Erich Pommer Institut startet neue Schriftenreihe

Pressemitteilung von: Erich Pommer Institut gGmbH
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Band I der neuen Schriftenreihe des Erich Pommer Instituts zu Medienwirtschaft und Medienrecht
Als Band I in der ersten institutseigenen „Schriftenreihe zu Medienwirtschaft und Medienrecht“ des Erich Pommer Instituts ist im Vistas Verlag die Studie „Demografie und Filmwirtschaft“ erschienen.

"Demografie und Filmwirtschaft" – unter diesem Titel ist die Phase I der Studie zum demografischen Wandel und seinen Auswirkungen auf Kinopublikum und Filminhalte als Auftakt in der ersten institutseigenen "Schriftenreihe zu Medienwirtschaft und Medienrecht" des Erich Pommer Instituts erschienen. Der Schwerpunkt der im Berliner Medienverlag Vistas erscheinenden Schriftenreihe liegt auf praxisnahen medienwirtschaftlichen Themen.

Mit einer jährlichen Kaufkraft von geschätzten 90 Mrd. Euro bestimmt inzwischen eine Gruppe von über 30 Millionen Deutschen, die 50 Jahre und älter sind, den Markt. Im Jahre 2030 wird laut Statistischem Bundesamt der Anteil von über 60-Jährigen doppelt so hoch sein wie der Anteil der unter 20-Jährigen. Auch die Filmwirtschaft bekommt diese demografischen Veränderungen zu spüren und muss darauf reagieren. Die Studie des Erich Pommer Instituts untersucht erstmalig das Kinoverhalten dieser Zielgruppe, stellt Fakten des allgemeinen Forschungsstandes zu dieser Altersgruppe vor und bündelt die Meinungen und Erfahrungen von Experten. Die entscheidende Frage, die die Studie stellt, lautet: Wie kann man diese bisher vernachlässigte Zielgruppe für Kino interessieren? Untersucht wurden hierzu Vorlieben, Abneigungen, Interessen, Gewohnheiten und Bedürfnisse der Best Ager. Anhand der vorliegenden Ergebnisse lassen sich Themen und Inhalte aber auch Strategien für deren Umsetzung und Möglichkeiten für eine zielgerichtete Kommunikation ableiten. Nicht zuletzt nimmt die Studie auch die Filmtheater selbst in den Blick: Architektur, Stil, Atmosphäre, Service, Personal und Innenausstattung. Phase II der Studie verifiziert die Ergebnisse der Phase I langfristig anhand eines konkreten Filmprojekts.

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Weitere Informationen zu Band I der Schriftenreihe zu Medienwirtschaft und Medienrecht:
Titel: Demografie und Filmwirtschaft − Studie zum demografischen Wandel und seinen Auswirkungen auf Kinopublikum und Filminhalte in Deutschland
Autoren: Klaus Keil, Felicitas Milke
Mit Beiträgen von: Dagmar Hoffmann, Martina Schuegraf und Marcus Zoll
Erschienen: im VISTAS Verlag in der Schriftenreihe des Erich Pommer Instituts zu Medienwirtschaft und Medienrecht − EPI-Band 1
Weitere Angaben: 152 Seiten, 30 Abb./Tab., DIN A5, 2006
ISBN: 978-3-89158-444-6 Preis: EURO 20,- (D)
Erhältlich: im Buchhandel oder im VISTAS Verlag (www.vistas.de)

Erich Pommer Institut gGmbH
Försterweg 2
D-14482 Potsdam
Tel +49 (0) 331.721 28 80
Fax +49 (0) 331.721 28 81

www.epi-medieninstitut.de


Für Fragen, Presseakkreditierungen und die Vermittlung von Interviews wenden Sie sich bitte an:
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Praxisorientierte Forschung, universitäre Lehre, branchenspezifische Weiterbildung und medienspezifische Beratung sind die Aufgabenfelder des Erich Pommer Instituts. Das Themenspektrum reicht von medienrechtlichen Problemstellungen, z. B. des Urheber- oder Lizenzrechts, über medienwirtschaftliche Fragen, etwa zur Filmfinanzierung oder des TV-Formathandels, bis hin zu praktischen und politischen Aspekten der Medienkonvergenz.

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

Die akademische Grundlage gewährleisten zwei Stiftungsprofessuren in Kooperation mit der Universität Potsdam und der Hochschule für Film- und Fernsehen „Konrad Wolf“ in Babelsberg.
Gegründet wurde das Erich Pommer Institut 1998 als unabhängige gemeinnützige GmbH in Potsdam-Babelsberg. Alleinige Gesellschafterin ist die AGICOA Urheberrechtsschutz GmbH, eine internationale Verwertungsgesellschaft für Film- und Fernsehproduzenten.

Der Namensgeber des Instituts, Erich Pommer (1889-1966), war eine der bedeutendsten Produzentenpersönlichkeiten des frühen 20. Jahrhunderts. Seine Produktionen, wie „Das Kabinett des Dr. Caligari“ (1920), „Metropolis“ (1927) oder „Der Blaue Engel“ (1930), sind weltberühmt und gelten bis heute als große Filmklassiker.

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