30.01.2007 - 11:24 - Handel, Wirtschaft, Finanzen, Banken & Versicherungen
Town & Country feiert doppeltes Jubiläum: Erfolgreich mit Franchising/ Marktführerschaft im Blick
Pressemitteilung von: Town & Country / PR Agentur: ADVISA WIrtschaftskommunikation
Behringen. Das 1997 gegründete Franchise-System Town & Country aus Behringen unweit der Wartburg in Thüringen, zählt zu den innovativsten und erfolgreichsten Bauunternehmen Deutschlands. Mit jetzt 10.000 verkauften Einfamilienhäusern in nur 10 Jahren platziert sich das Unternehmen auf Platz 2 im Segment für kostengünstiges Bauen. Das zehnjährige Jubiläum, das mit einer Verlosungsaktion von Town & Country Traumhäusern gemeinsam mit McDonald´s zur Jahreswende gestartet wurde, krönt den bisherigen Franchise-Erfolg des Massivhaus-Anbieters.
Vom Firmenstart weg konnte sich Town & Country Haus in kurzer Zeit dank seiner konsequenten Ausrichtung auf die Bedürfnisse der Familien, die mit knappem Geldbeutel dennoch bauen wollen, erfolgreich etablieren. Das Geschäftsziel von Town & Country Haus ist es, so wie es die Gründer Gabriele und Jürgen Dawo betonen, dass möglichst viele Familien ein eigenes Dach über dem Kopf haben ohne Stress in der Bauphase und ohne sich bis über die Halskrause zu verschulden. Allein im letzten Jahr erfüllten sich 2.200 Bauherren und Familien ihren Traum vom Haus mit Town & Country.
Vom Finanzamt auf den Bau
Die unternehmerische Ader und das Gespür für einmalige Marktchancen entdeckte Jürgen Dawo als Finanzbeamter in Esslingen bei Stuttgart. Zu Beginn der 80er Jahre gab er den sicheren Beamtenjob auf und machte sich mit dem Unternehmen „Kultur und Sanierung“ - selbständig. Mit der steuerbegünstigten Sanierung von Altimmobilien legte er den Grundstock für die kommenden unternehmerischen Aktivitäten. Mit dem Fall der Berliner Mauer verlegte er den Geschäftssitz nach Behringen und etablierte unter dem Namen Kulsa in den Neuen Bundesländern ein flächendeckendes Franchise-System von Immobilienmaklern noch bevor das damals tonangebende westdeutsche Makler-Franchise-System Aufina aus den Startlöchern kam.
Tipp vom Minister
Aufgrund der permanenten Marktbeobachtung erkannte Jürgen Dawo frühzeitig die Nachfrage im Segment der preiswerten Massivhaus-Bauanbieter. Inspiriert von der sogenannten „Töpfer-Marke“, womit der damalige Bundesbauminister Eigenheim-Erstellungskosten von rund 900 EURO pro Quadratmeter forderte, stieß er in diese Marktlücke. Den Firmennamen Town & Country hatte er sich auf „Vorrat“ von einem amerikanischen Maklersystem für Europa gesichert. Damit zündet er die dritte Stufe seiner beispiellosen Unternehmerkarriere in der seit einem Jahrzehnt schrumpfenden Bauwirtschaft.
Ein entscheidender Erfolgsbaustein war dabei, dass Town & Country von Anfang an als Franchise-System konzipiert war. Bereits mit dem Aufbau des Makler-Verbundes Kulsa hatten die Dawos gute Erfahrungen im Franchising gemacht und mit ihnen die Kulsa Franchise-Partner. So wurden viele „Kulsaner“ zu Town & Country Partnern der ersten Stunde.
