16.01.2007 - 04:43 - Kunst & Kultur
Welchen Wert hat die Würde eines Menschen? – Künstler Christophe Didillon stellt in der Villa Flath Bad Segeberg aus
Pressemitteilung von: WALK OF FLAME / PR Agentur: DIDILLON-ART
Bad Segeberg/Norden, 16. Januar 2007. WELCHEN WERT HAT DIE WÜRDE EINES MENSCHEN? – unter diesem Motto hat der derzeitige Stipendiat der Otto-Flath-Stiftung, der Kunstmaler Christophe Didillon (35) Acrylgemälde und Collagen auf Leinwänden in der Werkstatt des 1987 verstorbenen Bildhauers und Malers Otto Flath gefertigt. Zum Abschluss seines halbjährigen Wohnstipendiums veranstaltet die Stadt Bad Segeberg nun in der Villa Flath eine Ausstellung seiner Werke. Diese wird eröffnet am Sonntag, dem 4. Februar 2007, um 11:30 Uhr in der VILLA FLATH, Bismarckallee 5, 23795 Bad Segeberg. Dort werden Bruno Haaks, Bürgervorsteher der Stadt Bad Segeberg, sowie der Stipendiat Christophe Didillon einige Worte an die Besucher richten. Die Ausstellung dauert vom 4. Februar bis zum 4. März 2007. Öffnungszeiten: Dienstags bis Sonntags von 14 – 18 Uhr. Hier ein persönlicher Essay des Malers Christophe Didillon über die Motive seines kreativen Schaffens vor Ort:
„Welchen Wert hat die Würde eines Menschen?“ – Diese Frage habe ich, in Abweichung zu meinen ursprünglichen Plänen, zum Schwerpunkt meiner künstlerischen Arbeit in der Werkstatt von Otto Flath gemacht. Die Notwendigkeit einer Auseinandersetzung mit dieser Frage ergibt sich für mich als vorausschauend denkendem und daher zutiefst besorgtem Menschen aus der Erkenntnis heraus, dass die Würde des Menschen schleichend von materiellen Zielen und Interessen aus dem Mittelpunkt unserer gesellschaftlichen Werteordnung verdrängt wird, und sogar gänzlich zu verschwinden droht, wenn in uns allen nicht ein radikales Umdenken erfolgt. So möchte ich im Rahmen meiner künstlerischen Arbeit ein Signal gegen die unterschwellige zwischenmenschliche Verrohung setzen, welche mehr und mehr zum herrschenden Charakteristikum unserer heutigen Gemeinschaft wird. Mit meinen auf den ersten Blick so heiter und unbefangen wirkenden Werken voll von farbenfroher Lebensfreude, dennoch erfüllt von der tiefen Auseinandersetzung mit meiner Sorge, möchte ich Kontraste schaffen, welche alle Betrachter zum Nachdenken anregt. Sie sollen den Weg für einen zweiten Blick ermöglichen, sie sollen die Öffentlichkeit wachzurütteln. Insbesondere in der heutigen Zeit werden zuweilen ja auch auf den ersten Blick lustig, flott, „knallig“ erscheinende Begrifflichkeiten verwendet, um den Betroffenen, die sich nicht wehren können, negative und zuweilen fürchterliche Ereignisse schmackhaft zu machen, ihnen gar ein Gefühl von Geborgenheit vorzugaukeln. Da wird beispielsweise artig von „Freisetzung“ gesprochen, wo Menschen entlassen werden, von „Kollateralschäden“, wo Zivilisten im Krieg getötet werden. Gab es solch verniedlichend harmlos klingende Wortspiele nicht schon einmal in unserer Vergangenheit? Die Notwendigkeit, dass jeder einzelne Mensch nicht nur seine eigene, sondern auch die Menschenwürde anderer zu akzeptieren bereit ist, ist meines Erachtens unzertrennbar verbunden mit der Bereitschaft jedes Einzelnen, seinen eigenen, freien Willen zu entwickeln. Einen freien Willen, der mitunter auch von dem Willen der Öffentlichkeit abweichen kann, darf oder sogar muss. An allen Ecken und Fronten erleben wir stattdessen einen ungenierten Rückfall in Zustände, die wir als aufgeklärte, „modern“ eingestellte Menschen als längst der Vergangenheit angehörig und ein für allemal überwunden anzusehen vorgeben, einen Verfall der guten Sitten, ein Wiederaufkommen brachialer Rücksichtslosigkeiten, zusammen mit gleichgültiger Skrupellosigkeit (oder skrupelloser Gleichgültigkeit?). Wir gewöhnen uns einfach wie selbstverständlich daran und merken nicht einmal den schleichenden Zerfallsprozess unserer Gesellschaft, solange wir noch nicht unmittelbar selbst von einer negativen Maßnahme betroffen sind. Niemand fühlt sich wirklich zuständig, etwas zu verändern, alles wird einfach so hingenommen, und viel zu wenige leisten einen eigenen Beitrag dagegen. Die Gesellschaft besteht aus allen von jedem von uns einzelnen. Sind wir wirklich zu unfähig geworden, unsere demokratischen Möglichkeiten auszuschöpfen, weil wir uns gleichgültig