05.02.2007 - 14:04 - Gesundheit & Medizin

Wissenschaftliche Studien belegen Wirksamkeit der "elektro-Magnet-Resonanz-Stimulation"

Pressemitteilung von: Arbeitskreis Magnetfeld
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Gesundheit auf natürlichem Weg!
Magnetfeld-Therapie - eine uralte Therapie - neu entdeckt!

Schon 1.500 v. Chr. wird die heilende Kraft des Magnetismus in den Büchern des „gelben Kaisers“ von China erwähnt. Die moderne Schulmedizin, die Homöopathie und die Magnetfeldtherapie verdanken dem großen Arzt und Alchemisten Paracelsus, daß sie im frühen Mittelalter nicht in die Vergessenheit geraten sind, bzw. gilt er ja überhaupt als „Erfinder“ der modernen Schulmedizin, da er als erster überhaupt chemische Zusätze in der Medizin einführte. Paracelsus ahnte schon seinerzeit, daß die Erde ein einziger gigantischer Magnet ist, der alles auf der Erde durchdingt und damit beeinflusst. Sein Wissen schrieb er u.a. in Schriften wie „De origine morborum invisibulum“ nieder. Die moderne Wissenschaft weiß heute den Unterschied zwischen statischen Dauermagneten und der elektro-Magnet-Resonanz-Stimulation (MRS) zu unterscheiden: Hauptsächlich scheint die schnelle Gewöhnung des Körpers an Dauermagnete dafür verantwortlich zu sein, daß schnell eine Wirkungslosigkeit der Dauermagnete eintrifft.

Durch internationale Studien wurde die Wirksamkeit der MRS vielfach nachgeprüft. Lesen Sie, was Prof. Dr. Johanna Hübscher, Sportwissenschaftlerin an der Universität Jena und Co-Autorin mehrerer Studienbücher zur MRS sagt:

Arbeitskreis Magnetfeld: "Frau Prof. Dr. Hübscher, Sie haben in der Vergangenheit eine Studie zur Regeneration im Sport und zur Wirkung auf Osteoporose durchgeführt und wenden die pulsierende Magnetfeld-Therapie auch täglich an sich selber an. Wie sind Sie dazu gekommen?"

Prof. Dr. Hübscher: "Bei der Studie zur Regeneration im Sport – diese können Sie im Studienbuch von Dr. Thuille nachlesen - habe ich einfach festgestellt, daß die pulsierende Magnetfeld-Therapie einfach klasse ist und auch dem gesunden Körper guttut. Seitdem nehme ich mein Magnetfeld auch regelmäßig mit in den Urlaub und kann aufgrund meiner eigenen Erfahrungen und der meiner Familie jedem empfehlen, die pulsierende Magnetfeld-Therapie zu nutzen."

Arbeitskreis Magnetfeld: "Wie sieht Ihrer Meinung nach die Zukunft der Magnetfeld-Therapie aus?"

Prof. Dr. Hübscher: "Einfach gesagt: Jeder, der seinem Körper etwas gutes tun will, sollte sich ein pulsierendes Magnetfeld zulegen."

Tatsächlich findet die Magnetfeld-Therapie immer größeren Anklang bei den Patienten und damit auch bei den Ärzten und Therapeuten. Neben den vielseitigen Anwendungsgebieten und dem gefahrlosen Einsatz für den Patienten, ist wohl vor allem die bequeme Form der Anwendung entscheidend: Ein paar Minuten täglich auf die „Matte“ legen und mit geschlossenen Augen die Anwendung genießen. Nebenbei kann selbstverständlich auch entspannende Musik gehört werden und wir haben mit Patienten gesprochen, die sich die paar Minuten Zeit gönnen, um nebenbei auch noch ein gutes Buch zu lesen. Es gibt zudem Systeme, die parallel über eine Klang- und Farblichttherapie verfügen und damit den Prozess der Heilung zusätzlich unterstützen.

Neben Millionen von Privatnutzern, die sich ein Magnetfeld-Therapiesystem für den täglichen Gebrauch zuhause zugelegt haben, wenden europaweit rund 15.000 Ärzte, Heilpraktiker und Physiotherapeuten diese Therapieform in der Praxis an - mit steigender Tendenz.

Selbst Flugzeughersteller wie Airbus planen bereits intensiv den Einsatz der MRS in ihren Flugzeugen, um den Passagieren einen Mehrwert mit Wellness-Charakter bieten zu können. In einer aktuellen Pressemitteilung heißt es: "Pulsierende elektromagnetische Felder haben aufgrund ihrer Materie durchdringenden Eigenschaften große Wirkung auf jede Zelle des Körpers. Therapeutische Magnetfelder beeinflussen den Ionenfluss an der Zellmembran positiv. Dies habe unter anderem eine Verbesserung des Energiehaushaltes aller Körperzellen und eine Reaktivierung funktionsmüder Zellen zur Folge. Zudem wird der Ausgleich des vegetativen Nervensystems gefördert – das spielt beim Stressabbau und beim Jetlag eine Rolle - und es kommt zu einer Optimierung der Sauerstoffausnutzung aus den roten Blutkörperchen und zu einer Verbesserung der Durchblutung. Das wirke wiederum als Thrombosevorbeugung. Auch die Neigung der Blutplättchen zu verkleben, die so genannte Thrombozythen-aggregation, wird herabgesetzt. Darüber hinaus gebe es viele weitere positive Einflüsse auf den Organismus und es kommt zu einer Stärkung des Immunsystems.“

Damit die MRS als IGeL-Leistung in den Praxen auch wirklich wirtschaftlich erfolgreich umgesetzt wird, hat sich der „Arbeitskreis Magnetfeld“ (www.arbeitskreis-magnetfeld.de) gegründet. Über diesen Arbeitskreis werden Patientenvorträge organisiert, um einerseits die Wirkprinzipien aufzuzeigen und andererseits die „Selbstzahler-Hemmschwelle“ der Patienten überwinden zu helfen.