Ausgezeichnetes Franchise-System
Ebenso wie bei der beständigen Weiterentwicklung der Haustypen und der Leistungen für die Bauherren setzte das Unternehmer-Ehepaar auch beim Aufbau des Franchise-Systems auf stetige Weiterentwicklung und Innovationen. Im Vordergrund steht dabei bis heute die intensive Schulung der Partner. Dafür wurde Town & Country bereits 2003 mit dem Award „Franchise-Geber des Jahres“ ausgezeichnet. Kernstück der Kommunikation ist damals wie heute das hauseigene Schulungszentrum in Hütscheroda. Vierteljährlich finden Gesamt-Workshops für alle Partner statt. Bei diesen „Ideen-Börsen“ werden für das System wichtige Informationen ausgetauscht, Neuerungen diskutiert, Konzepte vorgestellt und beschlossen. Zwischen diesen Gesamtworkshops finden in regelmäßigen Abständen zusätzliche Regional-Workshops statt. Somit können von den Town & Country Partnern über 150 Schulungstage im Jahr wahrgenommen werden. Gemeinsam mit der IHK Erfurt entwickelte Town & Country inzwischen einen speziellen Ausbildungsgang für Immobilienverkäufer. Erstmals gibt es nun das zertifizierte Berufsbild „Hausverkäufer IHK“, das alle Town & Country Partner erwerben müssen. Damit setzte das Franchise-System abermals in der Baubranche einen neuen Maßstab.
Wie entscheidend Schulung und Unterstützung der System-Zentrale für den Verkaufserfolg der Franchise-Partner ist, erkannte zwei Jahre nach dem Franchise-Geber-Preis auch die Jury des renommierten Sales Awards. 2005 wurde Town & Country Haus mit einem 3. Platz bei dem vom Handelsblatt ausgelobten Preis belohnt. Dies wurde 2006 noch einmal unterstrichen. Denn der Town & Country Partner Peter Winkler wurde für seinen unternehmerischen Erfolg im Town & Country Verbund vom Magazin „Die Geschäftsidee“ zum „Franchise-Nehmer des Jahres“ gekürt.
Mit den Jahren wurde die Kommunikation der Franchise-Partner mit der System-Zentrale ebenso wie untereinander, immer mehr hin zu einem konsequenten Wissensmanagement perfektioniert.
Wissensmanagement schafft Vorsprung
„Unser Ziel ist es, das Wissensniveau im System ständig zu steigern. Dadurch können wir wesentlich schneller und flexibler auf das Marktgeschehen reagieren als die Konkurrenz“, erklärt Jürgen Dawo seine Herangehensweise. Und dafür nutzt er neuerdings auch ein online-basierendes Unternehmens-Intranet, das Medium für schnelle Kommunikation schlechthin. In wöchentlichen Live-Online-Sendungen werden die Partner über die neusten Entwicklungen in der Branche und der Unternehmens-Führung informiert. Dafür dass die Kommunikation keine Einbahnstraße bleibt, sorgt ein Online-Forum, durch das alle Partner ihr Praxis-Wissen einbringen können. Archiviert werden die Sendungen und Diskussionen in einer bereits mehr als 150.000 Dokumente umfassenden Online-Bibliothek.
Mit der konsequenten Entwicklung hin zum lernenden Unternehmen und durch den stetigen Ausbau der Leistungen sowohl für die Bauherren als auch für die Franchise-Partner setzt Town & Country die Standards in der Bau-Branche, was sich in einem beständigen Umsatzwachstum niederschlägt. So verzeichnet Town & Country bereits seit der Gründung des Unternehmens Jahr für Jahr in der kriselnden Bau-Branche Umsatzzuwächse im zweistelligen Prozent-Bereich. Die Anzahl der jährlich verkauften Häuser explodierte von 70 in 1997 auf über 2.200 im letzten Jahr. Bescheiden kommentiert Jürgen Dawo, der sich als Vorstand des deutschen Franchise-Verbandes (DFV) für die Belange der Franchise-Wirtschaft engagiert, solche Unternehmensergebnisse: „Als reines Franchise-System mit einem Testbetrieb ist es der Erfolg der Franchise-Partner, die solche Unternehmens-Ergebnisse des Gesamt-Systems ermöglichen.“
Auf den Sprung zur Marktführerschaft
Dabei spielt die Wissensvermittlung und Marketing-Unterstützung - etwa die Millionen Zuschauer erreichende TV-Werbung - eine entscheidende Rolle. Ein Stab von 40 Wissensträgern in der Town & Country Zentrale in Behringen unterstützt zudem die rund 250 mit Town & Country bundesweit vor Ort agierenden Franchise-Nehmer. Die Systemzentrale hat somit permanent ihr Ohr am Puls der Baubranche, um kurzfristig mit dem Marketing auf den Trendwandel im Markt zu reagieren. Aktuell zeigt sich das beispielsweise bei der raschen Reaktion auf die Heizkosten-Debatte: Fast jedes vierte Haus von Town & Country ist bereits ein Energiesparhaus - in 2006 waren es 538 und im Jahr zuvor schon 120.
