26.01.2007 - 13:46 - Kunst & Kultur
Greta Garbo in Berlin
Pressemitteilung von: GARBO.DE.VU / PR Agentur: GARBO.DE.VU
Garbo.de.vu auf göttlicher Spurensuche. Eine Schlagzeile aus den 20er Jahren titelte: Von Berlin aus eroberte sie die ganze Welt. Gemeint war damals Greta Garbo, die Frau, die für Viele bis heute als der größte Star des Kinozeitalters in die Geschichte einging.
Die Stadt Berlin war es, die sie inspirierte, diese Stadt nahm den Film Gösta Berling mit größter Begeisterung auf, nachdem er bei Aufführungen in Schweden nur schleppend angenommen wurde. In dieser Stadt wurde der Grundstein ihrer Karriere gelegt. Hier traf sie in den goldenen 20ern die wichtigsten Verhandlungspartner der MGM, um erste Gespräche für Filme in Hollywood zu führen.
Deutschlands erste Garbo Homepage und Hommage an die Göttliche [www.garbo.de.vu] setzt sich intensiv mit Garbos Zeit in Berlin auseinander. Erstmals sind speziell aus Berlin stammende Dokumente, alte Zeitschriften, Berichte, Fotos aus Berliner Fotoateliers, Premierenankündigungen Berliner Kinos, auf einer Garbo Homepage zu sehen.
Im Mozartsaal am Nollendorfplatz, fand die legendäre Uraufführung des Klassikers "Die freudlose Gasse" am 27. April 1925 statt. Für die anschließende Premierenfeier wählte man ein Lokal in der Motzstraße. Berlin war in den 20er Jahren der Dreh- und Angelpunkt für die Kunst aller Sparten, für die künstlerische Entwicklung vieler Künstler, die hier in Berlin ihre Karriere starteten. Sei es unter Max Reinhardt, G.W. Papst oder in den unzähligen Kabaretts und Kleinkunstbühnen. Hier wurden Weltkarrieren begonnen, auch die Garbo wusste diese Stadt für Ihre Karriere zu nutzen. Noch heute sind Berlin und die Berliner der Garbo eng verbunden. Im Jahre 2005 wurde eine Ausstellung zum 100. Geburtstag der Diva ein Riesenerfolg. Gerade erst lief mit großem Erfolg der Stummfilmklassiker "The Temptress" aus dem Jahr 1926, als Stummfilmkonzert im Kino Babylon Mitte. Ab März wird die Kommödie "Ninotschka" drei Mal beim Lubitsch- Festival [im Kino Babylon Mitte] zu erleben sein.
Folgen Sie also der Garbo auf ihren Spuren im Berlin der 20er und 30er Jahre, bis in die Gegenwart.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Kontakt:
U. Potthoff
Berlin
WWW.GARBO.DE.VU
Das Garbo Archiv Berlin
Mail:
Weitere, umfangreiche Informationen, jede Menge Bilder dieser faszinierenden Schönheit, Zitate über die und von der Garbo, Desktop- Bilder zum Download, Zeitschriften- Cover der 20er Jahre u.v.m. gibt es auf der ältesten Garbo Homepage Deutschlands.
Das Garbo Archiv Berlin
Die Stadt Berlin war es, die sie inspirierte, diese Stadt nahm den Film Gösta Berling mit größter Begeisterung auf, nachdem er bei Aufführungen in Schweden nur schleppend angenommen wurde. In dieser Stadt wurde der Grundstein ihrer Karriere gelegt. Hier traf sie in den goldenen 20ern die wichtigsten Verhandlungspartner der MGM, um erste Gespräche für Filme in Hollywood zu führen.
Deutschlands erste Garbo Homepage und Hommage an die Göttliche [www.garbo.de.vu] setzt sich intensiv mit Garbos Zeit in Berlin auseinander. Erstmals sind speziell aus Berlin stammende Dokumente, alte Zeitschriften, Berichte, Fotos aus Berliner Fotoateliers, Premierenankündigungen Berliner Kinos, auf einer Garbo Homepage zu sehen.
Im Mozartsaal am Nollendorfplatz, fand die legendäre Uraufführung des Klassikers "Die freudlose Gasse" am 27. April 1925 statt. Für die anschließende Premierenfeier wählte man ein Lokal in der Motzstraße. Berlin war in den 20er Jahren der Dreh- und Angelpunkt für die Kunst aller Sparten, für die künstlerische Entwicklung vieler Künstler, die hier in Berlin ihre Karriere starteten. Sei es unter Max Reinhardt, G.W. Papst oder in den unzähligen Kabaretts und Kleinkunstbühnen. Hier wurden Weltkarrieren begonnen, auch die Garbo wusste diese Stadt für Ihre Karriere zu nutzen. Noch heute sind Berlin und die Berliner der Garbo eng verbunden. Im Jahre 2005 wurde eine Ausstellung zum 100. Geburtstag der Diva ein Riesenerfolg. Gerade erst lief mit großem Erfolg der Stummfilmklassiker "The Temptress" aus dem Jahr 1926, als Stummfilmkonzert im Kino Babylon Mitte. Ab März wird die Kommödie "Ninotschka" drei Mal beim Lubitsch- Festival [im Kino Babylon Mitte] zu erleben sein.
Folgen Sie also der Garbo auf ihren Spuren im Berlin der 20er und 30er Jahre, bis in die Gegenwart.
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