12.01.2007 - 09:08 - Vereine & Verbände

Beginn der Tarifrunde 2007 in Rheinland-Pfalz - Chemie-Arbeitgeber fordern Tarifrealismus

Pressemitteilung von: Chemieverbände Rheinland-Pfalz
Wettbewerbsfähigkeit darf nicht gefährdet werden

Mainz/Ludwigshafen. Die Tarifrunde 2007 für die rheinland-pfälzische Chemie-Industrie beginnt am Dienstag, 16. Januar, mit einer Wirtschaftsdebatte in Mainz. Hans-Carsten Hansen, Vorsitzender der Tarifkommission des Arbeitgeberverbands Chemie Rheinland-Pfalz, betont: „Das Wachstum der Chemie 2007 wird nach allen Prognosen deutlich geringer ausfallen als im letzten Jahr. Zahlreiche Faktoren, wie steigende Rohstoff- und Energiepreise, dämpfen die Konjunktur. Wir müssen deshalb ein realistisches Tarifergebnis erzielen, das angesichts steigenden internationalen Wettbewerbsdrucks unsere gerade wieder erreichte Wettbewerbsfähigkeit nicht gefährdet. Der Abschluss muss als Flächenvereinbarung von allen Unternehmen in Rheinland-Pfalz dauerhaft bezahlt werden können – nicht nur von den gut verdienenden Firmen.“

Der Landesbezirk Rheinland-Pfalz/Saarland der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie hatte unter anderem im Bereich der gut verdienenden Unternehmen eine Erhöhung der Entgelte um 6 bis 6,5 Prozent gefordert.

Diese Pressemitteilung finden Sie auch im Internet zum Download unter www.chemie-rp.de/presse.php.

Ihr Ansprechpartner:
Alexander Lennemann
Pressesprecher

Chemieverbände Rheinland-Pfalz
Bahnhofstraße 48
67059 Ludwigshafen

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

Telefon 0621-5 20 56-27
Telefax 0621-5 20 56-727
Mobil 0174-3197 666

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Im Arbeitgeberverband Chemie Rheinland-Pfalz e.V. sind 132 Unternehmen mit rund 65.500 Beschäftigten der chemischen und chemienahen Industrie mit Sitz in Rheinland-Pfalz organisiert. Er vertritt die sozialpolitischen Interessen seiner Mitglieder.

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