diesen Entwicklungen offenbaren, wo immer sie uns auch hin führen mögen? So frage ich mich beispielsweise: Weshalb kann sich der freie Wille des Einzelnen scheinbar nur für kurze Zeit mit dem freien Willen anderer zu einem gemeinsam erlebten freien Willen verbinden, der Geschichte zu ändern vermag? Wieso fallen nur 18 Jahre nach Mauerfall und Befreiung von politischer Bevormundung die politische und wirtschaftliche Macht wieder zunehmend auf Kosten der Freiheit des Einzelnen in die Hände von ehrgeizigen Lobbyisten und geldgierigen „Monopoly-Spielern“? Warum nehmen wir unsere schleichende Entrechtung und wirtschaftliche Bevormundung einfach wie selbstverständlich hin? Weshalb ist der kraftvolle Geist der Demokratischen Revolution von 1989 so schnell und spurlos wieder verschwunden? Oder hat er uns im Westen überhaupt nie erreicht? Kann sich eine Generation nur einmal erheben? Sind wir alle zufriedener als vorher oder aber mutloser? Hat Demokratie überhaupt eine Überlebenschance, wo die Reduzierung demokratischer Grundrechte von der Mehrheit nicht einmal als Verlust angesehen wird? Die demokratische Verantwortung für ein Umdenken liegt bei jedem einzelnen von uns; sie darf nicht von oben nach unten, aber eben auch nicht von unten nach oben abgewälzt werden. Wir sind in der Tat Deutschland, und jeder von uns ist verantwortlich dafür, was aus uns wird, ohne Ausnahme jeder. „WELCHEN WERT HAT DIE WÜRDE EINES MENSCHEN?“ habe ich in meiner Einleitung gefragt. Die Antwort hierauf muss ebenfalls jeder für sich selbst herausfinden. Dass die Menschenwürde für jeden geschützt werden soll, diese Phrase wird überall hohl und blind heruntergepredigt; aber dass die Menschenwürde auch von jedem selbst aktiv geschützt werden muss, wird dabei allzu gerne vergessen. Ohne den Schutz der Menschenwürde durch jeden Einzelnen kann unsere Demokratie jedenfalls auf lange Sicht schwerlich von Bestand sein – ebenso wenig wie unsere „Zivilisation“ als solche…
Pressekontakt:
DIDILLON-ART
Christophe Didillon
Eschenweg 1
26506 Norden
Telefon +49 49 31/120 22
Telefax +49 49 31/120 22
eMail:
www.didillon.org
Weitere Informationen (bis Ende Februar 2007):
Christophe Didillon
Stipendiat der Otto-Flath-Stiftung
c/o Villa Flath
Bismarckallee 5
23795 Bad Segeberg
Telefon +49 45 51/87 99 01
eMail:
www.christophe-didillon.de
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Christophe Joachim Paul Didillon (geboren 1971 in Aurich); Sein in früher Jugendzeit gebrochenes Herz hat den sensiblen Menschen, der niemals „so wie die Erwachsenen“ werden wollte, nachhaltig und tief geprägt. Nach Abitur und Ausbildung zum Industriekaufmann studierte Didillon von 1997 bis 2004 Sinologie, Rechtswissenschaften und Geschichte an der Philipps-Universität Marburg und der Tongji University Shanghai. Sein Studium beendete er erfolgreich mit dem Abschluss eines Magister Artium. Parallel hierzu hatte Didillon Studien- und Malaufenthalte in China und unternahm eine Fotoreise mit der Transsibirischen Eisenbahn. Während seines einjährigen Aufenthaltes in China fand er schließlich seine Berufung als freischaffender bildender Künstler (Malerei und Acrylcollagen), und wurde 2004 in die Künstlergruppe PARADOX aufgenommen, hatte Ausstellungen im Hessischen Landtag, in chinesischen Museen sowie in der Internetgalerie des Auswärtigen Amtes. Didillon fertigte unter anderem Acrylgemälde für Kronprinzessin Viktoria von Schweden und Michael Gorbatschow an und widmete der Schauspielerin Kirsten Dunst seinen WALK OF FLAME von San Francisco nach Hollywood, eine Wanderung von über 300 Meilen. Bis zum Frühjahr 2007 lebt und arbeitet der Künstler als Stipendiat in der Villa Flath in Bad Segeberg und fertigt unter dem Motto „Auf der Suche nach der Meerjungfrau“ Fotos und Gemälde an. Hierfür arbeitet er mit weiblichen Models zusammen, welche ihm ihre langen Haare zum Frisieren mit Wasser und Gel zur Verfügung stellen, um Nasslook-Effekte zu erzielen. Seine umfangreichen Sammlungen von mehreren hundert historischen Feuerlöschern sowie mehreren Tausend Fahrzeugkennzeichen aus aller Welt, welche Didillon seit seiner frühen Kindheit aufbaute, sind zu besichtigen im Feuerwehrmuseum Zeven (in der Nähe von Bremen) sowie im Oldtimer- und Spielzeugmuseum Ostermarsch (nahe seiner Heimatstadt Norden).
