(openPR) Wunstorf im Januar 2007. Gründe für Entwöhnung gibt es genug: Rauchen löst Krankheiten aus, verschlechtert das Hautbild und kostet zudem viel Geld. Dennoch scheitern viele Menschen immer wieder am Entzug. Häufigster Grund: Schwierigkeiten, dem Verlangen nach einer Zigarette zu widerstehen – trotz aller guten Vorsätze. Bioresonanz-Therapien versprechen hier jetzt Abhilfe. Als Wirkung der Behandlung mit Bioresonanz lehnt der Körper Nikotin ab; das Bedürfnis nach Zigaretten verschwindet und die Abstinenz fällt leicht. Caroline Heinecke, Heilpraktikerin und Mitglied im Team der Praxisgemeinschaft Speckenstraße 10 in Wunstorf wendet dieses Verfahren bereits seit zwei Jahren erfolgreich zur Raucherentwöhnung an.
„Anti-Raucher-Frequenz“ verleidet Griff zur Zigarette
Bioresonanztherapie gehört, ebenso wie Akupunktur und andere Naturheilverfahren, zur Erfahrungsheilkunde. „Als sanfte, nebenwirkungsfreie, com-putergesteuerte Schwingungstherapie regt sie die Selbstheilungskräfte an“, erklärt Caroline Heinecke, verantwortliche Heilpraktikerin in der Praxisgemeinschaft. Jede Materie besteht aus verdichteter Energie und strahlt diese in einem spezifischen Muster als Schwingung ab. Menschliche Körperzellen, aber auch Viren, Bakterien oder Toxine geben typische und unverwechselbare Frequenzmuster ab. Bioresonanzbasierte Therapien nutzen dies, indem sie diese Muster erkennen und selektieren. Im Falle der Raucherentwöhnung steuert das Bioresonanzgerät, über Elektroden mit dem Patienten verbunden, das Strahlenmuster des Toxins Nikotin an und leitet es aus dem Körper hinaus. Im Gerät entsteht daraus eine spiegelbildliche „Anti-Raucher-Frequenz“, die in den Körper zurückgelangt. Durch sie „lernen“ die Körperzellen, Nikotin in Zukunft als schädlich anzusehen und verweigern die Aufnahme, was sich in den meisten Fällen durch Übelkeit beim Rauchen äußert. Gleichzeitig lehnt das Unterbewusstsein das Rauchen ab. Als Folge verschwindet das Bedürfnis nach Zigaretten. „Als Reaktionen auf die Therapie treten gelegentlich Müdigkeit, Wärme- oder Kältegefühl oder leichtes Schwitzen auf, die aber nach kurzer Zeit verschwinden“, sagt Caroline Heinecke. „Die Therapie kann auch als Ergänzung zur Akupunktur gegen Rauchen durchgeführt werden“, erläutert die Heilpraktikerin.
In drei Sitzungen zum Nichtraucher
Erfolgreiche Raucherentwöhnung benötigt zwischen ein und drei Anwendungen, wobei eine Sitzung etwa eine Stunde dauert. In 70 Prozent der Fälle bringt sie das gewünschte Resultat, das Ergebnis setzt jedoch oftmals erst nach einigen Stunden ein. Nur 30 Prozent der Patienten rauchen auch nach der dritten Sitzung noch. In der Praxisgemeinschaft in Wunstorf kostet die Raucherentwöhnung mit Bioresonanz 150,- €, unabhängig von der Anzahl der Behandlungen. Für zufriedenstellende Ergebnisse bedarf es einiger Verhaltensregeln: Patienten verzichten vor und nach der Therapie für sechs Stunden auf Alkohol und Kaffee; reichliche Aufnahme von mineralarmem Wasser (mindestens zwei Liter) unterstützt den Abtransport der gelösten Schadstoffe aus dem Körper.
Neben Raucherentwöhnung kommt Bioresonanz auch bei der Behandlung von Allergien, Fibromyalgie, Erschöpfungszuständen und Wechseljahresbeschwerden sowie zur Entgiftung zum Einsatz.











