25.01.2007 - 10:40 - Gesundheit & Medizin

Positronen-Emissions-Tomographie bei Lungenkrebs nun auch vertragsärztliche GKV-Leistung

Pressemitteilung von: IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth
Die Positronen-Emissions-Tomographie (PET) zur Diagnostik bestimmter Formen des Lungenkrebses soll künftig gesetzlich versicherten Patienten als GKV- Leistung nicht nur im Krankenhaus, sondern auch in der vertragsärztlichen Versorgung zur Verfügung stehen.
Einen entsprechenden Beschluss hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) gefasst. Bei der Durchführung der PET müssen auch bestimmte Vorgaben zur Qualitätssicherung beachtet werden, um den größtmöglichen Patientennutzen bei der Anwendung dieser Methode zu gewährleisten. Dazu gehören neben der Qualifikation der behandelnden Ärzte auch Vorgaben zur Zusammenarbeit verschiedener Ärztegruppen, die eine optimale Planung der erforderlichen Therapie gewährleisten sollen, sowie die Gerätequalität.
Die Entscheidung wird dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG) zur Prüfung vorgelegt und tritt nach erfolgter Nichtbeanstandung und Bekanntmachung im Bundesanzeiger in Kraft. Der Beschlusstext sowie eine Beschlusserläuterung werden in Kürze auf folgender Seite im Internet veröffentlicht:

Quelle: PR-Mitteilung des GBA >>> mehr dazu >>>
www.g-ba.de/cms/upload/pdf/abs5/pm/2007-01-19-MVV-PET2.pdf

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IQB - Lutz Barth
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