Weitere Informationen über Christophe Didillon, sein Leben und seine Arbeit finden sich unter www.christophe-didillon.de und den bekannten Suchmaschinen im Internet.
„Welchen Wert hat die Würde eines Menschen?“ – Diese Frage habe ich, in Abweichung zu meinen ursprünglichen Plänen, zum Schwerpunkt meiner künstlerischen Arbeit in der Werkstatt von Otto Flath gemacht. Die Notwendigkeit einer Auseinandersetzung mit dieser Frage ergibt sich für mich als vorausschauend denkendem und daher zutiefst besorgtem Menschen aus der Erkenntnis heraus, dass die Würde des Menschen schleichend von materiellen Zielen und Interessen aus dem Mittelpunkt unserer gesellschaftlichen Werteordnung verdrängt wird, und sogar gänzlich zu verschwinden droht, wenn in uns allen nicht ein radikales Umdenken erfolgt. So möchte ich im Rahmen meiner künstlerischen Arbeit ein Signal gegen die unterschwellige zwischenmenschliche Verrohung setzen, welche mehr und mehr zum herrschenden Charakteristikum unserer heutigen Gemeinschaft wird. Mit meinen auf den ersten Blick so heiter und unbefangen wirkenden Werken voll von farbenfroher Lebensfreude, dennoch erfüllt von der tiefen Auseinandersetzung mit meiner Sorge, möchte ich Kontraste schaffen, welche alle Betrachter zum Nachdenken anregt. Sie sollen den Weg für einen zweiten Blick ermöglichen, sie sollen die Öffentlichkeit wachzurütteln. Insbesondere in der heutigen Zeit werden zuweilen ja auch auf den ersten Blick lustig, flott, „knallig“ erscheinende Begrifflichkeiten verwendet, um den Betroffenen, die sich nicht wehren können, negative und zuweilen fürchterliche Ereignisse schmackhaft zu machen, ihnen gar ein Gefühl von Geborgenheit vorzugaukeln. Da wird beispielsweise artig von „Freisetzung“ gesprochen, wo Menschen entlassen werden, von „Kollateralschäden“, wo Zivilisten im Krieg getötet werden. Gab es solch verniedlichend harmlos klingende Wortspiele nicht schon einmal in unserer Vergangenheit? Die Notwendigkeit, dass jeder einzelne Mensch nicht nur seine eigene, sondern auch die Menschenwürde anderer zu akzeptieren bereit ist, ist meines Erachtens unzertrennbar verbunden mit der Bereitschaft jedes Einzelnen, seinen eigenen, freien Willen zu entwickeln. Einen freien Willen, der mitunter auch von dem Willen der Öffentlichkeit abweichen kann, darf oder sogar muss. An allen Ecken und Fronten erleben wir stattdessen einen ungenierten Rückfall in Zustände, die wir als aufgeklärte, „modern“ eingestellte Menschen als längst der Vergangenheit angehörig und ein für allemal überwunden anzusehen vorgeben, einen Verfall der guten Sitten, ein Wiederaufkommen brachialer Rücksichtslosigkeiten, zusammen mit gleichgültiger Skrupellosigkeit (oder skrupelloser Gleichgültigkeit?). Wir gewöhnen uns einfach wie selbstverständlich daran und merken nicht einmal den schleichenden Zerfallsprozess unserer Gesellschaft, solange wir noch nicht unmittelbar selbst von einer negativen Maßnahme betroffen sind. Niemand fühlt sich wirklich zuständig, etwas zu verändern, alles wird einfach so hingenommen, und viel zu wenige leisten einen eigenen Beitrag dagegen. Die Gesellschaft besteht aus allen von jedem von uns einzelnen. Sind wir wirklich zu unfähig geworden, unsere demokratischen Möglichkeiten auszuschöpfen, weil wir uns gleichgültig diesen Entwicklungen offenbaren, wo immer sie uns auch hin führen mögen? So frage ich mich beispielsweise: Weshalb kann sich der freie Wille des Einzelnen scheinbar nur für kurze Zeit mit dem freien Willen anderer zu einem gemeinsam erlebten freien Willen verbinden, der Geschichte zu ändern vermag? Wieso fallen nur 18 Jahre nach Mauerfall und Befreiung von politischer Bevormundung die politische und wirtschaftliche Macht wieder zunehmend auf Kosten der Freiheit des Einzelnen in die Hände von ehrgeizigen Lobbyisten und geldgierigen „Monopoly-Spielern“? Warum nehmen wir