Das Nahziel ist klar. „Im Jubiläumsjahr wollen wir die Marktführerschaft erringen“, betont Jürgen Dawo. Der jüngst zum Senator im Europäischen Wirtschaftssenat ( EWS) Berufene plant jedoch schon weiter, um das Franchise-System in den europäischen Nachbarländern zu etablieren. Der Anfang ist längst gemacht. Die ersten Master-Franchisepartner gibt es schon in Österreich, Polen, Schweiz, Spanien, Tschechien, Rumänien und der Türkei.
Weitere Informationen unter:
www.HausAusstellung.de oder www.FranchisePartnerschaft.de
Town & Country Haus
Hauptstr. 90E
99947 Behringen
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Town & Country im Profil
Das durchdachte Town & Country Geschäfts-Konzept beruht auf 40 Typenhäusern, die mit ihrer Systembauweise preisgünstiges Bauen bei bester Qualität ermöglichen. Die bundesweit 250 Town & Country Partner sind dabei durch die beständige Einführung von Innovationen der Konkurrenz immer eine Nasenlänge voraus. So sind gleich drei im Kaufpreis eines jeden Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefe ein unschlagbares Verkaufsargument. Der Bau-Finanz-, der Bau-Qualitäts- und der Bau-Service-Schutzbrief enthält unter anderem eine Bau-Fertigstellungs-Versicherung bei einer großen deutschen Versicherungsgesellschaft und eine Finanzierungsversicherung bei Arbeitslosigkeit, welche die Ratenzahlungen der Bauherren im Fall der Fälle abdeckt.
Vom Firmenstart weg konnte sich Town & Country Haus in kurzer Zeit dank seiner konsequenten Ausrichtung auf die Bedürfnisse der Familien, die mit knappem Geldbeutel dennoch bauen wollen, erfolgreich etablieren. Das Geschäftsziel von Town & Country Haus ist es, so wie es die Gründer Gabriele und Jürgen Dawo betonen, dass möglichst viele Familien ein eigenes Dach über dem Kopf haben ohne Stress in der Bauphase und ohne sich bis über die Halskrause zu verschulden. Allein im letzten Jahr erfüllten sich 2.200 Bauherren und Familien ihren Traum vom Haus mit Town & Country.
Vom Finanzamt auf den Bau
Die unternehmerische Ader und das Gespür für einmalige Marktchancen entdeckte Jürgen Dawo als Finanzbeamter in Esslingen bei Stuttgart. Zu Beginn der 80er Jahre gab er den sicheren Beamtenjob auf und machte sich mit dem Unternehmen „Kultur und Sanierung“ - selbständig. Mit der steuerbegünstigten Sanierung von Altimmobilien legte er den Grundstock für die kommenden unternehmerischen Aktivitäten. Mit dem Fall der Berliner Mauer verlegte er den Geschäftssitz nach Behringen und etablierte unter dem Namen Kulsa in den Neuen Bundesländern ein flächendeckendes Franchise-System von Immobilienmaklern noch bevor das damals tonangebende westdeutsche Makler-Franchise-System Aufina aus den Startlöchern kam.
