17.01.2007 - 21:00 - Energie & Umwelt
Orkan "Kyrill" naht - Feuerwehr gibt Tipps
Pressemitteilung von: Feuerwehr Naila
Nach übereinstimmenden Warnmeldungen der verschiedenen Wetterdienste wird es in der Nacht von Donnerstag auf Freitag zu einem Sturm über Deutschland kommen. Dabei werden auch in tieferliegenden Gebieten Windböen mit Orkanstärke erreicht. In den Hochlagen der Mittelgebirge werden derzeit Windgeschwindigkeiten von bis zu 180 km/h erwartet.
Um Gefahren zu vermeiden, empfiehlt die Feuerwehr daher:
* Verlassen Sie bei solch extremen Wetterereignissen das Haus nach Möglichkeit nicht, da es zu Gefahren durch umherfliegende Gegenstände, umstürzende Bäume oder Gerüste oder abgerissene Stromleitungen kommen kann.
* Schließen Sie Türen und Fenster und bringen Sie lose Gegenstände ins Haus.
* Kontrollieren Sie Ihre Bäume auf lose oder morsche Äste.
* Rüsten Sie sich für einen eventuellen Stromausfall mit Taschenlampen und batteriebetriebenen Rundfunkgeräten.
Sollten Sie dennoch unterwegs sein dann:
* Passen Sie Ihre Fahrweise den Witterungverhältnissen an
* Meiden Sie die Umgebung von Bäumen und Gerüsten
* Halten Sie sich von beschädigten Leitungen fern
Ein Liste mit weiteren Informationen aus dem Internet hat die Feuerwehr Naila auf ihrer Homepage unter www.feuerwehr-naila.de bereitgestellt.
Freiwillige Feuerwehr der Stadt Naila e.V.
Weststraße 18c
95119 Naila
Kontakt: Dieter Centner
Tel.priv: 09282 7208
Tel.dienstl. 09282 930-231
mail
Wir über uns:
Wir sind Fernfahrer oder Arzthelferin, Bankkaufmann oder Metzger, Schülerin oder Bauingenieur. Viele von uns haben Familie. Wir sind Ihre Nachbarn. Ganz normale Leute eben.
Bis auf unseren Zweitberuf: Wir sind Feuerwehrleute, im Augenblick etwa fünfzig Männer und Frauen und zahlreiche Jugendliche. Wir sind Tag und Nacht bereit, anderen zu helfen. 24 Stunden täglich - 365 Tage im Jahr, wenn das nicht reicht auch 366. Wenn wir gebraucht werden, verlassen wir unseren Arbeitsplatz, unsere Familie oder unser warmes Bett. Im letzten Jahr wurden wir zu fast einhundert Einsätzen gerufen.
Wir besuchen Kindergärten und Schulen, um durch Aufklärung Brände zu verhüten. Wir besichtigen Betriebe und Krankenhäuser, um uns für den Einsatz die notwendige Ortskenntnis zu verschaffen und geben Informationen zum Brandschutz.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Im Einsatz und bei Übungen arbeiten wir Hand in Hand mit Polizei, Rettungsdienst, Technischem Hilfswerk und anderen Feuerwehren, denn optimale Hilfe ist nur im Zusammenspiel aller Hilfsorganisationen möglich.
Und warum tun wir das ? Weil es Menschen geben muss, die diese Arbeit tun, in der ältesten „Bürgerinitiative” unserer Stadt. Und weil es ein verdammt gutes Gefühl ist, wenn man nach dem Einsatz weiß, dass man helfen konnte.
Um Gefahren zu vermeiden, empfiehlt die Feuerwehr daher:
* Verlassen Sie bei solch extremen Wetterereignissen das Haus nach Möglichkeit nicht, da es zu Gefahren durch umherfliegende Gegenstände, umstürzende Bäume oder Gerüste oder abgerissene Stromleitungen kommen kann.
* Schließen Sie Türen und Fenster und bringen Sie lose Gegenstände ins Haus.
* Kontrollieren Sie Ihre Bäume auf lose oder morsche Äste.
Sollten Sie dennoch unterwegs sein dann:
* Passen Sie Ihre Fahrweise den Witterungverhältnissen an
* Meiden Sie die Umgebung von Bäumen und Gerüsten
* Halten Sie sich von beschädigten Leitungen fern
Ein Liste mit weiteren Informationen aus dem Internet hat die Feuerwehr Naila auf ihrer Homepage unter www.feuerwehr-naila.de bereitgestellt.
Freiwillige Feuerwehr der Stadt Naila e.V.
Weststraße 18c
95119 Naila
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Wir sind Fernfahrer oder Arzthelferin, Bankkaufmann oder Metzger, Schülerin oder Bauingenieur. Viele von uns haben Familie. Wir sind Ihre Nachbarn. Ganz normale Leute eben.
Bis auf unseren Zweitberuf: Wir sind Feuerwehrleute, im Augenblick etwa fünfzig Männer und Frauen und zahlreiche Jugendliche. Wir sind Tag und Nacht bereit, anderen zu helfen. 24 Stunden täglich - 365 Tage im Jahr, wenn das nicht reicht auch 366. Wenn wir gebraucht werden, verlassen wir unseren Arbeitsplatz, unsere Familie oder unser warmes Bett. Im letzten Jahr wurden wir zu fast einhundert Einsätzen gerufen.
Wir besuchen Kindergärten und Schulen, um durch Aufklärung Brände zu verhüten. Wir besichtigen Betriebe und Krankenhäuser, um uns für den Einsatz die notwendige Ortskenntnis zu verschaffen und geben Informationen zum Brandschutz.
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Und warum tun wir das ? Weil es Menschen geben muss, die diese Arbeit tun, in der ältesten „Bürgerinitiative” unserer Stadt. Und weil es ein verdammt gutes Gefühl ist, wenn man nach dem Einsatz weiß, dass man helfen konnte.
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