unsere schleichende Entrechtung und wirtschaftliche Bevormundung einfach wie selbstverständlich hin? Weshalb ist der kraftvolle Geist der Demokratischen Revolution von 1989 so schnell und spurlos wieder verschwunden? Oder hat er uns im Westen überhaupt nie erreicht? Kann sich eine Generation nur einmal erheben? Sind wir alle zufriedener als vorher oder aber mutloser? Hat Demokratie überhaupt eine Überlebenschance, wo die Reduzierung demokratischer Grundrechte von der Mehrheit nicht einmal als Verlust angesehen wird? Die demokratische Verantwortung für ein Umdenken liegt bei jedem einzelnen von uns; sie darf nicht von oben nach unten, aber eben auch nicht von unten nach oben abgewälzt werden. Wir sind in der Tat Deutschland, und jeder von uns ist verantwortlich dafür, was aus uns wird, ohne Ausnahme jeder. „WELCHEN WERT HAT DIE WÜRDE EINES MENSCHEN?“ habe ich in meiner Einleitung gefragt. Die Antwort hierauf muss ebenfalls jeder für sich selbst herausfinden. Dass die Menschenwürde für jeden geschützt werden soll, diese Phrase wird überall hohl und blind heruntergepredigt; aber dass die Menschenwürde auch von jedem selbst aktiv geschützt werden muss, wird dabei allzu gerne vergessen. Ohne den Schutz der Menschenwürde durch jeden Einzelnen kann unsere Demokratie jedenfalls auf lange Sicht schwerlich von Bestand sein – ebenso wenig wie unsere „Zivilisation“ als solche…
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Christophe Didillon
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26506 Norden
Telefon +49 49 31/120 22
Telefax +49 49 31/120 22
eMail:
www.didillon.org
Weitere Informationen (bis Ende Februar 2007):
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c/o Villa Flath
Bismarckallee 5
23795 Bad Segeberg
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eMail:
www.christophe-didillon.de
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Christophe Joachim Paul Didillon (geboren 1971 in Aurich); Sein in früher Jugendzeit gebrochenes Herz hat den sensiblen Menschen, der niemals „so wie die Erwachsenen“ werden wollte, nachhaltig und tief geprägt. Nach Abitur und Ausbildung zum Industriekaufmann studierte Didillon von 1997 bis 2004 Sinologie, Rechtswissenschaften und Geschichte an der Philipps-Universität Marburg und der Tongji University Shanghai. Sein Studium beendete er erfolgreich mit dem Abschluss eines Magister Artium. Parallel hierzu hatte Didillon Studien- und Malaufenthalte in China und unternahm eine Fotoreise mit der Transsibirischen Eisenbahn. Während seines einjährigen Aufenthaltes in China fand er schließlich seine Berufung als freischaffender bildender Künstler (Malerei und Acrylcollagen), und wurde 2004 in die Künstlergruppe PARADOX aufgenommen, hatte Ausstellungen im Hessischen Landtag, in chinesischen Museen sowie in der Internetgalerie des Auswärtigen Amtes. Didillon fertigte unter anderem Acrylgemälde für Kronprinzessin Viktoria von Schweden und Michael Gorbatschow an und widmete der Schauspielerin Kirsten Dunst seinen WALK OF FLAME von San Francisco nach Hollywood, eine Wanderung von über 300 Meilen. Bis zum Frühjahr 2007 lebt und arbeitet der Künstler als Stipendiat in der Villa Flath in Bad Segeberg und fertigt unter dem Motto „Auf der Suche nach der Meerjungfrau“ Fotos und Gemälde an. Hierfür arbeitet er mit weiblichen Models zusammen, welche ihm ihre langen Haare zum Frisieren mit Wasser und Gel zur Verfügung stellen, um Nasslook-Effekte zu erzielen. Seine umfangreichen Sammlungen von mehreren hundert historischen Feuerlöschern sowie mehreren Tausend Fahrzeugkennzeichen aus aller Welt, welche Didillon seit seiner frühen Kindheit aufbaute, sind zu besichtigen im Feuerwehrmuseum Zeven (in der Nähe von Bremen) sowie im Oldtimer- und Spielzeugmuseum Ostermarsch (nahe seiner Heimatstadt Norden).
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