15.02.2007 - 14:52 - Kunst & Kultur
Bamberg, das fränkische Rom, die Weltkulturerbestadt, braucht die Hilfe aller Deutschen
Pressemitteilung von: Prepress Limited / PR Agentur: Prepress Limited
Alles beginnt mit einem Traum. Und die Franken, insbesondere die Bamberger Bürger möchten ihren Traum erfüllt sehen, dass der Bamberger Domschatz wieder für immer zurück nach Bamberg kommt.
Unter www.kaiser-heinrich.com können nun die Deutschen das Begehren der Franken, im Besonderen der Bamberger Bürger, mit ihrer sogenannten „Digitalen Unterschrift“ unterstützen. Das ist die Idee der privaten Initiative von Klaus Vogt. Der bayerische Ministerpräsident, Edmund Stoiber, ist in der Pflicht. Er darf das Tor, das er mit seinen früheren Zusagen aufgestoßen hat, nicht wieder schließen. Nun aber schiebt man die Verantwortung auf den WAF, den Wittelsbacher Ausgleichsfonds – einer Stiftung des öffentlichen Rechts – der durch drei Gutachten feststellen lassen will, ob der Bamberger Domschatz überhaupt transportfähig sei und spielt so auf Zeit. Fragen wir besser nicht, welche Verkehrsmittel vor rund 200 Jahren benutzt wurden. Doch der Stifterwille ist unverrückbar. Daran kann auch der Lauf der Geschichte nichts ändern. Das bayerische Gesetz vom 9. März 1923, das eine bewusste oder unbewusste Sanktionierung - den Bamberger Domschatz unrechtmäßig als Eigentum der Wittelsbacher zu behandeln -kann nicht nur, es muss korrigiert werden. Das ist es, wofür die Bamberger, die Franken, kämpfen und um Unterstützung aller Deutschen und auch der Medien bitten. Mehr Informationen für Medienschaffende unter www.kaiser-heinrich.com/pressemitteilung.htm
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96194 Walsdorf
Kontakt: Klaus Vogt
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