Mitglied im „Arbeitskreis Magnetfeld“ ist auch Physiotherapeut Marc Hohmann aus Bühl. Seit mehr als 6 Jahren arbeitet er in seinen Praxen erfolgreich mit der MRS und kann auf sehr viele Therapie-Erfolge zurückblicken. Jüngstes Beispiel ist eine Patientin mit einer spastischen Lähmung der linken Körperhälfte und diversen weiteren Krankheitsbildern (z.B. Durchblutungsstörungen in den Beinen, Fehlstellungen der Schulter/Hüfte, etc.). Die Patientin gilt schulmedizinisch seit vielen Jahren als austherapiert, ist in Pflegestufe 1 eingestuft und konnte ihre Alltag nur durch tägliche Einnahme verschiedener Schmerztabletten bewältigen. Nach einer regelmäßigen Anwendungszeit von 2-3 Monaten konnte sie bereits die Finger des linken Arms bewegen – was ihr bis dahin völlig unmöglich war. Die Durchblutungsstörungen in den Beinen sind nach sehr kurzer Anwendungszeit verbessert und sie kann seitdem offene Schuhe tragen - bisher ebenfalls unmöglich gewesen, da sie mit den Zehen bis dato die offenen Schuhe nicht halten konnte. Die tägliche Schmerztablettenration – bzgl. der Fehlstellung der Hüfte und der Schulter - konnte sie mittlerweile auf „NULL“ zurückfahren und sitzt heute immer noch jeden Tag im Wartezimmer der Praxis und geht ihrem neusten Hobby nach: Sie STRICKT!

Auch Heilpraktikerin Brigitte Fischer-Ehrenreich aus Baden-Baden arbeitet seit einigen Monaten erfolgreich mit der MRS. „Besonders beeindruckend ist die Tatsache, daß MRS mit jeder anderen Therapieform kombiniert werden kann und sich die Wirkungen jeder einzelnen Methode dabei um ein Vielfaches steigern lässt.“ Auch ihre Therapie-Erfolge sind beeindruckend. „Vor kurzem hatten wir einen Profigittarist mit großen Bewegungsproblemen in den Fingern, der nach wenigen Anwendungen bereits jeden Gitarrengriff wieder perfekt ausüben konnte. Für ihn war das ein kleines Wunder, für uns ein weiterer Beweis, unseren Patienten mit der MRS eine hervorragende Therapiemethode anbieten zu können“.

Als Kontraindikationen werden von Herstellerseite u.a. Patienten mit elektrischen Implantaten (Herzschrittmacher, elektr. Pumpen, etc.) genannt. Einige Hersteller können anhand der Herzschrittmacher-Ausweise allerdings bereits aufgrund umfangreicher Studien schriftliche Freigaben, bzw. Anwendungshinweise geben. Des Weiteren sind aufgrund ethischer Gründe – Studien am ungeborenen Leben ist natürlich verboten – auch Schwangere auf der Liste der Kontraindikationen, jedoch gibt es immermehr Fürsprecher, die Geburt würde durch die vorherige Behandlung mit der MRS erleichtert werden und die Babies wären allgemein unkomplizierter, z.B. im Schlafverhalten.

Marc Eisinger, Gründer des Arbeitskreis Magnetfeld, kann dies aus eigener Erfahrung bestätigen: „Meine Tochter ist knapp ein Jahr alt und liegt mit mir 3-4 mal im Monat auf dem Magnetfeld. Immer dann, wenn sie quengelt und nicht einschlafen will, lege ich mich mit ihr zusammen auf ein spezielles Schlafprogramm und innerhalb kürzester Zeit beruhigt sie sich und schläft dann sanft ein.“ Auch meiner Frau konnte MRS vor Kurzem sehr gut helfen: Nach einer Brustentzündung konsultierten wir unseren örtlichen Frauenarzt. Er riet meiner Frau nach kurzer Untersuchung, schnellstmöglich abzustillen, in der Hoffnung, der Milchstau würde sich dann ebenfalls auflösen. Da sich meine Frau aber sehr auf das Stillen gefreut hatte, holten wir uns eine zweite Meinung in Bühler KKH ein, dort hatte meine Frau auch entbunden. Die behandelnde Ärztin wollte mich direkt nach Hause schicken, um Sachen für den stationären Aufenthalt meiner Frau zu holen. Grund: Da meine Schwiegermutter seinerzeit aufgrund einer Brustentzündung operiert werden musste, wollte man die entzündete Brust meiner Frau intensiv beobachten und ggf. auch eine Operation in Erwägung ziehen. Meine Frau war sehr verunsichert und so besorgte ich mir kurzerhand ein Magnetfeld mit einem Stabapplikator und setzte den Stabapplikator auf die entzündete Brust meiner Frau: Innerhalb weniger SEKUNDEN löste sich der Milchstau in der Brust, die Schmerzen im Oberarm ließen augenblicklich nach und die Milch floss „in Srömen“ aus der Brust. Meine Frau konnte weiter stillen und der schreckliche Gedanke an eine mögliche Brustoperation löste sich in Wohlgefallen auf!“

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

Arbeitskreis Magnetfeld
Hugo-Fischer-Weg 1
D-77815 Bühl

Der Arbeitskreis Magnetfeld hält in Zusammenarbeit mit Partnerpraxen in unregelmäßigen Abständen Informationsvorträge über diese äußerst effektive Therapieform. Die Vortragstermine finden Sie regelmäßig aktualisiert unter www.arbeitskreis-magnetfeld.de

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