Tipp vom Minister
Aufgrund der permanenten Marktbeobachtung erkannte Jürgen Dawo frühzeitig die Nachfrage im Segment der preiswerten Massivhaus-Bauanbieter. Inspiriert von der sogenannten „Töpfer-Marke“, womit der damalige Bundesbauminister Eigenheim-Erstellungskosten von rund 900 EURO pro Quadratmeter forderte, stieß er in diese Marktlücke. Den Firmennamen Town & Country hatte er sich auf „Vorrat“ von einem amerikanischen Maklersystem für Europa gesichert. Damit zündet er die dritte Stufe seiner beispiellosen Unternehmerkarriere in der seit einem Jahrzehnt schrumpfenden Bauwirtschaft.
Ein entscheidender Erfolgsbaustein war dabei, dass Town & Country von Anfang an als Franchise-System konzipiert war. Bereits mit dem Aufbau des Makler-Verbundes Kulsa hatten die Dawos gute Erfahrungen im Franchising gemacht und mit ihnen die Kulsa Franchise-Partner. So wurden viele „Kulsaner“ zu Town & Country Partnern der ersten Stunde.
Ausgezeichnetes Franchise-System
Ebenso wie bei der beständigen Weiterentwicklung der Haustypen und der Leistungen für die Bauherren setzte das Unternehmer-Ehepaar auch beim Aufbau des Franchise-Systems auf stetige Weiterentwicklung und Innovationen. Im Vordergrund steht dabei bis heute die intensive Schulung der Partner. Dafür wurde Town & Country bereits 2003 mit dem Award „Franchise-Geber des Jahres“ ausgezeichnet. Kernstück der Kommunikation ist damals wie heute das hauseigene Schulungszentrum in Hütscheroda. Vierteljährlich finden Gesamt-Workshops für alle Partner statt. Bei diesen „Ideen-Börsen“ werden für das System wichtige Informationen ausgetauscht, Neuerungen diskutiert, Konzepte vorgestellt und beschlossen. Zwischen diesen Gesamtworkshops finden in regelmäßigen Abständen zusätzliche Regional-Workshops statt. Somit können von den Town & Country Partnern über 150 Schulungstage im Jahr wahrgenommen werden. Gemeinsam mit der IHK Erfurt entwickelte Town & Country inzwischen einen speziellen Ausbildungsgang für Immobilienverkäufer. Erstmals gibt es nun das zertifizierte Berufsbild „Hausverkäufer IHK“, das alle Town & Country Partner erwerben müssen. Damit setzte das Franchise-System abermals in der Baubranche einen neuen Maßstab.
Wie entscheidend Schulung und Unterstützung der System-Zentrale für den Verkaufserfolg der Franchise-Partner ist, erkannte zwei Jahre nach dem Franchise-Geber-Preis auch die Jury des renommierten Sales Awards. 2005 wurde Town & Country Haus mit einem 3. Platz bei dem vom Handelsblatt ausgelobten Preis belohnt. Dies wurde 2006 noch einmal unterstrichen. Denn der Town & Country Partner Peter Winkler wurde für seinen unternehmerischen Erfolg im Town & Country Verbund vom Magazin „Die Geschäftsidee“ zum „Franchise-Nehmer des Jahres“ gekürt.
Mit den Jahren wurde die Kommunikation der Franchise-Partner mit der System-Zentrale ebenso wie untereinander, immer mehr hin zu einem konsequenten Wissensmanagement perfektioniert.
