell könen wir viel lernen", findet der Vorsitzende des Bremer Landesauschusses für berufliche Bildung, Dr. Bernhard Vogt.
Das ITB (Institut Technik + Bildung) der Universität Bremen hat für das Bremer IBB Projekt eine Methode entwickelt, mit der ohne Rechenkunststücke jeder Ausbildungsbetrieb rasch Qualität, Kosten und Nutzen der betrieblichen Ausbildung ermitteln kann. Eines der Foren auf der Bremer Arbeitstagung wird sich daher mit der für viele Betriebe wichtigen Frage beschäftigen, an welchen "Stellschrauben man drehen muss", um eine hohe Ausbildungsqualität und zugleich eine hohe Rentabilität in der Ausbildung zu erreichen. Referenten wie Prof. Dr. Friedrich Hubert Esser, oberster Berufsbildungsexperte des Deutschen Handwerkes, sowie der Schweizer Berufsbildungsökonom Dr. Jürg Schweri, sind nur zwei von zwölf Referenten, die den sechs Foren beratend zur Seite stehen.
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Details zu Referentinnen und Referenten:
- Christoph Felten (Westdeutscher Handwerkskammer-Tag)
- Dr. Paul Benteler (Arcelor Bremen GmbH)
- Iris Ludwig (Weiterbildungsinstitut Gesundheitsberufe in der Schweiz)
- Clemens Wieland (Bertelsmann Stiftung)
- Dr. Juerg Schweri (eidgenössisches Hochschulinst. für Berufsbildung)
- Prof. Dr. Frieddrich-Hubert Esser (Deutscher Handwerkskammer-Tag)
- Günter Pirschl (ehem. Projektleiter des Modellversuchs GOLO)
- Antje Geick (Fachhochschule Wismar)
- Dr. Wilfried Kruse (Landesinst. Sozialforschungsstelle Dortmund)
- Sabine Kurz (Wiss. Mitarbeiterin im Projekt "Schulen als Regionale Bildungszentren beim Senator für Bildung und Wissenschaft, Bremen)
Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind herzlich eingeladen, die Tagung von 8.30 Uhr bis zirka 16.30 Uhr zu beobachten und zu begleiten.
Insbesondere weisen wir auf das ABSCHLUSSPLENUM von 15.45 Uhr bis 16.30 Uhr - in dieser abschließenden Runde werden die Berichterstatter die Ergebnisse der Arbeitskreise (Tagungsflyer attached) sowie auf das PRESSEGESPRÄCH ab zirka 16.30 Uhr bis 17.30 Uhr hin.
Bitte melden Sie sich bis zum MITTWOCH, 21. Februar, per E-Mail an
Koordinierend für das Projekt "Innovative Berufsbildung 2010" (www.ibb-2010.de):
ITB - Institut Technik und Bildung
Universität Bremen
Am Fallturm 1
D-28359 Bremen
Projektträger:
Industrie- und Handelskammer Bremerhaven
Friedrich-Ebert-Str. 6
2750 Bremerhaven
www.bremerhaven.ihk.de
Projektbeschreibung:
Das Projekt „Innovative Berufsbildung 2010“ zielt darauf ab, den Standortvorteil "Duale Berufsausbildung" zu stabilisieren und zu stärken und im Land Bremen bis zum Jahr 2010 ein stimmiges System innovativer dualer Berufsbildung zu etablieren.
Das Motto dieses Projektes „Qualifizieren statt Versorgen – Innovation statt Subvention“ signalisiert die grundsätzliche Ausrichtung, die von allen Beteiligten mitgetragen wird.
Ziele:
– Erhöhung der Attraktivität und Qualität der Berufsausbildung,
– Senkung der Ausbildungskosten bei gleichzeitiger Erhöhung des Nutzens,
– bedarfsgerechte Ausschöpfung der Ausbildungspotenziale der Bremer Wirtschaft.
Pressekontakt:
Medien-Dialog & Kommunikation
Presse- und Redaktionsbüro
Roland Bösker, B.A.
Journalist (DJV)
Bodelschwinghstr. 5
28217 Bremen
Tel.: 0421 - 380 1 340
Mobil: 0171 - 41 68 217
Skype: roland_boesker
Fax: 01212 - 6 88 33 55 33
ITB - Institut Technik und Bildung
Als eine der führenden Einrichtungen in der Berufsbildungsforschung arbeitet das ITB unter der Leitidee der Gestaltung von Arbeit, Technik und Bildung. Dabei wird eine enge Verbindung zwischen der Reform der Berufsbildung und der Innovation im Bereich Arbeit und Technik angestrebt. Zur Verfolgung des interdisziplinären und internationalen Forschungsansatzes, kooperieren im ITB u.a. Erziehungs- und Berufswissenschaftler, Ingenieure, Soziologen, Ökonomen und Arbeitswissenschaftler, deren Forschungsarbeit in eine Vielzahl nationaler und internationaler Kooperationen und Netzwerke eingebunden ist.
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Projektbeteiligte:
Senatorische Ressorts des Landes Bremen
Handelskammer Bremen
Handwerkskammer Bremen
Kreishandwerkerschaft Bremerhaven
Landesausschuss für Berufsbildung
Agentur für Arbeit
Deutscher Gewerkschaftsbund
Bündnis für Arbeit, Ausbildung und Wettbewerbsfähigkeit
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