23.01.2007 - 13:49 - IT, New Media & Software
E-Government 2.O des Bundes zum Fliegen bringen – Pilotkommunen für Amtsbriefkasten gesucht
Pressemitteilung von: AM-SoFT IT-Systeme GmbH
Potsdam 23.01.2007. Die Herstellung von ITK-Produkten, die Verarbeitung von Informationen sowie der virtuelle Kommunikationsraum als elektronischer Marktplatz werden zunehmend das wirtschaftlich prägende Merkmal entwickelter Volkswirtschaften. Um die daraus entstandenen digitalen Klüfte zu überwinden und die mit der Entwicklung der Informationsgesellschaft verbundenen Chancen für alle zu nutzen, wurden weltweit diverse Aktionsprogramme gestartet.
So verabschiedeten die Vereinten Nationen anlässlich ihrer Gipfeltreffen 2003 und 2005 einen umfassenden Aktionsplan, der u. a. vorsieht, bis 2010 jede einzelne Stadt der Welt ans Netz zu nehmen und jede Grundschule internetfähig auszubauen. Es bedarf keiner großen Phantasie, um die wirtschaftliche und technische Herausforderung dieser Aufgabenstellung zu erahnen.
Obwohl in Deutschland bereits 1999 mit dem Aktionsprogramm "Innovation und Arbeitsplätze in der Informationsgesellschaft des 21. Jahrhunderts" der damaligen Bundesregierung erste Maßnahmen zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit im ITK-Bereich ergriffen wurden, bewegt sich Deutschland in diesem Technologiebereich im internationalen Vergleich nur im Mittelfeld. „Es ist deshalb zu begrüßen, so Andreas Muchow, Geschaftsführer der AM-SoFT IT-Systeme GmbH, dass das Bundeskabinett im November 2006 ein neues Aktionsprogramm "Informationsgesellschaft Deutschland 2010" (kurz iD2010) beschloss.“ Mit diesem Programm sollen, wie Bundeskanzlerin Angela Merkel beim ersten deutschen IT-Gipfel in Potsdam im Dezember 2006 ausführte, Informationstechnologien aus Deutschland an die Weltspitze gelangen.
Als ein Unternehmen, das seit Jahren im Bereich E-Government und E-Justice innovative Lösungen anbietet, werden wir mit besonderer Aufmerksamkeit die neue E-Government-Strategie 2.0 des Bundes begleiten. Aus unserer Sicht heraus, halten wir es für notwendig, dass nicht nur neue Zuständigkeiten/Gremien entstehen, sondern das Primat beim offensiven Handeln liegt, um die ehrgeizigen Ziele des Programms in der genannten Zeit zu erreichen. Natürlich wissen wir um die Bedeutung der Themen wie Sicherheit, Standardisierung und Interoperabilität, doch wir wissen aus der Vergangenheit auch, dass die bisherigen, oftmals hochkomplexen Projekte nicht immer zu den gewünschten Effekten führten. Unbestritten ist, dass der Abbau von Bürokratie, die Konsolidierung der Staatsfinanzen, die Förderung innovativer Technologien sowie die Kommunikation zwischen Bürgern, Wirtschaft und Verwaltung mit Hilfe von IT intensiviert werden muss. Mit unseren langjährigen Erfahrungen aus dem elektronischen Rechtsverkehr und den in diesem Zusammenhang entstandenen Lösungen und Produkten können wir schon heute einen rechtssicheren, kostengünstigen und höchst einfach zu nutzenden Kommunikationsraum für Bürger, Wirtschaft und Verwaltung garantieren.
Unsere Referenzen für diese Aussage kommen aus der deutschen Justiz. AM-SoFT verwirklichte u. a. für das Land Brandenburg die rechtsverbindliche elektronische Klage vor Gerichten sowie die papierlose Zustellung über das Internet. Das daraus entstandene Web- und Datenbank-basierte System ist nunmehr auch bei Bundesbehörden sowie in weiteren Bundesländern im Einsatz. AM-SoFT war maßgeblich an Konzeption und Entwicklung des modernen elektronischen Handelsregistersystems Aureg für mehrere Bundesländer beteiligt. Durch das in aktuellen vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördenten Forschungsverbundprojekten (www.pink-xml.de) erworbene Wissen sichert AM-SoFT den innovativen Vorsprung für seine Kunden und unterstützt damit deren Wettbewerbsfähigkeit.
Getreu unseres bei Friedrich Nietzsche entlehnten Mottos für das Jahr 2007 „Neue Wege entstehen, indem man sie geht.“ werden wir unsere Aktivitäten in den Geschäftsfeldern Wirtschaft, Verwaltung und Verbänden ausweiten.