Wissensmanagement schafft Vorsprung
„Unser Ziel ist es, das Wissensniveau im System ständig zu steigern. Dadurch können wir wesentlich schneller und flexibler auf das Marktgeschehen reagieren als die Konkurrenz“, erklärt Jürgen Dawo seine Herangehensweise. Und dafür nutzt er neuerdings auch ein online-basierendes Unternehmens-Intranet, das Medium für schnelle Kommunikation schlechthin. In wöchentlichen Live-Online-Sendungen werden die Partner über die neusten Entwicklungen in der Branche und der Unternehmens-Führung informiert. Dafür dass die Kommunikation keine Einbahnstraße bleibt, sorgt ein Online-Forum, durch das alle Partner ihr Praxis-Wissen einbringen können. Archiviert werden die Sendungen und Diskussionen in einer bereits mehr als 150.000 Dokumente umfassenden Online-Bibliothek.
Mit der konsequenten Entwicklung hin zum lernenden Unternehmen und durch den stetigen Ausbau der Leistungen sowohl für die Bauherren als auch für die Franchise-Partner setzt Town & Country die Standards in der Bau-Branche, was sich in einem beständigen Umsatzwachstum niederschlägt. So verzeichnet Town & Country bereits seit der Gründung des Unternehmens Jahr für Jahr in der kriselnden Bau-Branche Umsatzzuwächse im zweistelligen Prozent-Bereich. Die Anzahl der jährlich verkauften Häuser explodierte von 70 in 1997 auf über 2.200 im letzten Jahr. Bescheiden kommentiert Jürgen Dawo, der sich als Vorstand des deutschen Franchise-Verbandes (DFV) für die Belange der Franchise-Wirtschaft engagiert, solche Unternehmensergebnisse: „Als reines Franchise-System mit einem Testbetrieb ist es der Erfolg der Franchise-Partner, die solche Unternehmens-Ergebnisse des Gesamt-Systems ermöglichen.“
Auf den Sprung zur Marktführerschaft
Dabei spielt die Wissensvermittlung und Marketing-Unterstützung - etwa die Millionen Zuschauer erreichende TV-Werbung - eine entscheidende Rolle. Ein Stab von 40 Wissensträgern in der Town & Country Zentrale in Behringen unterstützt zudem die rund 250 mit Town & Country bundesweit vor Ort agierenden Franchise-Nehmer. Die Systemzentrale hat somit permanent ihr Ohr am Puls der Baubranche, um kurzfristig mit dem Marketing auf den Trendwandel im Markt zu reagieren. Aktuell zeigt sich das beispielsweise bei der raschen Reaktion auf die Heizkosten-Debatte: Fast jedes vierte Haus von Town & Country ist bereits ein Energiesparhaus - in 2006 waren es 538 und im Jahr zuvor schon 120.
Das Nahziel ist klar. „Im Jubiläumsjahr wollen wir die Marktführerschaft erringen“, betont Jürgen Dawo. Der jüngst zum Senator im Europäischen Wirtschaftssenat ( EWS) Berufene plant jedoch schon weiter, um das Franchise-System in den europäischen Nachbarländern zu etablieren. Der Anfang ist längst gemacht. Die ersten Master-Franchisepartner gibt es schon in Österreich, Polen, Schweiz, Spanien, Tschechien, Rumänien und der Türkei.
Weitere Informationen unter:
www.HausAusstellung.de oder www.FranchisePartnerschaft.de
Town & Country Haus
Hauptstr. 90E
99947 Behringen
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Town & Country im Profil
Das durchdachte Town & Country Geschäfts-Konzept beruht auf 40 Typenhäusern, die mit ihrer Systembauweise preisgünstiges Bauen bei bester Qualität ermöglichen. Die bundesweit 250 Town & Country Partner sind dabei durch die beständige Einführung von Innovationen der Konkurrenz immer eine Nasenlänge voraus. So sind gleich drei im Kaufpreis eines jeden Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefe ein unschlagbares Verkaufsargument. Der Bau-Finanz-, der Bau-Qualitäts- und der Bau-Service-Schutzbrief enthält unter anderem eine Bau-Fertigstellungs-Versicherung bei einer großen deutschen Versicherungsgesellschaft und eine Finanzierungsversicherung bei Arbeitslosigkeit, welche die Ratenzahlungen der Bauherren im Fall der Fälle abdeckt.
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