29.01.2007 - 15:23 - Politik, Recht & Gesellschaft

DIE LINKE. WASG feiert Erfolg bei der Oberbürgermeisterwahl in Frankfurt am Main

Pressemitteilung von: WASG-Odenwaldkreis / PR Agentur: Presse- Öffentlichkeitsarbeit der WASG-Odenwaldkreis
Bild im Großformat
Landesverband der WASG Hessen
Mit 5,9 Prozent hat der Oberbürgermeisterkandidat von DIE LINKE.WASG und hessische Landesvorsitzende der Linkspartei, Ulrich Wilken, bei der OB-Wahl in Frankfurt am Main einen großen Erfolg erzielt. Erstmalig ist es damit einem OB-Kandidaten der neuen Linken, die sich im Sommer auch formal vereinigen wird, in einer westdeutschen Großstadt gelungen, die magische Schwelle von fünf Prozent mehr als deutlich zu überspringen.

"Dieses Ergebnis ist ein klares Zeichen dafür, dass sich die neue Linke in Frankfurt, Hessen und im gesamten Westen der Republik dauerhaft verankert hat", freut sich Ulrich Wilken: "Wir sind damit einem Erfolg bei den Landtagswahlen im kommenden Jahr einen großen Schritt näher gekommen. Ich danke den Wählerinnen und Wählern, die mir ihre Stimme gegeben haben. Dies gilt umso mehr, als eine Stimme für DIE LINKE.WASG und mich doppelt wiegt; denn unsere Wählerinnen und Wähler konnten realistisch nicht davon ausgehen, dass ich Oberbürgermeister werde. Selbst das hat sie nicht davon abgehalten, mit ihrer Stimme ihren Willen zu einer grundlegenden sozialen Wende in Frankfurt auszudrücken. Unser nächstes Ziel ist es, die vielen Menschen zu gewinnen, die durch ihre Wahlenthaltung für die historisch niedrige Wahlbeteiligung gesorgt haben. Wir werden sie davon überzeugen, dass es eine Alternative zur kaum noch unterscheidbaren Politik von CDU und SPD gibt, damit die demokratische Beteiligung in unserer Stadt wieder zunimmt."

"Dieses Ergebnis stärkt das Gewicht der Fraktion DIE LINKE.WASG in Frankfurt", freut sich deren Fraktionsvorsitzender, Lothar Reininger: "Wir haben Petra Roth (CDU) und Franz Frey (SPD) dazu gebracht, sich in ihren Wahlkampfreden wieder sozialer Themen anzunehmen. Frau Roth muss dem nun Taten folgen lassen, um den Frust der immer weniger werdenden Wählerinnen und Wähler nicht noch weiter zu vertiefen. Wir werden in den nächsten Jahren nicht aufhören, Frau Roth an ihre Wahlversprechen zu erinnern. Denn ich befürchte, dass die Koalition aus CDU und Grünen unter der alten und neuen Oberbürgermeisterin Petra Roth nun versuchen wird, ihre Politik der sozialen Kälte und der Privatisierung der öffentlichen Daseinsvorsorge noch zu verschärfen."

Kontakt:
Lothar Reininger, Tel: 0172 / 66 53 837
Dr. Ulrich Wilken, Tel: 0177 43 60 608
Dr. Achim Kessler, Pressesprecher DIE LINKE.Hessen, 0172 1417195

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

WASG Kreisverband Odenwaldkreis - Presse/Öffentlichkeitsarbeit
Stv. Vorsitzender / Mitglied des Landesvorstand Hessen

WASG-Hessen
Eine andere Politik ist möglich und nötig!

News-ID: 117548 • Views: 1841

Mitteilung teilen und kommentieren


Permanenter Link zu dieser Pressemeldung:


Wir freuen uns, wenn Sie z.B. auf Ihrer Presse- oder Referenzen-Seite auf openPR.de linken.
Für die Inhalte dieser Meldung ist nicht openPR.de sondern nur der jeweilige Autor verantwortlich.

Haftungsausschluss - openPR distanziert sich von dem Inhalt der Pressemitteilungen. Lesen sie hier mehr