Im Bereich der Kommunen suchen wir ab sofort Pilotkommunen, die für ihre Kommunikation mit Bürgern und Unternehmen auf die Vorteile unseres elektronischen Amtsbriefkastens www.amtsbriefkasten.de setzen. Der elektronische Amtsbriefkasten lässt sich problemlos in eine bereits vorhandene Kommunikations- und Verwaltungsinfrastruktur einbinden. Als Web-Applikation kann er einfach als Link auf der Internetseite des Anbieters untergebracht werden. Kunden, die nur gelegentlich mit dem Anbieter kommunizieren wollen, steht damit ein einfaches Kommunikationsmittel zur Verfügung. Auf Wunsch kann die Web-Oberfläche auf spezielle Kundenbedürfnisse zugeschnitten werden. Online-Anträge können über ein interaktives Web-Formular zur Verfügung gestellt werden. Eine Anpassung des User Interface gemäß dem Corporate Design des Anbieters ist möglich.
Flexibel zeigt sich der elektronische Amtsbriefkasten auch hinsichtlich der Integration in brachenspezifische Anwendungen. Über eine anpassungsfähige Schnittstelle können elektronische Dokumente direkt aus der eigenen Applikation heraus über das System versendet werden (z. B. Versenden und Signieren von Dokumenten per Knopfdruck aus einer Textverarbeitung heraus). Gleichzeitig können eingehende Dokumente automatisch in bereits vorhandene Anwendungen übernommen werden (z. B. Dokumentenmanagementsysteme).
Der Einsatz des elektronischen Amtsbriefkastens wird die E-Government 2.0-Strategie des Bundes bereits vor dem Erscheinen des elektronischen Personalausweises im Bereich der Kommunikation zum Fliegen bringen.
--
AM-SoFT Potsdam GmbH
Kontakt Amtsbriefkasten: Stefan Grill, Email:
Pressekontakt: Rainer Thiem
Konsumhof 1-5
14482 Potsdam
Tel.: +49.331.743881-0
Fax: +49.331.743881-31
E-Mail:
Internet: www.am-soft.de
AM-SoFT-IT Systeme, 1989 gegründet, hat sich durch übergreifende Kompetenzen im Bereich IT und Justiz zu einem führenden Spezialanbieter für eJustice- und eGovernment-Lösungen entwickelt.
So verwirklichte AM-SoFT u.a. für das Land Brandenburg die rechtsverbindliche elektronische Klage vor Gerichten sowie die papierlose Zustellung über das Internet. Das daraus entstandene System, der elektronische Gerichtsbriefkasten, ist nunmehr auch bei Bundesbehörden sowie in weiteren Bundesländern im Einsatz.
AM-SoFT war maßgeblich an Konzeption und Entwicklung des modernen elektronischen Handelsregistersystems Aureg für mehrere Bundesländer beteiligt.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Von den Standorten in Niedersachsen, Brandenburg und Sachsen aus, bietet das interdisziplinäre AM-SoFT-Team (Softwareentwickler, Netzwerktechniker, Juristen und Betriebswirte) kompetenten Support und zuverlässigen Service an.
Durch Mitwirkung in Forschungsverbundprojekten sichert sich AM-SoFT den innovativen Vorsprung und gibt diesen an seine Kunden zur Unterstützung der Wettberbsfähigkeit weiter. Die AM-SoFT-Softwareprodukte basieren auf XML-Technologien und sind für Windows® und Linux® ausgelegt.
So verabschiedeten die Vereinten Nationen anlässlich ihrer Gipfeltreffen 2003 und 2005 einen umfassenden Aktionsplan, der u. a. vorsieht, bis 2010 jede einzelne Stadt der Welt ans Netz zu nehmen und jede Grundschule internetfähig auszubauen. Es bedarf keiner großen Phantasie, um die wirtschaftliche und technische Herausforderung dieser Aufgabenstellung zu erahnen.
Obwohl in Deutschland bereits 1999 mit dem Aktionsprogramm "Innovation und Arbeitsplätze in der Informationsgesellschaft des 21. Jahrhunderts" der damaligen Bundesregierung erste Maßnahmen zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit im ITK-Bereich ergriffen wurden, bewegt sich Deutschland in diesem Technologiebereich im internationalen Vergleich nur im Mittelfeld. „Es ist deshalb zu begrüßen, so Andreas Muchow, Geschaftsführer der AM-SoFT IT-Systeme GmbH, dass das Bundeskabinett im November 2006 ein neues Aktionsprogramm "Informationsgesellschaft Deutschland 2010" (kurz iD2010) beschloss.“ Mit diesem Programm sollen, wie Bundeskanzlerin Angela Merkel beim ersten deutschen IT-Gipfel in Potsdam im Dezember 2006 ausführte, Informationstechnologien aus Deutschland an die Weltspitze gelangen.
Als ein Unternehmen, das seit Jahren im Bereich E-Government und E-Justice innovative Lösungen anbietet, werden wir mit besonderer Aufmerksamkeit die neue E-Government-Strategie 2.0 des Bundes begleiten. Aus unserer Sicht heraus, halten wir es für notwendig, dass nicht nur neue Zuständigkeiten/Gremien entstehen, sondern das Primat beim offensiven Handeln liegt, um die ehrgeizigen Ziele des Programms in der genannten Zeit zu erreichen. Natürlich wissen wir um die Bedeutung der Themen wie Sicherheit, Standardisierung und Interoperabilität, doch wir wissen aus der Vergangenheit auch, dass die bisherigen, oftmals hochkomplexen Projekte nicht immer zu den gewünschten Effekten führten. Unbestritten ist, dass der Abbau von Bürokratie, die Konsolidierung der Staatsfinanzen, die Förderung innovativer Technologien sowie die Kommunikation zwischen Bürgern, Wirtschaft und Verwaltung mit Hilfe von IT intensiviert werden muss. Mit unseren langjährigen Erfahrungen aus dem elektronischen Rechtsverkehr und den in diesem Zusammenhang entstandenen Lösungen und Produkten können wir schon heute einen rechtssicheren, kostengünstigen und höchst einfach zu nutzenden Kommunikationsraum für Bürger, Wirtschaft und Verwaltung garantieren.
Unsere Referenzen für diese Aussage kommen aus der deutschen Justiz. AM-SoFT verwirklichte u. a. für das Land Brandenburg die rechtsverbindliche elektronische Klage vor Gerichten sowie die papierlose Zustellung über das Internet. Das daraus entstandene Web- und Datenbank-basierte System ist nunmehr auch bei Bundesbehörden sowie in weiteren Bundesländern im Einsatz. AM-SoFT war maßgeblich an Konzeption und Entwicklung des modernen elektronischen Handelsregistersystems Aureg für mehrere Bundesländer beteiligt. Durch das in aktuellen vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördenten Forschungsverbundprojekten (www.pink-xml.de) erworbene Wissen sichert AM-SoFT den innovativen Vorsprung für seine Kunden und unterstützt damit deren Wettbewerbsfähigkeit.
Getreu unseres bei Friedrich Nietzsche entlehnten Mottos für das Jahr 2007 „Neue Wege entstehen, indem man sie geht.“ werden wir unsere Aktivitäten in den Geschäftsfeldern Wirtschaft, Verwaltung und Verbänden ausweiten.
Im Bereich der Kommunen suchen wir ab sofort Pilotkommunen, die für ihre Kommunikation mit Bürgern und Unternehmen auf die Vorteile unseres elektronischen Amtsbriefkastens www.amtsbriefkasten.de setzen. Der elektronische Amtsbriefkasten lässt sich problemlos in eine bereits vorhandene Kommunikations- und Verwaltungsinfrastruktur einbinden. Als Web-Applikation kann er einfach als Link auf der Internetseite des Anbieters untergebracht werden. Kunden, die nur gelegentlich mit dem Anbieter kommunizieren wollen, steht damit ein einfaches Kommunikationsmittel zur Verfügung. Auf Wunsch kann die Web-Oberfläche auf spezielle Kundenbedürfnisse zugeschnitten werden. Online-Anträge können über ein interaktives Web-Formular zur Verfügung gestellt werden. Eine Anpassung des User Interface gemäß dem Corporate Design des Anbieters ist möglich.
Flexibel zeigt sich der elektronische Amtsbriefkasten auch hinsichtlich der Integration in brachenspezifische Anwendungen. Über eine anpassungsfähige Schnittstelle können elektronische Dokumente direkt aus der eigenen Applikation heraus über das System versendet werden (z. B. Versenden und Signieren von Dokumenten per Knopfdruck aus einer Textverarbeitung heraus). Gleichzeitig können eingehende Dokumente automatisch in bereits vorhandene Anwendungen übernommen werden (z. B. Dokumentenmanagementsysteme).
Der Einsatz des elektronischen Amtsbriefkastens wird die E-Government 2.0-Strategie des Bundes bereits vor dem Erscheinen des elektronischen Personalausweises im Bereich der Kommunikation zum Fliegen bringen.
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AM-SoFT Potsdam GmbH
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Pressekontakt: Rainer Thiem
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14482 Potsdam
Tel.: +49.331.743881-0
Fax: +49.331.743881-31
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So verwirklichte AM-SoFT u.a. für das Land Brandenburg die rechtsverbindliche elektronische Klage vor Gerichten sowie die papierlose Zustellung über das Internet. Das daraus entstandene System, der elektronische Gerichtsbriefkasten, ist nunmehr auch bei Bundesbehörden sowie in weiteren Bundesländern im Einsatz.
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Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
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Durch Mitwirkung in Forschungsverbundprojekten sichert sich AM-SoFT den innovativen Vorsprung und gibt diesen an seine Kunden zur Unterstützung der Wettberbsfähigkeit weiter. Die AM-SoFT-Softwareprodukte basieren auf XML-Technologien und sind für Windows® und Linux® ausgelegt.
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